SIETAR Regionalgruppentreffen Berlin-Brandenburug “Was wir von anderen Kulturen lernen können” mit G.G. Hiller

Es ist soweit – zum Jahresauftakt und mit frischem Blick, was 2023 alles kommt, laden wir zu unserem Regionalgruppentreffen Berlin/ Brandenburg ein. Habt ihr Lust, euch wieder (online) zu treffen und an einem inspirierenden Impuls und Diskussion zum Thema Kultur teilzunehmen? Dann meldet euch an! Ihr seid herzlich dazu eingeladen.

Wir haben Prof. Dr. Gundula Gwenn Hiller eingeladen, die ihr neues Buch vorstellt und uns Impulse gibt.

Interkulturelle Perspektiven auf die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Ob zu Kommunikation, Beziehungen, Arbeitsweisen, Gesundheit oder der Lebenseinstellung, wir sollten viel mehr die globale Weisheit nutzen und uns gegenseitig inspirieren, denn in vielen Kulturen gibt es überraschende Antworten auf aktuelle Probleme. Gundula Gwenn Hiller zeigt in diesem interaktiven Workshop zu ihrem neuen Buch, dass wir gegenseitig so viel voneinander lernen können, ohne jedes Mal das Rad neu erfinden zu müssen!

Meldet euch für dieses Event an! Wir freuen uns auf euch.

Wann? Donnerstag, 12. Januar 2023 18 bis 19.30 Uhr

Wo? Online auf Zoom

Mein liebstes Tool … vorweihnachtlich verpackt

Mein liebstes Tool … vorweihnachtlich verpackt

Einfach in der Anwendung und effektiv hinsichtlich Lernerfolg – solche Tools hat und liebt jede*r von uns. Sie sind spontan einsetzbar, erhöhen die Teilnehmerbeteiligung und den Lerneffekt quasi im Handumdrehen. Und sie verbreiten nicht zuletzt noch gute Laune. Lasst uns also aus dem Nähkästchen plaudern und uns gegenseitig ein ganz besonderes vorweihnachtliches Geschenk machen! Christina bringt ein Hofstede-Bingomit und Anne eine erhellende Übung zur deutsch-japanischen Kommunikation. Bringt Eure Lieblings-Tools mit und teilt Eure Freude darüber in der Regionalgruppe!

Buchvorstellung: Interkulturelles Onboarding

Der Fachkräftemangel ist mittlerweile nicht mehr wegzudiskutieren, in immer mehr Unternehmen werden internationale Mitarbeitende eingestellt, Teams werden diverser. Das Thema Onboarding wird dagegen noch immer wenig strategisch angegangen und für viele sind englischsprachige Informationen für internationale Kolleg*innen schon die internationale Onboarding-Strategie.

Elke Müller möchte allen Interessierten am 01. Dezember ihr Buch und seine Themenschwerpunkte vorstellen und auf folgende Fragen eingehen:

·       Wie entstand die Idee zu diesem Buch?

·       Warum braucht es ein Buch „Interkulturelles Onboarding“?

·       Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Interkulturelles Onboarding“?

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion!

Link zur Veranstaltung: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZwvce-hrTsjEtwsO4FcI9hIAlD3vYU3QttA

Stand und Zukunftsperspektive Interkultureller Trainings

Liebe SIETAR-Mitglieder*innen,

 

ich lade Euch/Sie ganz herzlich zu unserem nächsten Online-Vortrag mit dem Titel:

 

„Stand und Zukunftsperspektive Interkultureller Trainings“ ein.

Wie der Titel schon verrät, geht es in dem Vortrag darum, wie interkulturelle Trainings  sich verändert haben und wie ihre Zukunftsperspektive ist. Außerdem werden wir darüber reden, welche Qualifikationen ein Trainer mitbringen muss, um dem Trainermarkt gerecht zu werden.

Wann: 24.11.2022, 18:00 – 19:30 Uhr via ZOOM

LINK ZUR REGISTRIERUNG:  hier

Referent: Alexander Reeb, IKUD Seminare

Alexander Reeb M.A. ist Ethnologe, Jurist und zertifizierter Trainer für interkulturelles Lernen. Er arbeitete von 2001 – 2007 im Institut für Interkulturelle Didaktik e.V. (2006-2007 als Vorstandsmitglied). Seit 2005 ist er Geschäftsführer von IKUD® Seminare.

 

IKUD® Seminare, steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Sie beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die im Zuge der Internationalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt der IKUD® Seminare ist die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen, die selbst im interkulturellen Trainingsbereich arbeiten oder dies planen.

Ich würde mich sehr freuen, ganz viele von Euch/Ihnen online zu sehen!

Sonnige Grüße aus Lippstadt

 

Ghotai Sardehi-Nurzai

SIETAR MINI-FORUM ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG IN JENA

Im Rahmen unserer Mitgliederversammlung erwarten euch am 4.11.2022 von 14-18 Uhr und am 5.11.2022 von 9-12 Uhrzwei parallel stattfindende Weiterbildungen. Zwei großartige Referenten nehmen euch mit auf eine ganz besondere und eigens für SIETAR konzipierte Lernreise.

1/ WEITERBILDUNG MIT ROBERT GIBSON: (Weiterbildung leider abgesagt)

FROM MAPS TO NAVIGATION SYSTEMS: TOOLS FOR IMPROVING COLLABORATION IN THE DIVERSE, GLOBAL WORKPLACE

Robert Gibson wird uns Tools erleben und reflektieren lassen, um Unconscious Bias zu entkräften und interkulturelle Kompetenz insbesondere bei der Arbeit mit gemischten Teams zu entwickeln. Die Aktivitäten stammen zum großen Teil aus Robert Gibsons neuestem Buch „Bridge the Culture Gaps“ (Nicholas Brealey 2021).

LERNZIELE:

Die Teilnehmenden können

  • Kunden von den Auswirkungen von Vielfalt und unbewussten Vorurteilen in der Wirtschaft überzeugen
  • ihren Kunden helfen, einen integrativeren Arbeitsplatz zu schaffen
  • Instrumente zur Steigerung der globalen Kompetenz in vielfältigen Teams anwenden

SPRACHE: Englisch

WER LEITET DIE WEITERBILDUNG:

Robert Gibson hat über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung globaler Kompetenzen in Wirtschaft und Bildung. Er war 18 Jahre lang für interkulturelles Training bei der Siemens AG verantwortlich und ist Adjunct Professor an der Bologna Business School. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Intercultural Business Communication (Oxford University Press, 2002) und Bridge the Culture Gaps (Nicholas Brealey, 2021) sowie über 70 Artikel für die Zeitschrift Business Spotlight. Er ist Gründer und Mitglied des Beirats von SIETAR Deutschland.

 

2/ WEITERBILDUNG MIT STEFFEN POWODEN:

VISUAL POWER

 Die Visualisierung in Lernprozessen sollte nicht „nur schön“ sein, sondern sich vor allem auch immer an den gesetzten Zielen und den Prinzipien des Lernens orientieren.

Steffen Powoden bringt uns in seiner Weiterbildung zum Thema Visualisierung auf Stand. Zum einen geht es ums analoge Visualisieren auf Papier (groß und klein) und um Sketchnoting, mit dem Ziel Informationen für sich zu konservieren bzw. mit anderen zu teilen. Dafür beschäftigen wir uns mit Stifthaltung, grafischen Grundelementen und ihrem Zusammenspiel auf dem Papier. Und vor allem gilt es, eine gute Balance zwischen Effizienz und Effektivität, also Zeitaufwand und Wirkungskraft, im Auge zu behalten.

Was braucht es, den eigenen Stil zu entwickeln, mehr Leichtigkeit und Flexibilität, viele kreative Impulse, die Bandbreite an Möglichkeiten zu erweitern, Situationsangemessen zu visualisieren – maßzuschneidern auf Zielgruppe, Anlass und mich selbst?

Und da wir ja auch immer mehr „im Online“ agieren, werden wir auch erforschen, wie und was sich davon in die Online-Welt übertragen lässt.

WANN finden die Weiterbildungen statt?

Freitag, 4.11. 2022 / 14-18 Uhr und

Samstag, 5.11. 2022 / 9-12 Uhr

Es sind also zwei eintägige, aber auf zwei Kalendertage aufgeteilte Fortbildungen.

 

Und wo?

Scala Turm Hotel Restaurant; Jentower,

27–29 JenTower, Leutragraben 1, 07743 Jena

 

Wo kann ich mich anmelden?

Anmeldung_Steffen Powoden erstellen.

Wir freuen uns auf tolle und lernreiche Tage mit euch in Jena.

Euer SIETAR-Vorstand

11.10. SIETAR Smart n Social series „Lets talk about … direkte und indirekte Kommunikation“

Die SIETAR Regionalgruppe Berlin-Brandenburg lädt zum „after work get together“ ein. Am 11. Oktober 2022 wollen wir endlich wieder in Präsenz mit euch ins Gespräch kommen, gerne auch mal wieder auf Deutsch.

Wir laden herzlich alle Mitglieder aus Berlin/ Brandenburg oder auch ganz Deutschland ein, mit uns über ein Thema zu brainstormen, zu diskutieren und auszutauschen, das sicherlich jede*r aus den interkulturellen Trainings kennt:

direkte und indirekte Kommunikation.

Meldet euch bis zum 7. Oktober 2022 unter unserer E-Mailadresse an regioberlin[at]sietar-deutschland.de.

Wir senden euch kurz vorher eine E-Mail mit unserer Telefonnummer und dem genauen Treffpunkt im Restaurant.

Wir freuen uns auf euch.

Corinne & Stefanie

Sommertreffen im Weltcafé Stuttgart

Liebe Mitglieder und Interessierte der SIETAR Regionalgruppe Stuttgart,

Wie bereits angekündigt, wollen wir uns endlich einmal wieder persönlich sehen, um uns nach der langen Zeit der virtuellen Treffen neu zu begegnen und auszutauschen.

Wir treffen uns – in Reminiszenz an unsere Abende in den Vor-Covid-Zeiten – im Weltcafé Stuttgart, das ist das zum Welthaus Stuttgart zugehörige Café. Es bietet Platz im wunderschönen, ruhigen Innenhof am Charlottenplatz (gegenüber vom ‚Amadeus‘). Bei schlechtem Wetter haben wir die Möglichkeit, drinnen zu sitzen, aber drücken wir die Daumen und hoffen auf einen warmen, lauen  Sommerabend. https://www.welthaus-stuttgart.de/ueber-uns/weltcafe/.

Für die Reservierung gebt uns (Monika Krause) möglichst zeitnah Rückmeldung, ob Ihr dabei seid. Selbstverständlich könnt Ihr auch spontan dazukommen, wenn Ihr noch nicht sicher seid.

Wir freuen uns sehr auf Euch!

Einmalige Gelegenheit – Weiterbildung: Veränderungsmanagement mit Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft

Liebe SIETAR Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nicht alle von uns konnten dieses Jahr den weiten Weg nach Malta auf sich nehmen, um
beim SIETAR Europa Kongress dabei zu sein. Umso mehr freuen wir uns, dass wir eins
unserer absoluten Highlights hier zu uns nach Deutschland bringen können: Dr. Mai Nguyen,
die uns als Referentin in Malta und anderen Kongressen schwer beeindruckt hat, ist unserer
spontanen Einladung gefolgt und wird – kurz bevor sie Europa wieder Richtung Australien
verlässt – am 29.6.2022 in Siegburg einen sicherlich unvergesslichen Weiterbildungs-Tag
zum Thema Change-Management aus neurowissenschaftlicher Perspektive bescheren. Die
Weiterbildung wird in englischer Sprache stattfinden. Der Veranstaltungsort besticht durch
ein tolles Ambiente und einer Rundumversorgung (Mittagessen inklusive).

WANN? Mittwoch, 29.6.2022, von 9:30 – 17 Uhr
Wo? Im KSI in Siegburg
Michaelsberg, Bergstraße 26, 53721 Siegburg (wenige Minuten zu Fuß oder per Taxi vom
Bahnhof Siegburg/Bonn)

WER LEITET DIE WEITERBILDUNG?
Dr. Mai Nguyen ist außerordentliche Professorin an der Hochschule für angewandte
Wissenschaften in Amsterdam. Sie ist dafür bekannt, dass sie eine Brücke zwischen
interkultureller Kommunikation und dem Bereich der Neurowissenschaften schlägt. Nach
ihrem Studium am King’s College London in einem Masterprogramm über angewandte
Neurowissenschaften veröffentlichte sie 2020 ihr neuestes Buch “Cross-Cultural
Management with Insights from Brain Science” (Routledge). Es integriert
neurowissenschaftliche Erkenntnisse in traditionelle Themen wie kulturelle Werte, Vielfalt,
Führung, Wandel und Bias-Management. Aufgrund dieser Wissenssynergie ist sie eine
gefragte Keynote-Speakerin und Gastdozentin.

DARAUF DARFST DU DICH FREUEN:
„VERÄNDERUNGSMANAGEMENT MIT ERKENNTNISSEN AUS DER NEUROWISSENSCHAFT“
In unserer Welt der VUCA (volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig) ist die Fähigkeit zur
Veränderung und Anpassung von entscheidender Bedeutung. Erfolgreiche Veränderungen
sind jedoch sowohl für Einzelpersonen als auch für Organisationen eine große
Herausforderung. Das statische Kulturparadigma, das in unserer Disziplin vorherrscht,
verstärkt zudem die Vorstellung, dass Werte beständig sind und Veränderungen nur an der
Oberfläche stattfinden können.
Mit einem Abschluss in angewandter Neurowissenschaft und 20 Jahren Erfahrung im
interkulturellen Bereich geht Dr. Mai Nguyen Change-Management mit einer
interdisziplinären Methode an. Ihr Ansatz beruht auf der Grundannahme, dass Kultur
dynamisch ist: sie ist kein Index, kein Monolith, keine Software, die unser Denken und
Verhalten prägt. In diesem dynamischen Paradigma ist die Kultur eine Überlebensstrategie,
die uns leitet, aber auch eine Ressource, die wir ständig verändern oder sogar auslöschen. In
einem solchen dynamischen Kontext ist der Einzelne nicht nur ein Produkt seiner Kultur,
sondern auch ein aktiver Produzent dieser Kultur, der das Potenzial hat, sowohl sich selbst
als auch die Kultur um sich herum zu verändern.
Der Workshop ist zweigeteilt. Der erste Teil befasst sich mit den Gründen, warum aus der
Sicht der Gehirnforschung Veränderungen so schwierig sind. Im zweiten Teil wird dir ein
Modell für das Veränderungsmanagement namens STREAP-Be vorgestellt. Das Akronym
steht für 7 Triebkräfte des Wandels: Sicherheit, Auslöser, Belohnung, Emotion, Ausrichtung,
Menschen und Verhalten (englisch: safety, trigger, reward, emotion, alignment, people, and
behaviour). Dieses Modell wurde mit interdisziplinären Methoden entwickelt, die viele
bestehende Veränderungsmodelle und neueste Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften
der Veränderung, wie z. B. aus der kognitiven Verhaltenstherapie, einbeziehen. Es kann für
das Veränderungsmanagement sowohl auf individueller als auch auf Organisationsebene
angewendet werden.

WAS INVESTIERST DU FÜR DIESEN WORKSHOP?

  • 220 EUR inklusive Mittagessen und Pausenversorgung, zzgl. gesetzlicher MwSt.
    (Sonderpreis für SIETAR-Mitglieder)
  • 240 EUR inklusive Mittagessen und Pausenversorgung, zzgl. gesetzlicher MwSt. (für
    Mitglieder anderer SIETARS
  • 300 EUR inklusive Mittagessen und Pausenversorgung zzgl. gesetzlicher MwSt. (für
    Nicht-Mitglieder)

DU WILLST DABEI SEIN?
Fülle einfach die Anmeldung_im Anhang aus und schicke sie an Gaby Hofmann von unserer
Geschäftsstelle: office@sietar-deutschland.de

Die Plätze sind limitiert und werden nach dem FirstComeFirstServePrinzip vergeben. Die
Anmeldefrist endet am 10.6.2022.
Wir freuen uns auf dich.


Herzliche Grüße
Dein SIETAR Deutschland e.V.

Gestaltung und Durchführung von Weiterbildungsmöglichkeiten in China

Liebe Freund*innen von Sietar,

Jochen Schultz ist Vorstandsmitglied vom China-Netzwerk Baden-Württemberg (https://china-bw.net/de). Sietar Südbaden konnte ihn zu einem Abend gewinnen, an dem er über seine vielfältigen Erfahrungen mit der Gestaltung und Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen in China – genauer gesagt in Shanghai – berichten wird. Der Event soll wie in den Zeiten vor Covid19 im Nebenzimmer des Restaurants Magellan in der Sundgauallee in FR am Dienstag den 28.06. ab 19.00 Uhr sein.

Der Abend wird auch wahrscheinlich wieder in einem kleineren Kreis stattfinden und eher informell ablaufen, garantiert aber auch sehr interessant!

Natürlich sind interessierte nicht-Mitglieder genauso eingeladen, wie früher sollten sie aber einen Beitrag von 10 €  entrichten. Die Planung wird einfacher, wenn Ihr Peter Weber (Leiter von RG Südbaden) eine kurze Zusage schickt.

Einmalige Gelegenheit – Weiterbildung: Veränderungsmanagement mit Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft mit Dr. Mai Nguyen

Liebe SIETAR Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nicht alle von uns konnten dieses Jahr den weiten Weg nach Malta auf sich nehmen, um beim SIETAR Europa Kongress dabei zu sein. Umso mehr freuen wir uns, dass wir eins unserer absoluten Highlights hier zu uns nach Deutschland bringen können: Dr. Mai Nguyen, die uns als Referentin in Malta und anderen Kongressen schwer beeindruckt hat, ist unserer spontanen Einladung gefolgt und wird – kurz bevor sie Europa wieder Richtung Australien verlässt – am 29.6.2022 in Siegburg einen sicherlich unvergesslichen Weiterbildungs-Tag zum Thema Change-Management aus neurowissenschaftlicher Perspektive bescheren. Die Weiterbildung wird in englischer Sprache stattfinden. Der Veranstaltungsort besticht durch ein tolles Ambiente und einer Rundumversorgung (Mittagessen inklusive).

 WANN? Mittwoch, 29.6.2022, von 9:30 – 17 Uhr

 Wo? Im KSI in Siegburg

Michaelsberg, Bergstraße 26, 53721 Siegburg (wenige Minuten zu Fuß oder per Taxi vom Bahnhof Siegburg/Bonn)

WER LEITET DIE WEITERBILDUNG?

Dr. Mai Nguyen ist außerordentliche Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Amsterdam. Sie ist dafür bekannt, dass sie eine Brücke zwischen interkultureller Kommunikation und dem Bereich der Neurowissenschaften schlägt. Nach ihrem Studium am King’s College London in einem Masterprogramm über angewandte Neurowissenschaften veröffentlichte sie 2020 ihr neuestes Buch “Cross-Cultural Management with Insights from Brain Science” (Routledge). Es integriert neurowissenschaftliche Erkenntnisse in traditionelle Themen wie kulturelle Werte, Vielfalt, Führung, Wandel und Bias-Management. Aufgrund dieser Wissenssynergie ist sie eine gefragte Keynote-Speakerin und Gastdozentin.

DARAUF DARFST DU DICH FREUEN:

„VERÄNDERUNGSMANAGEMENT MIT ERKENNTNISSEN AUS DER NEUROWISSENSCHAFT“

In unserer Welt der VUCA (volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig) ist die Fähigkeit zur Veränderung und Anpassung von entscheidender Bedeutung. Erfolgreiche Veränderungen sind jedoch sowohl für Einzelpersonen als auch für Organisationen eine große Herausforderung. Das statische Kulturparadigma, das in unserer Disziplin vorherrscht, verstärkt zudem die Vorstellung, dass Werte beständig sind und Veränderungen nur an der Oberfläche stattfinden können.

Mit einem Abschluss in angewandter Neurowissenschaft und 20 Jahren Erfahrung im interkulturellen Bereich geht Dr. Mai Nguyen Change-Management mit einer interdisziplinären Methode an. Ihr Ansatz beruht auf der Grundannahme, dass Kultur dynamisch ist: sie ist kein Index, kein Monolith, keine Software, die unser Denken und Verhalten prägt. In diesem dynamischen Paradigma ist die Kultur eine Überlebensstrategie, die uns leitet, aber auch eine Ressource, die wir ständig verändern oder sogar auslöschen. In einem solchen dynamischen Kontext ist der Einzelne nicht nur ein Produkt seiner Kultur, sondern auch ein aktiver Produzent dieser Kultur, der das Potenzial hat, sowohl sich selbst als auch die Kultur um sich herum zu verändern.

Der Workshop ist zweigeteilt. Der erste Teil befasst sich mit den Gründen, warum aus der Sicht der Gehirnforschung Veränderungen so schwierig sind. Im zweiten Teil wird dir ein Modell für das Veränderungsmanagement namens STREAP-Be vorgestellt. Das Akronym steht für 7 Triebkräfte des Wandels: Sicherheit, Auslöser, Belohnung, Emotion, Ausrichtung, Menschen und Verhalten (englisch: safety, trigger, reward, emotion, alignment, people, and behaviour). Dieses Modell wurde mit interdisziplinären Methoden entwickelt, die viele bestehende Veränderungsmodelle und neueste Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften der Veränderung, wie z. B. aus der kognitiven Verhaltenstherapie, einbeziehen. Es kann für das Veränderungsmanagement sowohl auf individueller als auch auf Organisationsebene angewendet werden.

WAS INVESTIERST DU FÜR DIESEN WORKSHOP?

  • 220 EUR inklusive Mittagessen und Pausenversorgung, zzgl. gesetzlicher MwSt. (Sonderpreis für SIETAR-Mitglieder)
  • 240 EUR inklusive Mittagessen und Pausenversorgung, zzgl. gesetzlicher MwSt. (für Mitglieder anderer SIETARS
  • 300 EUR inklusive Mittagessen und Pausenversorgung zzgl. gesetzlicher MwSt. (für Nicht-Mitglieder)

DU WILLST DABEI SEIN?

Fülle einfach die Anmeldung_ aus und schicke sie an Gaby Hofmann von unserer Geschäftsstelle: office@sietar-deutschland.de
Die Plätze sind limitiert und werden nach dem FirstComeFirstServePrinzip vergeben. Die Anmeldefrist endet am 10.6.2022.

Wir freuen uns auf dich.
Herzliche Grüße

Dein SIETAR Deutschland e.V.

 

Eva-Maria Hartwich,      und           Gaby Hofmann

Vorstandsmitglied/                          Geschäftsstelle

Ressort Weiterbildung

Diversity Day – BPW meets SIETAR

Die digitale Networking Party bietet viel Raum, um Dich mit Mitgliedern der beiden Organisationen zu vernetzen. Im schnellen Wechsel von kurzem Input und Break Out Sessions erfährst Du, was die beiden Vereine im Bereich Diversity verbindet.
Die Veranstaltung ist offen für BPW- und SIETAR-Mitglieder und alle, die es werden wollen.

Über BPW:
BPW- Business and Professional Women ist eines der größten Netzwerke für Unternehmerinnen und berufstätige Frauen weltweit. Vor Ort, national und international setzen sich die rund 30.000 Mitglieder in rund 100 Ländern des BPW International auf vielfältige Weise dafür ein, Frauen aller Hierarchieebenen und Branchen bei der Entwicklung Ihrer beruflichen Potenziale zu unterstützen. Mit YoungBPW bietet der Verband jüngeren Frauen bis 35 Jahren ein eigenes Forum für Weiterentwicklung und Austausch.

Buchvorstellung: Interkulturelles Onboarding

Der Fachkräftemangel ist mittlerweile nicht mehr wegzudiskutieren, in immer mehr Unternehmen werden internationale Mitarbeitende eingestellt, Teams werden diverser.
Das Thema Onboarding wird dagegen noch immer wenig strategisch angegangen und für viele sind englischsprachige Informationen für internationale Kolleg*innen schon die internationale Onboarding-Strategie.

Ich möchte allen Interessierten am 14. Juli mein Buch und seine Themenschwerpunkte vorstellen und auf folgende Fragen eingehen:
Wie entstand die Idee zu diesem Buch?
Warum braucht es ein Buch „Interkulturelles Onboarding“?
Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Interkulturelles Onboarding“?

AugenBLICK mal – mit VR-Brillen zum Perspektivwechsel

AugenBLICK mal – ein Workshopkonzept für Chancengleichheit, Antirassismus und Empowerment Alltagsrassismus und fehlende Chancengleichheit – Wie fühlt sich das eigentlich an?
Was macht das mit uns? Und wie kann man am besten dagegen vorgehen?


Augenblickmal ist ein Workshop mit VR- Brillen. Durch das Aufsetzten der Brillen werden die Teilnehmenden in eine virtuelle Welt versetzt, wo sie in verschieden VR- Szenen eintauchen können. Im Anschluss wird das soeben Erlebte gemeinsam besprochen und weiterbearbeitet.
Nach dem Absetzen der Brille wird die Welt zwar nicht frei von Rassismus und Vorurteilen sein. Doch durch die Sensibilisierung können rassistische Denkmuster aufgezeigt werden, wodurch diese wiederum hinterfragt und abgebaut werden können.


Alles rund um die VR-Inhalte, die Workshop-Gestaltung und organisatorische Fragen erfahren Sie in dem Vortrag von Frau Dünstl.

UNESCO futures literacy – wie Zukunftslabore unsere Welt verbessern

Es geht nicht darum, die Zukunft vorherzusagen, sondern gelingende Gestaltung vorzubereiten. „Die Qualität der Fragen, die wir stellen, bestimmt die Zukunft, die wir erwarten dürfen.“

 

Mit einem Impuls sowie kleinen praktischen Übungen macht uns Renate Spiering vertraut mit einer charmanten Methode, die uns nicht nur hilft, blinde Flecken zu identifizieren, sondern auch Lösungsideen zu generieren, die uns sonst nicht zugänglich wären.

#FuturesLitaracy hilft uns

• Imaginations-Muskel zu trainieren

• Ideenvielfalt zu befeuern

• Resilienz zu erweitern

• Dialog-Kompetenz zu stärken

• Spaß zu haben

• Brücken zu bauen

• Nachhaltige Entwicklung kreativ zu verbessern

 

Über Renate Spiering:

Seit 1978 begleitet die Fotografin Veränderungsprozesse

Seit 1987 treibt sie Digitalisierung voran, zunächst im Umfeld Medien

Seit 1999 gibt sie Kurse für Konfliktprävention und nutzt ihr Wissen als Expertin für elektronische Bildbearbeitung auch für die Kreation heilsamer innerer Bilder

Seit 2007 hat sie sich mit Theorie U beschäftigt „Von der Zukunft her führen“ von Otto Scharmer

Als Dialog-Expertin, Zukunfts-Lotse und Vertrauens-Bilderin ist sie inzwischen vorwiegend Online aktiv.

 

https://fitunternehmenswert.wordpress.com

Transkulturelle Herausforderungen meistern – vom Nutzen der Hamburger Kommunikationspsychologie für das “interkulturelle Feld”

Kultur als Eisberg oder als offenes, hybrides Beziehungsgebilde? Der Kulturbegriff polarisiert, vor allem an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis. Während Forschende kaum noch von Unterschieden zwischen Nationalkulturen sprechen – Der Kultur- und Kommunikationswissenschaftler Jürgen Bolten spricht in diesem Zusammenhang gar von ≪Homogenitatsphobie≫ – erleben interkulturelle Trainer tagtäglich, wie hilfreich das Wissen um kulturelle Unterschiede sein kann.

Anna Fuchs ergänzt den aktuellen Diskurs, mit der Hamburger Kommunikationspsychologie, um einen dringend benötigten handlungsorientierten Ansatz. Dafür kombiniert sie Kulturtheorie mit Psychologischen Konzepten. Inneres Team, Wertequadrat, Teufelskreis & Co. eignen sich wunderbar, um Brücken zwischen verschiedenen Positionen zu schlagen, komplexe Theorien und inner-menschliche Dynamiken nachvollziehbar abzubilden und den Kontakt zwischen Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zu verstehen und zu verbessern.

Wir laden Sie herzlich ein gemeinsam zu erforschen wie die Kommunikationspsychologischen Modelle zu einem kultursensiblen Miteinander und zu einer nachhaltigen & fairen (globalen) Gemeinschaft, beitragen können.

Vita:

Anna Fuchs ist Psychologin, Kommunikationsexpertin, Trainerin am Schulz von Thun Institut für Kommunikation und ehemalige Vorstandsvorsitzende von SIETAR España. Als gebürtige Hamburgerin lebt sie seit über 20 Jahren mit ihrem argentinischen Partner zweiheimisch in Spanien und Deutschland. Arbeitsschwerpunkte: Leadership, Kommunikationspsychologie, Inter- & Transkulturelle Kommunikation, Expat & Relocation Coaching, Gruppenleitung, Coaching & Beratung.

Im Februar 2022 ist ihr Buch “Transkulturelle Herausforderungen meistern – Missverständnisse klären und Kompetenzen stärken”, in der Reihe Miteinander reden Praxis, Herausgegeben von Friedemann Schulz von Thun. erschienen. https://annafuchs.info/

27. April bis 03. August: WEITERBILDUNGSPROGRAMM RESILIENZ UND ACHTSAMKEIT

Liebe SIETAR Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit unserem nächsten Weiterbildungsangebot rücken wir Sie in den Fokus und bieten Ihnen etwas für sich selbst an. Wie können Sie, als Trainer:innen, Coaches, Berater:innen, Hochschuldozent:innen, Ihren Stress besser bewältigen, in Ihrem Agieren achtsamer und resilienter werden?

Um in herausfordernden und belastenden Situationen stabil zu bleiben, brauchen wir spezielle Fähigkeiten – ganz besonders in Krisensituationen. Dass ausgerechnet jetzt ein guter Zeitpunkt dafür ist, bedarf keiner weiteren Erklärungen.

Wir laden Sie ein, sich in Achtsamkeit und Selbstfürsorge zu üben, Ihre Resilienz zu stärken.

Resilienz ist die Fähigkeit, Herausforderungen zu bewältigen. Wenn wir uns der eigenen Bewältigungsstrategien in schwierigen Situationen nicht bewusst sind, fühlen wir uns handlungsunfähig oder ohnmächtig. Diese Wahrnehmung löst negative Gefühle aus wie Hilflosigkeit, Angst, Unfähigkeit etc. Prägen uns diese Gefühle langfristig und werden nicht durch positive ausgeglichen, können sie unsere Gesundheit beeinträchtigen.

Es ist hilfreich, mehr über die eigene Resilienz zu verstehen, zu erfahren und zu lernen, wie man sie entwickeln und trainieren kann im Sinne einer Selbstfürsorge und zur Vorbeugung von Stress und Burnout. Gelingen kann das durch die Beschäftigung mit einzelnen Resilienzfaktoren, die wissenschaftlich gut erhoben sind: Eigenverantwortung übernehmen, Optimismus, Zukunftsorientierung, Lösungsorientierung, Akzeptanz, Selbstwirksamkeit und der Orientierung an sozialen Netzen. Wo habe ich Stärken, was sind meine stabilen Säulen im Leben und während eines Weiterbildungsauftrags? Was kann ich gut, was nährt und stärkt mich? Und wo sehe ich Entwicklungsfelder? Es gilt ein gutes Gespür für sich selbst und das eigene Umfeld zu entwickeln. Die Achtsamkeit ist hier ein wichtiges Fundament, auf dem die Entwicklung der Resilienzfaktoren aufsetzt. Resilienz stellt für die Zukunft unseres Lebens aber auch für unsere Arbeit eine elementare Fähigkeit dar.

DARAUF DÜRFEN SIE SICH FREUEN:

Wir bieten diese Weiterbildung in Kooperation mit QuinteSentio und in einem neuen Gewand an. Sie findet nicht wie gewöhnlich an einem oder zwei Tagen statt, sondern in kleinen Zeitpäckchen, alle 2 Wochen ein Modul à 2 Stunden, von April bis Juli.

  • Programm in 8 Modulen à 2 Stunden (entspricht zwei Veranstaltungstagen)
  • 1 Einführungsmodul und 7 Module zu jeweils einem der Resilienzfaktoren
  • fachlicher Input, Reflexions- und Übungsanleitungen, kollegiale Beratungen
  • Transfer- und Übungen zur Entwicklung einer formalen Achtsamkeitspraxis für die Zeit zwischen den Modulen
  • elektronische Workbooks
  • Anregungen zur Nachbereitung

In der Weiterbildung laden Sie Dr. Sabine Horst, Antje Gorgas und Simone Hönle von QuinteSentio dazu ein, Achtsamkeitsübungen auszuprobieren und zu erleben. Sie bieten Impulse zu den einzelnen Resilienzfaktoren an, geben theoretischen Input, laden zur Reflexion der eigenen Erfahrungen ein und vermitteln kognitive sowie achtsamkeitsbezogene Tools und Methoden, die Faktoren im Alltag bewusst zu erleben und zu trainieren. Sie werden bemerken, dass Ihr Alltag viele Möglichkeiten bietet, Achtsamkeit zu integrieren – auch ohne große Lebensveränderungen. Und auf diese Weise unterstützen Sie gleichzeitig Ihren Resilienzaufbau.

SAVE THE DATE – WANN FINDET DIE WEITERBILDUNG FÜR SIETAR STATT?

Sie findet an 8 Mittwoch-Abenden, jeweils von 18.00 – 20.00 Uhr statt.

  • 27. April – Einführung in die Resilienz
  • 11. Mai – Eigenverantwortung und Opferrolle verlassen
  • 25. Mai – Akzeptanz
  • 08. Juni – Optimismus
  • 22. Juni – Lösungsorientierung
  • 06. Juli – Zukunftsorientierung
  • 20. Juli – Netzwerkorientierung
  • 3. August – Selbstwirksamkeit

Gönnen Sie sich alle 2 Wochen Zeit für sich. Sollte ein Termin nicht passen, oder jemand ausfallen, gibt es elektronische Materialien und Unterstützungsangebote.

WAS INVESTIEREN SIE FÜR DIESEN WORKSHOP?

380,- EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. (Sonderpreis für SIETAR-Mitglieder)

520,- EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. (für Nicht-Mitglieder)

WIE MELDEN SIE SICH AN, UM DABEI ZU SEIN?

Füllen Sie einfach die Anmeldung_RESILIENZ UND ACHTSAMKEIT aus und schicken Sie sie an Gaby Hofmann von unserer Geschäftsstelle: office@sietar-deutschland.de
Die Plätze sind limitiert und werden nach dem FirstComeFirstServePrinzip vergeben. Die Anmeldefrist endet am 20. April 2022.

WER LEITET DIE WEITERBILDUNG?

SABINE HORST:

Sabine Horst ist seit 2006 selbstständig und hat 2019 die QuinteSentio GmbH & Co. KG gegründet. Begegnungen mit Menschen, wertschätzender Austausch und respektvolle Zusammenarbeit sind ihr Herzensanliegen. Kunden schätzen ihre Werteorientierung, Klarheit, Strukturiertheit, Fokussierung und effiziente Vorgehensweise.

Seit 1991 ist Sabine international in der Personal- und Führungskräfteentwicklung tätig. Ihr besonderes Interesse gilt der interkulturellen und interdisziplinären Kommunikation, der Selbstorganisation und kollegialen Beratungen. 1996 hat sie bei Prof. Dr. Jürgen Bolten promoviert und 2006 eine Coachausbildung (DBVC-zertifiziert) abgeschlossen. Seit 2019 ist sie vom Mindful Leadership Institut in Salzburg zertifizierte Trainerin für Mindfulness in Organisationen. Vor ihrer Selbstständigkeit war sie an Hochschulen und in einem Medienunternehmen in Managementfunktionen tätig. Berufliche Projekte führten sie nach China, Finnland, Georgien, Italien, Ungarn und Tansania. Fünf Jahre leitete sie an der University of Queensland in Brisbane, Australien, den Fachbereich Business German. Sie ist Lehrbeauftragte an Hochschulen, Coach in verschiedenen Pools mit Qualitätsprüfungen und im Mentoringprogramm für Wissenschaftlerinnen der Universität Stuttgart. Von 2017 bis 2020 leitete sie gemeinsam mit Monika Krause die SIETAR-Regionalgruppe Stuttgart.

ANTJE GORGAS:

Antje Gorgas ist systemische Business Coach, Resilienzcoach, Trainerin Mindfulness in Organisationen und SAM-Trainerin (Salzburger Achtsamkeitsmodell). Sie begleitet mit Freude Mitarbeiter in ihrer ersten Führungsrolle und Unternehmen bei kulturverändernden Initiativen. Antje ist studierte Diplomkauffrau und hat über 18 Jahre in einer international tätigen Bank als Führungskräfteentwicklerin, Coach und Unternehmensentwicklerin Erfahrungen gesammelt. Als zertifizierte Trainerin für Mindfulness in Organisationen arbeitet sie für das Mindful Leadership Institut Salzburg und begleitet kulturverändernde Inititiativen in DAX-gelisteten Unternehmen. Mit der Ausbildung zum Resilienz Coach rundet sie ihr Profil ab.

SIMONE HÖNLE:

Simone Hönle ist Resilienzcoach und Moderatorin. Sie bringt ihre Expertise in Gefährdungsbeurteilung und psychischer Belastung am Arbeitsplatz und die Introvision als Methode im Coaching ein. Simone ist Diplom-Psychologin mit den Schwerpunkten Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie, Klinische und Gesundheitspsychologie. In diesen Bereichen ist sie seit 1999 beruflich tätig. Ihre Weiterbildung zum professionellen Coach nach Standards der International Coach Federation (ICF) hat sie während ihres 3-jährigen Aufenthalts in USA/Michigan absolviert.

Regelmäßige Verbandstreffen von SIETAR und ICF dienten ihr zum Netzwerken und kollegialen Austausch und zeugen von ihrer Verbundenheit zu SIETAR Deutschland.

Mehr Einblicke in das QuinteSentio-Netzwerk gibt’s hier.

Wir freuen uns auf Sie.
Herzliche Grüße

Ihr SIETAR Deutschland e.V.

28.03.22: Ukraine – Questions and Answers from an intercultural perspective

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Köln Rhein Ruhr findet am 28.03.22 um 20:00 statt und  wird sich  dem Thema “Ukraine – Questions and Answers from an intercultural perspective” widmen.

Welches Thema ist in dieser Zeit angemessen, in der uns die Entwicklungen in der Ukraine in bedrücken und es einem angesichts der Aggression Russlands schwerfällt an den Erfolg von interkultureller Verständigung zu glauben?
Verständigung beginnt mit Verstehen. Wir sind sehr dankbar, dass Victoria Spashchenko sich die Zeit nimmt, uns Ihre Einsichten zu schildern.

Sie lebt in Kyiv und ist Mitglied im Vorstand von Sietar Europa. Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden.

Topic: Ukraine – Questions and Answers from an intercultural perspective

  • What are Ukrainian values? How do they drive the fierce resistance and resilience of the Ukrainian people?
  • How are they manifested in everyday life?
  • How do cultural perspectives influence the mindset?
  • How is life going on in Kyiv? How can we as interculturalists best support

Victoria Spashchenko is a Cross-Cultural coach, and facilitator, Board Member of SIETAR Europa where she represents European Direct Members. She is also an international trainer, facilitator, and mentor of Young SIETAR.  Apart from this, Victoria is a Solution-Focused practitioner, trainer, speaker, and author of the Practical Guides “How to Solve Problems Without Discussing Them. Solution-Focused Approach for Managers and for Others, too” and “WOwW-school. Working on what works. Solution-Focused Approach for Teachers, Parents and for Others, too” (in Ukrainian).

Registrierungslink: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZElce2vrDksEt08I8Rv8HOPl0l0D5cdyMmd

28.03.22: Relocation Services mehr als der Umzug von A nach B

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Frankfurt/Rhein-Main/Unterfranken findet am 28.03.22 um 18:00 statt und  wird sich  dem Thema “Relocation Services mehr als der Umzug von A nach B” widmen.

Relocation Services haben ihren Ursprung in den USA, wo ein besonders hohes Maß an Mobilität und Serviceorientierung den Markt für dieses Dienstleistungsangebot geschaffen hat. Im Zuge der Globalisierung stieg die Zahl an Mitarbeiter:innen und Mitarbeitern die an unterschiedlichen Standorten weltweit eingesetzt werden, so dass auch in Deutschland ein Bedarf an Relocation Dienstleistungen entstand. Vor allem große weltweit operierende Unternehmen bieten ihren Führungskräften Relocation Services als Teil des Vergütungspaketes an. Aber auch kleine Unternehmen gewinnen qualifizierte Fachkr äfte durch individuell zugeschnittene Leistungspakete. Dabei unterstützen spezialisierte Dienstleister diese Personen und ihre Familien, aber auch deren Arbeitgeber während des gesamten oder eines Teiles des Umzugsprozesses. Die Leistungen können sehr vielfältig sein.

Dieser Workshop wird mit interaktiven Praxisbeispielen einen Einblick in die Bandbreite der Relocation Dienstleistungen geben und Möglichkeiten aufzeigen, wie einerseits Unternehmen und ihre Mitarbeitenden davon profitieren können, sich andererseits aber auch für interkulturelle Trainer innen und Trainer sowie Coaches interessante Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Relocation Services auftun können.

Referentin:

Marion Waidlein studierte Finanz und Bankwesen in Nürnberg und absolvierte ein Masterstudium in Business Administration in den USA. Sie hat ein Zertifikat als interkulturelle Trainerin von der Universität Jena und ist Relocation Managerin (Nach mehrjähriger Tätigkeit im internationalen Finanz und Bankwesen arbeitet sie heute als Assistentin der Geschäftsführung am Institut für Weltkirche und Mission in Frankfurt/Main und als freiberufliche interkulturelle Trainerin und Relocation Beraterin im Rhein-Main-Gebiet.

Registrierungslink: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZIucuqhpjkrHtWGn15ZsuqoI2Kjneca2S-1

23.03.22: UNESCO Futures Literacy – wie ZukünfteLabore unsere Welt verbessern

Wie bereits Ende Januar angekündigt, startet der RG Nord kommende Woche in unser Regionalgruppenjahr. Los geht es – weiterhin online – am Mittwoch, den 23. März um 18 Uhr mit folgendem Thema:

UNESCO Futures Literacy — wie ZukünfteLabore unsere Welt verbessern

Es geht nicht darum, die Zukunft vorherzusagen, sondern gelingende Gestaltung vorzubereiten. „Die Qualität der Fragen, die wir stellen, bestimmt die Zukunft, die wir erwarten dürfen.“

Wir freuen uns auf den Input von Renate Spiering, denn nie waren ZukünfteLabore so wichtig, wie heute bei den Ereignissen!

Bitte bringt alle ein weißes, ein grünes sowie ein rotes Blatt (Größe egal, nur als Signal zum in die Kamera halten gedacht) sowie Zettel und einen dickeren Stift mit, um Worte in die Kamera zu halten.

Zur Anmeldung geht es hier: https://www.eventbrite.co.uk/e/sietar-regionalgruppe-nord-unesco-futures-literacy-tickets-296909031907

Eine ausführliche Beschreibung des Themas und der Referentin:

UNESCO Futures Literacy — wie ZukünfteLabore unsere Welt verbessern

Es geht nicht darum, die Zukunft vorherzusagen, sondern gelingende Gestaltung vorzubereiten. „Die Qualität der Fragen, die wir stellen, bestimmt die Zukunft, die wir erwarten dürfen.“

Mit einem Impuls sowie kleinen praktischen Übungen macht uns Renate Spiering vertraut mit einer charmanten Methode, die uns nicht nur hilft, blinde Flecken zu identifizieren, sondern auch Lösungsideen zu generieren, die uns sonst nicht zugänglich wären.

#FuturesLiteracy hilft uns

  • Imaginations-Muskel zu trainieren
  • Ideenvielfalt zu befeuern
  • Resilienz zu erweitern
  • Dialog-Kompetenz zu stärken
  • Spaß zu haben
  • Brücken zu bauen
  • Nachhaltige Entwicklung kreativ zu verbessern

Über Renate Spiering:

Seit 1978 begleitet die Fotografin Veränderungsprozesse

Seit 1987 treibt sie Digitalisierung voran, zunächst im Umfeld Medien

Seit 1999 gibt sie Kurse für Konfliktprävention und nutzt ihr Wissen als Expertin für elektronische Bildbearbeitung auch für die Kreation heilsamer innerer Bilder

Seit 2007 hat sie sich mit Theorie U beschäftigt „Von der Zukunft her führen“ von Otto Scharmer

Als Dialog-Expertin, Zukunfts-Lotse und Vertrauens-Bilderin ist sie inzwischen vorwiegend Online aktiv.

 

https://fitunternehmenswert.wordpress.com

Wir freuen uns, hoffentlich viele von euch bei einem der beiden Termine wiederzusehen.

22.03.22: Digitalisierung und unconscious bias – Wie neutral sind Maschinen?

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Stuttgart findet am 22.03.22. um 18:00 statt und  wird sich  dem Thema “Digitalisierung und unconscious bias – Wie neutral sind Maschinen?” widmen.

Elke Müller stellt in Ihrem Input Chancen und Risiken von Digitalisierung im Zusammenhang mit unconscious bias vor. Wie neutral können digitale Prozesse sein? Programmiert werden die Maschinen von Personen, sie lernen von „echten Menschen“ – inwieweit werden also Haltungen und Einstellungen mitprogrammiert? Welche Rolle spielen ‚unconscious bias‘, Stereotype und Vorurteile?

Unser Referentin Elke Müller ist Inhaberin der compass international gmbh
www.compass-international.de

Registrierungslink: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZYvdmoqj4rGdwBF0V-IOQSvkEHtYD-APcoKurze

08.02.2022: Udaari (A Wingless Flight): Empowerment and Upliftment of Abused Women in India

The next meeting of the Regional Group Frankfurt/Rhein-Main/Unterfranken will take place on 08.02.22. at 18:00 and will be dedicated to the topic “Udaari (A Wingless Flight): Empowerment and Upliftment of Abused Women in India”.

Violence against women and girls is a problem of pandemic proportions. At least one out of every three women around the world has been beaten, coerced into sex, or otherwise abused in her lifetime, with the abuser usually someone known to her. We will be talking about the official and real statistics of rape and domestic violence in India, the issue of gang rapes and why it should have its own categorisation, issues related to marital rape laws etc. We will be covering the patriarchy in India and how it is not the same as seen in the Western world. Why India still needs help despite being a nuclear power and no longer categorised as an under-developed country.

We will explain how the laws may exist, but how the underprivileged communities have no knowledge of the laws or have access to information to take advantage of these laws. In addition, we will present how we, as non-profit organisations, are working to uphold the dignity and respect of battered women in India.

Our Speakers:

Dr. Susanna Sircar: Psychologist and Founder / Director of NGO Sur Rehbar, India:

“’Life should be great not long’, someone said. Since my school days, Mother Teresa has been my inspiration. I am a psychologist and a freelancer, working among teachers, students and parents
for the last 20 years. During this time, I have been exposed to various problems faced by students and teachers and also parents that involved both physical and emotional damage. Molestation, sexual assault, domestic violence and mental abuse became a hidden problem that was largely affecting lives but silent like slow poison. A voice was needed. Not loud but right support was needed, that is what I endeavour to provide. I am here to share some of my eye-opening experience to make this voice visible as well. Every life matters, and if one life I am able transform, it is worth it. Looking forward to joining and sharing my own personal experience of spreading smiles.” Website: http://surrehbarfoundation.in/

Anita Rajan: Founder of NGO Naari Samata, UK:

“Very disturbed by the silence of the Indian diaspora in the UK to the increasing number of gang rapes and the sheer brutality of them, I founded NaariSamatā, a charity to work on rape prevention by teaching the youth about equality and respect for women and the underprivileged. Being a silent bystander waiting for someone else to work towards building a better world is not an option anymore. Since its start, we have provided for COVID orphans, provided skills training to women including rape and domestic violence victims, provided help to 60 school children from the most underprivileged communities and are in the process of providing food for these children. We are working on various other projects as seen on our website:
www.NaariSamata.org.”

Registration: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZ0qd-usqz4oE9VYVkDTp7qACoRgW72HFmGh

27.01.2022: Gute Vorsätze und nachhaltige Veränderung

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Köln Rhein Ruhr findet am 27.01.22 um 19:00h statt und wird sich dem Thema “Gute Vorsätze und nachhaltige Veränderung” widmen.

Neues Jahr, neues Glück! Passend zum Jahresbeginn geht es um gute Vorsätze und listige Methoden, das eigene Verhalten zu ändern. Im  besten Fall sogar langfristig! Als Trainer:in und Mensch sind wir ja alle Expert:innen für Verhalten und Verhaltensänderung und haben die ein oder andere Methode bereits ausprobiert. Nach einer kurzen Einführung ins Thema gibt es Raum für Geschichten und Erfahrungen, erfolgreiche wie erfolglose. Humor ist sehr willkommen und es darf ausdrücklich herzlich gelacht werden, vor allem über eigenes (Miss)geschick.

Unsere Referentin Dr. Anne Gellert hat mehrjährige China- und Japan-Erfahrung im akademischen Bereich. Sie leitet das International Office der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und bietet interkulturelle Trainings für Doktorand*innen an. Sie ist Yogalehrerin (BDY/EYU) und beschäftigt sich mit Yoga-Philosophie, Meditation und Gewaltfreier Kommunikation. Persönliches Wachstum und Veränderung ist eines ihrer Lieblingsthemen.

Interesse geweckt? Dann meldet euch an unter: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZEpcuCqqDkpHtfu4SNKgTQFXl5-Q8u7Fc5G

18.01.22. SIETAR RG Stuttgart und München: Robert Gibson – Buchpräsentation “Bridge the Culture Gaps”

Liebe Mitglieder und Interessent:innen der SIETAR Regionalgruppe Stuttgart und München,

gerne möchten wir Euch / Sie auf unsere nächste Veranstaltung am 18. Januar um 18:00 Uhr aufmerksam machen, die diesmal in Kooperation mit der SIETAR Regionalgruppe München stattfindet.

Wir freuen uns sehr, dass wir Robert Gibson gewinnen konnten, sein neuestes Buch „Bridge the Culture Gaps“ – A toolkit for effective collaboration in the diverse, global workplace vorzustellen.

Nach seiner Präsentation wird er sich folgenden Fragen widmen: Why write another book on culture? What is Bridge the Culture Gaps about? How did I get published?

 Zur Person: Robert Gibson has over 30 years’ experience of global competence development in business and education. He was responsible for intercultural training at Siemens for 18 years and is Adjunct Professor at Bologna Business School. His publications include Intercultural Business Communication (Oxford University Press, 2002) and over 70 articles for Business Spotlight magazine. He is a founder and member of the Advisory Board of SIETAR Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie/Ihr in der Anlage.

Anbei der Zoom-Link für den 18.01.2022, 18:00 Uhr – mit dem Zoom-Meeting bitte anmelden und beitreten:
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZIscOmhpj8jHdboYndlN1jTkz2pWzd-OWkI

21.12.21: Virtueller Jahresausklang

Liebe SIETAR Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

haben Sie Zeit und Lust am 21.12.21 von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr das Jahr in gemütlicher virtueller Runde gemeinsam mit dem SIETAR-Vorstand ausklingen zu lassen?

Wir möchten in den Austausch gehen, ganz ungezwungen, gerne mit dem Lieblingsgetränk in der Hand. Lassen Sie uns zurückblicken auf das Jahr 2021 und uns über das kommende Jahr unterhalten.

Welche Themen bewegen Sie? Welche Themen haben den Vorstand 2021 bewegt? Was nehmen wir für 2022 ins Visier? Unser Jahresausklang ist nebenbei auch eine Gelegenheit, die neuen Vorstandsmitglieder kennen zu lernen und sich unter SIETARs zu vernetzen.

Hier die wesentlichen Infos:

* Was: virtueller Jahresausklang

* Wann: 21.12.21 ab 20:00 Uhr (ca. 60 Minuten)

* Wie: Zoom – https://us02web.zoom.us/j/81216512496?pwd=OTFnUUZJdzVNa3hpNkIrUlhsMVVqdz09

* Wer: alle Mitglieder, die Interesse an einem Austausch haben

Wir freuen uns auf Sie/Euch.

Der SIETAR-Vorstand

Christiena Kirchhoff | Monika Krause | Stephan Hild | Alejandro Pastor-Lara | Michelle Cummings-Koether | Linda Hagen | Eva Hartwich

04/05 February 2022: SIETAR Deutschland Virtual BarCamp

On 04.02.2022, SIETAR Deutschlands virtual BarCamp will open with Christina Röttgers, a very committed SIETAR member. Her keynote will look at the topic of self, group and global responsibility from an ethical-cultural and sociological-political point of view.

Get a ticket and be part of an interesting exchange. Gain new insights and perspectives.

Registration link: virtual BarCamp 2022 – REGISTRIERUNG/REGISTRATION (sietar-de-barcamp2022.de)

SIETAR Deutschlands BarCamp 04./05.02.2022 – Register and secure ticket – Registration open

Dear SIETARians,

we are pleased to inform you that registration for SIETAR Deutschlands virtual BarCamp 2022 (4th and 5th February) is now open. So register quickly and secure your ticket! Until the end of this year we offer an Early Bird discount!

The registration link and further information about the BarCamp can be found on our BarCamp homepage: virtual BarCamp 2022 – REGISTRIERUNG/REGISTRATION (sietar-de-barcamp2022.de)

As already announced in our Save the Date announcement, we would like to use this BarCamp to give impulses to topics and trends that are currently moving the world and each and every one of us.

The central theme of the event is

Verantwortung – Responsibility – Responsabilidad – Ответственность – مسئولیت

In particular, it is about SELF-GROUP-GLOBAL RESPONSIBILITY
with comparative, intercultural and transcultural considerations

Since our first announcement, we have received a lot of positive feedback about SIETAR Deutschlands virtual BarCamp 2022. We are very happy about this good response.

With SIETAR Deutschlands virtual BarCamp 2022 we offer you the opportunity to come with topics or questions and leave with solutions, new perspectives.

The world is facing great challenges on different levels. What issues are you dealing with in your everyday professional life?

In the context of the BarCamp, we offer the chance to look at issues that are in the context of the BarCamp theme “SELF-GROUP-GLOBAL RESPONSIBILITY” together in a solution-oriented way, among other things with the help of comparative cultural, intercultural and transcultural considerations.

We would like to talk about who takes which responsibility where, what contribution we make and what we can learn from others or what we can shape together in a new or different way.

We are looking forward to a creative, fruitful event full of interesting experiences and good results!

Yours BarCamp-Orga-Team

Heike Abt, Linda Hagen, Chiara Marchi, Ghotai Sardehi-Nurzai, Agnieszka Vojta, Marie-Kristin Gottlieb

 

14.12.21: “Dein Bildschirm ist Deine Bühne” – Live-Kamera Workshop

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Westfalen findet am 14.12.2021 um 18:00h statt und wird sich dem Thema “Dein Bildschirm ist Deine Bühne”- Live-Kamera Workshop widmen.

Unser Referent Jean-Marie Albert Bottequin ist ein Meister der Körpersprache, ein Experte der Verständigung zwischen Körper und Sinnen. Kaum jemand kann es so anschaulich machen, wie man sich der Kräfte bedient, die in unserem Körper schlummern, und wie man diese Kräfte zur Entfaltung und zum Ausdruck bringt.

Er hat sein Leben lang als Fotograf und Fotokünstler gearbeitet und den Menschen in seiner ganzen Körperlichkeit kennen und verstehen gelernt.

Er arbeitete mit und für viele Berühmtheiten und diese Tätigkeit schärfte seinen Blick für den Menschen und die Körpersprache, in welcher er sich parallel seit 1960 bei namhaften Mimen ausbilden ließ.
 Er ist tätig als Gastprofessor an den Universitäten in Wien und Ulm zum Thema „Nonverbale Kommunikation im multikulturellen Bereich“.

Anmeldung unter: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZIsfuGgqjguE9XegMweV-EAtqz_7_DZXKed

12.12.21: Academic Brunch with Prof. Dr. Julika Baumann Montecinos

Save the date for our next Academic Brunch that will take place on December 12 at 10:30 am.

Booooooring… is something that it won’t be when two professors for Intercultural Management talk about Intercultural Management. Your host, Prof. Michelle Cummings-Koether who teaches at the Deggendorf Institute of Technology, and additionally is the SIETAR Germany Board member for academics and research, has invited a special guest, Prof. Julika Baumann Montecinos, who teaches at the Furtwangen University of applied sciences. At the Academic Brunch they will talk about her experiences with the Transcultural Caravan, newest research topics and all other topics that you want bring up. The best part: it’s free. They will meet online on December 12th at 10 am.

First priority is for SIETAR students members, but non-member students are also welcome.

So grab a cup of coffee and join us!

Registration is limited to 25, so grab your seat at the virtual brunch table quickly!

Registration under: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZApdeqoqDsvHtWSJGtsyJW8q3_CJyzophY7

GESUCHT Ab SoSe 2022

Unsere Kollegin Prof. Dr. Renate Link vom Institut für Interkulturelle
Kommunikation an der TH Aschaffenburg (www.th-ab.de/iik [1]) sucht
eine/n IK- oder Personalwesen-Professor/in, der/die bereit wäre, mit
ihr ab dem SoSe 2022 kooperativ die Promotion einer international
aufgestellten Absolventin des Masterprogramms “International Business
Management” (HS Aachen) zum Thema “Women in International Business”
(Arbeitstitel) zu betreuen.

Falls Sie eine/n geeigneten Betreuer/in kennen oder selbst ein/e
solche/r sind, melden Sie sich bitte bis Ende November bei Frau Prof.
Dr. Renate Link unter renate.link@th-ab.de.”

23.11.21: 2021-1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Fragen und Eindrücke kurz vor Chanukka und Weihnachten

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Köln Rhein Ruhr findet am 23.11.2021 um 19:30 statt und wird sich dem Thema “1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Fragen und Eindrücke kurz vor Chanukka und Weihnachten” widmen:

Blicken wir zurück auf die Römerzeit ist es schwer zu sagen, ob Christen oder Juden eher auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands siedelten. Es verbindet uns eine mindestens 1700 jährige Geschichte. Wie aber leben wir heute?

Mit Andrei Kovacs und Goldita (Golda) Nasta haben wir zwei wunderbare Referierende für diesen Abend gewonnen, um Fragen zum jüdischen Hier und Jetzt zu diskutieren:

  • Was wissen wir über jüdisches Leben in Deutschland? Wie wurde und wird dieses Jubiläum gefeiert?
  • Wie fühlen sich unsere jüdischen MitbürgerInnen heute? Was tun sie? Wie engagieren sie sich?
  • Sind nicht-jüdische Menschen neugierig genug auf das jüdische Leben und am Austausch interessiert?
  • Wieviel wissen wir wirklich voneinander und wie passt dazu der Begriff der Integration?
  • Und was ist dieser Weinukka-Kalender?

Andrei Kovacs ist seit 2019 ist leitender Geschäftsführer des Vereins 321:1700 jüdisches Leben in Deutschland e.V. und bereitete das bundesweite Festjahr zu 1700 Jahren jüdischen Lebens in Deutschland vor.
Er stammt aus einer Jüdisch-Ungarischen Familie. Seine Großeltern väterlicherseits stammen aus Siebenbürgen und überlebten das Vernichtungslager Bergen Belsen als ‚Kasztner‘ Juden. Seine Großeltern mütterlicherseits entkamen dem Nationalismus in Bukarest. Während der größte Teil seiner Familie nach dem Krieg nach Israel und Amerika emigrierte, zog Kovacs früh mit seinen Eltern nach Deutschland, wo er bis zu seinem Abitur aufwuchs. Kovacs schloss sein Studium an der Universität der Künste in Berlin 1999 als Konzertpianist ab. Er lebte während seines Studiums in Paris, London und Utrecht. Mit einem MBA begann Andrei Kovacs im Jahr 2001 eine neue Karriere in der Wirtschaft. Seit 2007 ist Kovacs erfolgreicher Gründer und Unternehmer. Andrei Kovacs spricht fünf Sprachen fließend, lebt heute in Köln und hat drei Kinder.

Goldita Nasta ist Vorstandsmitglied in der Frauenorganisation WIZO Köln, die international in 52 Ländern vertreten ist und sich für bedürftige Menschen in Israel, vor allem Frauen, Kinder und ältere Menschen, unabhängig von Herkunft und Religion, einsetzt. Goldita Nasta stammt aus Bukarest, lebt seit 1970 in Deutschland und war als Diplom-Ingenieurin 40 Jahre in der Industrie tätig, davon 19 Jahre lang in leitender Postion mit bis zu 175 MitarbeiterInnen in der Automobilindustrie. Sie arbeitet heute als Mentorin für Frauen in MINT-Berufen, Integration von Arbeitnehmer/innen mit Migrationshintergrund und Mediation.

Anmeldung unter: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZIsdu-hrzojHtOSw5Suow4tWGB6GcAd-JDj

22.11.21: SIETAR regional group Berlin-Brandenburg’s series “Smart n Social”

SIETAR regional group Berlin-Brandenburg’s series “Smart n Social” continues with a christmas get together – this time meeting face to face on November 22th, 2021 at 7pm.

Ganz entspannt zum Jahresende / Chilling out together in the lead up to Christmas Finally together again, let’s drink and chat about culture

Normally we meet by Zoom but on November 22nd, 2021 we’ll be able to enjoy a drink and some time together at the Weihnachtszauber in Gendarmenmarkt. (2G)

Whether you are from Berlin or Brandenburg or visiting the capital of Germany, feel free to join us for a relaxing evening together – no agenda, just catching up and networking as we take in the Christmas atmosphere. English and German conversations with cultural anecdotes no doubt.

It’s been a strange two years, let’s not be strangers. We’ll meet at Weihnachtszauber Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte (2G, 1€ Eintritt).

Please register on eventbrite.

https://www.eventbrite.de/e/bilingual-christmas-get-together-weihnachtstreffen-gendarmenmarkt-tickets-203280636857

Join us! We are looking forward to meet and explore with you.

17.11.21: Lernkultur in China – Ein Erfahrungsbericht aus interkultureller Sicht

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Frankfurt/Rhein-Main/Unterfranken findet am 17.11.21. um 18:00 statt und  wird sich  dem Thema “Lernkultur in China – Ein Erfahrungsbericht aus interkultureller Sicht” widmen.

Nach einer Einführung in das chinesische Bildungssystem wird Herr Zhenan Li berichten, was „gute Bildung“ aus chinesischer Sicht auszeichnet und welche Kompetenzen im chinesischen Bildungssystem besonders stark gefördert werden. Im Anschluss möchte Herr Li zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren, welche Rolle die chinesischen Absolventinnen und Absolventen deutscher Hochschulen in der deutsch-chinesischen Wirtschaftszusammenarbeit spielen können und wo interkultureller Unterstützungs-bedarf besteht, sowohl an der Hochschule als auch in der Praxis.

Zu unserem Referent:

Zhenan Li hat in Peking Germanistik (Bachelor) und in Idstein Wirtschaft und interkulturelle Kommunikation (Master) studiert. Seit 2012 lebt er im Rhein-Main-Gebiet, wo er seit 2017 mit seiner eigenen Firma CDB Bildungsconsulting GmbH die deutsch-chinesische Bildungszusammenarbeit fördert.
Zhenan Li ist assoziiertes Mitglied der deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft und Gastwissenschaftler am Zentrum für Deutschlandstudien der Zhejiang International Studies University in Hangzhou, China. LinkedIn des

 

Anmeldung unter: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZIvcuqhrzgvEtZrP0Yq1Twxueunur9yvzi_

18.11.21.: „Entsendungen mit Kindern aus entwicklungspsychologischer Sicht“

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Stuttgart findet am 18.11.2021 um 18:00 statt und  wird sich dem Thema Entsendungen mit Kindern aus entwicklungspsychologischer Sicht widmen.

In ihrem Vortrag wird Angela Schreiner die entwicklungspsychologischen Herausforderungen von Kindern in verschiedenen Altersstufen in den Kontext einer Auslandsentsendung setzen und anhand dessen erörtern, wie auch Kinder besser auf einen Auslandsumzug vorbereitet und beim Einleben unterstützt werden können.

Unsere Referentin Angela Schreiner ist Diplom- Sozialpädagogin, selbstständig als zertifizierte interkulturelle Trainerin, Expatcoach, Autorin und Mitbegründerin des Instituts für mobilen Lebensstil.

Sie unterstützt Expatkinder sowie deren Eltern und hat ein eigenes Blended Learning Programm für die Vorbereitung von Kindergartenkindern auf einen Auslandumzug entwickelt.

Webseite www.ik-perspektivwechsel.de

Anmeldung via Eventbritte

11. 12. und 19. November: exklusive Weiterbildung mit Barbara Messer „Wie schreibe ich ein Buch?“

Mal Hand aufs Herz, wer von uns träumt nicht davon, ein eigenes Buch zu schreiben?

Sei es, um eine wichtige Botschaft nach außen zu transportieren, sei es, um als Trainer:in oder Coach sich zum eigenen Thema noch besser zu positionieren und sichtbarer zu werden, sei es, um die Veränderungen dieser Zeit zu verarbeiten… Gründe gibt es zuhauf. Hindernisse wahrscheinlich auch (keine Zeit, keinen Verlag, Respekt vor dem Prozess…).

Da uns bei SIETAR der Wunsch, ein eigenes Buch zu schreiben, schon sehr oft geschildert wurde, starten wir in den Herbst – frei nach dem Motto „Träume sind dazu da, gelebt zu werden und Hindernisse lassen sich aus dem Weg räumen“ – mit einem ganz besonderen Weiterbildungsangebot:

„Wie schreibe ich ein Buch?“

Wir sind stolz und glücklich, dass wir für dieses Thema Barbara Messer als unsere Lehrmeisterin gewinnen konnten.

Sie hat selbst mehr als 25 Bücher geschrieben. Sie hat durch Bücher wie „Inhalte merk-würdig vermitteln“ die Weiterbildungsbranche nachhaltig geprägt und tut es nach wie vor. Ihre Arbeit wurde mehrfach preisgekrönt (u.a. Innovation Award der GSA, Europäischer Preis für Training, Beratung und Coaching in Bronze und Gold). Andersdenkend, kreativ, umsetzungsstark – geht Barbara Messer an ihre Projekte. Humorvoll, geradlinig, effizient – ist sie in ihrer Vorgehensweise. Ermutigend, tolerant, ehrlich – arbeitet sie mit Menschen.

Unsere SIETAR-Themen sind ihr lieb und vertraut. Barbara Messer bietet uns ein einmaliges und exklusives Weiterbildungsformat an, um uns wertvolle Einblicke hinter die Kulissen des Buchschreibens und -Veröffentlichens zu gewähren und uns dabei zu unterstützen, unseren Traum vom eigenen Buch in die Realität umzusetzen.

DARAUF DÜRFEN SIE SICH FREUEN:

  • 3 Online-Workshops von 3 Stunden (mit Open End Charakter) über einen Zeitraum von 2 Wochen mit konzentrierter Reflektions-, Schreib- und Feedbackzeit
  • Die Auseinandersetzung mit der Relevanz Ihres Themas für ein eigenes Buch
  • Inhalte:
    • Die Kunst der Exposé-Erstellung: Was ein gutes Exposé braucht
    • Autorenpersönlichkeit – Profil und persönliche Haltung
    •  Die Möglichkeiten des Verlegens
    • Den Überblick behalten: über Buchkonzepte, Genres, Gliederung und Kapitelstruktur
    • Methoden des kreativen Schreibens
    • Expertentipps für kontinuierliches Schreiben
    • Buchmarketing: Was gehört alles dazu, um ein Buch erfolgreich zu verkaufen?
  • Barbara leitet Sie zu Ihrem eigenen Exposé an, stellt Ihnen die wichtigsten praxisnahen Infos und Beispiele vor, und gibt Ihnen persönliches und zeitnahes Feedback

SIE DÜRFEN SICH AUSSERDEM AUF DIESE EXTRA-SIETAR-SPECIALS FREUEN:

  • Kostenfreier Zugang zum Online-Kurs „Du willst ein Buch schreiben und weißt nicht wie“
  • Vorabaufgaben für eine umfassende Vorbereitung und Einstimmung
  • SIETAR-Teilnehmerbescheinigung

WO STEHEN SIE NACH DEM WORKSHOP?

Am Ende des Workshops haben Sie natürlich noch kein Buch fertig geschrieben, aber Sie haben eine Entscheidungsgrundlage, ob Sie den Traum Buch weiterverfolgen. Sie wissen, wie sich ein Buch-Projekt realisieren kann. Sie haben echtes Insiderwissen von einer Autorin und Expertin, die in renommierten Verlagen geschrieben hat und regelmäßig von Verlagen angesprochen wird, weitere Bücher herauszubringen, und können typische Fehler von Neuautoren vermeiden. Sie haben die Grundsteine für Ihr Buch und ganz konkrete Ideen, wie Sie weiterarbeiten sollten.

FÜR WEN IST DIESES EXKLUSIVE WEITERBILDUNGSFORMAT GENAU RICHTIG?

  • Für alle Menschen, die davon träumen, ihr erstes Buch zu schreiben (übrigens: Autor kommt von Autorität – nicht umsonst stärkt ein eigenes Buch die Reputation und ist ein sehr wertvolles Marketinginstrument von fast unbezahlbarem Nutzen)
  • Für alle Trainer:innen, Berater:innen und Coaches, die ihre Botschaft in einem Buch transportieren möchten
  • Für alle, die ihren Horizont erweitern möchten und mit Barbara die Welt des Buch-Schreibens erkunden wollen

WARUM IST AUSGERECHNET JETZT DER RICHTIGE ZEITPUNKT FÜR DAS SCHREIBEN EINES EIGENEN BUCHES?

Das verrät uns Barbara Messer zusammen mit Kollege Dr. Frank Hagenow hier.

SAVE THE DATE – WANN FINDET DIE EXKLUSIVE WEITERBILDUNG FÜR SIETAR STATT?

3 Termine, die aufeinander aufbauen und eng beieinander liegen, um in der Konzentration zu bleiben, die aber auch Zeit für kreatives Schreiben und individuelle Rückmeldungen von Barbara Messer ermöglichen:

  • Donnerstag, 11. November 2021, 16-19 Uhr
  •  Freitag, 12. November 2021, 16-19 Uhr
  • Freitag, 19. November 2021, 16-19 Uhr mit der Möglichkeit, den Abend gemütlich und gemeinsam bei einem Getränk ausklingen zu lassen

WAS INVESTIEREN SIE FÜR DIESEN WORKSHOP?

497,- EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. (Sonderpreis für SIETAR-Mitglieder)

797,- EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. (für Nicht-Mitglieder)

WIE MELDEN SIE SICH AN, UM DABEI ZU SEIN?

Füllen Sie einfach die Anmeldung_aus und schicken Sie sie an Gaby Hofmann von unserer Geschäftsstelle: office@sietar-deutschland.de

Die Plätze sind auf 12 Teilnehmende limitiert und werden nach dem FirstComeFirstServePrinzip vergeben. Die Anmeldefrist endet am 19. Oktober 2021.

NOCH MEHR ZU BARBARA MESSER:

Barbara Messer trainiert und lehrt seit 1996. Sie hat einen Bachelor of Business Administration, ist NLP-Master und NLP-Trainerin, Ausbildungstrainerin und Certified Speaking Professional (CSP). Sie hält Vorträge, entwickelt Trainings, Workshops und Bildungskonzepte, die einzigartig sind, egal „wie schwer der Stoff“ auch scheint. In zahlreichen Büchern und Fachartikeln zeigt sie, wie nah sie dem Alltag von Trainings, Coachings und anderen Lernsituationen ist. Sie bildet international Trainer verschiedener Fachrichtungen aus, begleitet Unternehmen bei der Erstellung von Weiterbildungs- und Tagungskonzepten und ist einzigartig darin, Lösungen zu finden. Praxisnähe, Nachhaltigkeit, Echtheit, Effizienz und Verantwortung sind ihre gelebten Werte. Sie gründete das Trainity Forum und hält zudem interaktive, bewegende Vorträge. Darüber hinaus coacht und berät sie Menschen und Unternehmen, wie sie im ständigen Change einen eigenen Kurs behalten können. Als Horizonautin sucht sie sich immer wieder neue Herausforderungen: Sie geht allein zu Fuß über die Alpen, läuft den New-York-City-Marathon, lebt ein Jahr als Businessnomadin im Wohnmobil und fährt mit dem Rad durch Neuseeland.

Mehr spannende Einblicke gibt’s hier in Schrift und Bild und hier in bewegten Bildern und Ton.

Zur Einstimmung auf das exklusive Weiterbildungsangebot für SIETAR, hier ein paar Teilnehmendenstimmen aus bisherigen Workshops und Coachings zum Buch-Thema:

„Die Unterstützung von Barbara ist einfach fantastisch. Ihre Fähigkeit, sich in einer unglaublichen Geschwindigkeit in vielfältige Themen einzudenken und mit passenden Vorschlägen zum Thema beizutragen, ist beeindruckend. Ich schätze Ihr sachlich fachliches, aber immer emphatisches und berührendes Wesen, mit dem sie mich auf dem Weg zu meinem Erstling begleitet. Barbaras enormer Erfahrungsschatz nicht nur in Punkto “Buchschreiben” sondern auch auf der Bühne und hinsichtlich Positionierung machen dieses Coaching einfach unglaublich hilfreich. Eine der besten Investitionen, die ich hinsichtlich meiner beruflichen Entwicklung getätigt habe. Immer wieder gerne! 🙂 Herzlichen Dank, liebe Barbara!“ – Britta von der L.

„Barbara ist wirklich Meisterin ihres Fachs. Sie “zaubert” neben ihrer weitreichenden fachlichen Kompetenz ein “Er-Leben” auf ihren Veranstaltungen und schafft es selbst Online diesen besonderen “Spirit” für Teilnehmende erfahrbar zu machen. Lieben Dank“ – Petra

„Auf sehr ruhige angenehme Art wurden die wichtigsten Punkte, die es fürs Buchschreiben zu beachten gilt, rübergebracht. Inkl. guter Impulse für die Fokussierung der Buchideen der TeilnehmerInnen. Barbara Messer weiß, wovon sie spricht und wirkt unglaublich authentisch. Hat Spaß gemacht – vielen Dank!“ – Anonymously

 

15.10.2021: Evidenzbasierte Konzeption von interkulturellen Trainings

Das nächste Treffen der Regionalgruppe München findet am 15.10.2021 um 18:00 statt.

Verena Ohanian stellt uns ihre Arbeit zu Themen des Wissenschaft-Praxis-Austauschs im interkulturellen Berufsfeld vor:

Evidenzbasierte Konzeption von interkulturellen Trainings – Wie wir wissenschaftliche Befunde für die Gestaltung wirkungsvoller Maßnahmen nutzen können

Bei der evidenzbasierten Trainingskonzeption geht es darum, aktuelle Forschungsergebnisse in unsere Trainingskonzepte zu integrieren und somit die Wirksamkeit unserer Angebote zu optimieren.
Mit folgenden Fragen werden wir uns beschäftigen:

  • Was bedeutet evidenzbasierte Trainingskonzeption?
  • Wie kann ein evidenzbasiertes Vorgehen bei der Trainingskonzeption gewünschte Veränderungsprozesse bei Teilnehmenden auszulösen?
  • Welche Beispiele gibt es für evidenzbasierte Methoden Was fehlt uns für eine gute Umsetzung im Praxisalltag?

Nach einem einführenden Vortrag zum Thema wollen wir mit Euch die Möglichkeiten und Grenzen diskutieren: Was können wir als Trainer*innen im Alltag konkret tun, um relevante Forschungsergebnisse stärker einzubinden? Was brauchen wir von der Wissenschaft?

Seit 2010 arbeitet Verena Ohanian als freiberufliche interkulturelle Beraterin und Trainerin. Verena ist Psychologin und zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrgebiet Community Psychology an der FernUniversität in Hagen. Sie beschäftigt sich mit Fragestellungen rund um das Thema interkulturelle Kompetenz, Wirksamkeit von Diversity-Trainingsmaßnahmen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Als Teil ihres derzeit laufenden Promotionsprojekts hat Verena einen Online-Fortbildungskurs für interkulturelle Praktiker*innen zum Thema „Evidenzbasierte Konzeption von interkulturellen Trainings“ entwickelt, in einer Pilotphase durchgeführt und evaluiert.

Verena Ohanian: „Ich sehe ein großes Potenzial darin, unsere interkulturellen Trainingsmaßnahmen durch die Nutzung von aktuellen Forschungsergebnissen noch wirkungsvoller zu gestalten. Gleichzeitig stellt sich auch die Frage, wie wir den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft intensivieren können, um dieses Ziel zu erreichen.“

Anmeldung unter: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZYlf-ygrj4uGdTn8LrVpDWfov3iERPkwDHF

20.10.21: How to adapt to a new culture without losing your identity

We invite you to the 90’ online workshop of the SIETAR Regional Group Frankfurt-Rhein-Main-Unterfranken: “How to adapt to a new culture without losing your identity”, which is an introduction to the Global Dexterity Method, developed by Andy Molinsky.

What does it mean to be a global worker and a true “citizen of the world” today?

In reality, it means you are able to adapt your behaviour to conform to new cultural contexts without losing your authentic self in the process. Not only is this difficult, but it is also a frightening prospect for most people and something completely outside their comfort zone.

Since March 2020 we have been offering an online course Global Dexterity Train the Trainer Programme, which offers coaches and trainers the tools that they need to help clients to adapt behaviour to new cultural contexts without losing themselves in the process. Based on more than a decade of research, teaching, and consulting with managers and executives around the world, this course reveals an approach to adapting while feeling comfortable – an essential skill that enables you to switch behaviours and overcome the emotional and psychological challenges of doing so.

During our workshop, we would like to share some insights from the Global Dexterity Method and some information about the Global Dexterity Train the Trainer Programme. During this 90 min session participants will reflect on their one specific cross-cultural experience, through the lenses of Global Dexterity Method, using the first step from the Method – which is “diagnosing your cultural code”.

The workshop is dedicated to:

  • professionals working in global context, who are willing to reflect on their cross-cultural experience,
  • trainers, coaches and teachers, who would like to know more about the Global Dexterity Method.

During the workshop we will use online presentation, Google Jamboard and breakout sessions.

The workshop will be facilitated by the certified practitioners of the Global Dexterity Method Kinga Białek and Aleksandra Darul-Hagemeister. Kinga Białek is also a co-developer of the Global Dexterity Train the Trainer Program.

See you on 20th October at 6pm CET!

Registration under: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZ0odu-srjkoEtcI419K-OBIqDKDjb8-BR-P

Our Speakers:

Kinga Białek:

Who am I: I work as a Cross-Cultural Psychologist and Trainer, certified by the Polish Psychological Association. I am Cross-Cultural Consultant for companies and institutions, mentor for people with migration experience and pioneer in implementing cross-cultural trainings in Poland.

What I do: I have been implementing trainings and consulting services, which aim to develop cross-cultural and interpersonal competence since year 2000. I work for and with clients from Poland, Europe, Asia, Africa and North America. I work in Polish and English language, and with simultaneous translation.

My expertise: I specialise in building dialogue between people from different cultures, in strengthening international cooperation between international experts and in the development of the potential of migrating people (expats, migrants, repatriates). My passion is to promote the development of expert knowledge about other cultures (culture specific trainings). I support the development of building trust in international cooperation (through Laboratory of Cross-Cultural Methods) and I help to increase intercultural awareness. Above all, my aim is to lower the stress and increase satisfaction in cross-cultural encounter among my Clients.

My experience: It has been almost 20 years, since I started my cross-cultural profession. I feel self-confident and natural in conducting trainings, implementing training’s need analysis and evaluation of the developmental programmes for culturally diverse groups. I am author, co-author and editor of few publications about cross-cultural competence, a few of them firstly published in Poland and in Polish language, i.e. training manual for intercultural trainers, psychological guide for repatriates experiencing culture shock and handbook for teachers working with different cultures.

My ethics: My work is guided by Code of Ethics granted by Polish Psychological Association and Code of Ethics granted by SIETAR Polska (Society for Intercultural Education, Training and Research). I work under professional psychological supervision.

Aleksandra Darul-Hagemeister:

Consultant, Facilitator and University Lecturer

As an independent consultant, trainer and university lecturer Aleksandra facilitates development of global and diverse teams, inclusive leadership, transformation processes for creation of inclusive work cultures as well as personal development and change. The focus of her work is the question of how organizations, teams and individuals can truly benefit from diverse talents and perspectives in the age of digital transformation.

She has extensive professional expertise in project-oriented work in multicultural, cross-functional and remote teams, which she gained in her work as a consultant and project manager in multinational companies. Her work is also science-based due to her research on international business development and multicultural project teams.

Aleksandra holds an MBA for the University of Bath, UK and a Master degree in Organizational & Work Psychology from the University of Wuppertal, Germany. She is also a Certified Facilitator of Diversity & Inclusion at the workplace and a Cultural Intelligence Trainer.

Aleksandra was born in Gdańsk, Poland and since 2000 she has been living and working in Germany.

11.10.2021: SIETAR Smart n Social series: „Let’s Play! Gamification in Intercultural Training – Culture Buff“

Culture Buff Games Webinar

In this webinar Lucy Fogarty, the founder of Culture Buff Games (www.culturebuffgames.com) will show how intercultural trainers and educators can use interactive games to teach country specific cultural values (Chinese, Indian, British or American values) to foreigners in a way that is fun and engaging. Designed by interculturalists, Culture Buff Games leverage visual culture scenarios and gamification to illustrate how Chinese, Indian, American or British values manifest in contemporary culture and are informed by key historical events. Culture Buff’s interactive games emphasize learner driven problem solving and practical application of cultural knowledge.

Join this virtual webinar to learn how to facilitate country-specific interactive games in your virtual cultural trainings. Experience assuming the role of learner by playing country specific interactive games in breakout rooms with other participants and see first-hand the power of visual culture scenarios to boost awareness about different cultures.

Game Demo (30 mins), Breakout rooms (35mins), Q&A (25 mins).

When? Monday, October 11th, 2021  7 – 8.30pm via zoom

Registration until October 10th, 2021 via eventbrite https://bit.ly/SIETAR-BBB-October2021

You’ll find the zoom link in your ticket.

29.03.2021: Sprache – Kultur – Mensch (Wie Sprache unser Denken beeinflusst)

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Stuttgart findet am 21.09.2021 um 18:30 statt und  wird sich dem Thema Sprache – Kultur – Mensch (Wie Sprache unser Denken beeinflusst) widmen.

Das Treffen findet statt in Kooperation mit dem Regional Chapter Baden-Württemberg von EWMD Deutschland (European Women’s Management Development Network https://www.ewmd.org/ ) .

Beeinflusst Sprache Ihr Denken? Was würden Sie hierauf antworten?

 Lassen Sie uns herausfinden, wie wichtig gendersensible Sprache in unterschiedlichen Kulturen ist und wie sich dies auf die jeweiligen Gesellschaften auswirkt. Nicht in jeder Sprache wird beispielsweise zwischen Geschlechtern unterschieden. Ist es für Frauen dadurch leichter, in einer Hierarchie höherstehende Positionen zu erreichen oder spielt das keine Rolle? Die Diskussion um gendersensible Sprache wird sehr emotional geführt. Sprache ist ein Bestandteil unserer Kultur, unserer Persönlichkeit. Kann uns Sprache in unseren Entwicklungsmöglichkeiten hemmen oder kann uns gendersensible Sprache unterstützen?

Nach einem kurzen einführenden Impulsvortrag von Dr. Anka Reich mit Beispielen aus der Genderforschung wollen wir diese Fragen miteinander diskutieren.

Unsere Referentin, Dr. Anka Reich, ist Professorin im Wirtschaftsrecht und Gleichstellungsbeauftragte an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen https://www.hfwu.de/ .

Anka Reich war zunächst 20 Jahre in der Wirtschaft tätig, u.a. als Rechtsanwältin und die längste Zeit als Senior Vice President, Prokuristin und Bereichsleiterin Recht & Akquisition eines internationalen Medienkonzern, bevor sie 2016 den Ruf an die HfWU angenommen hatte.

Organisatorisches:

Termin: Mittwoch, 29. September 2021, 18:30 Beginn der virtuellen Veranstaltung.
Anmeldung: An der Veranstaltung können SIETAR- Mitglieder und Nicht-Mitglieder kostenfrei teilnehmen. Anmeldungen bitte über Eventbrite: https://www.eventbrite.de/e/regionalgruppentreffen-sietar-und-ewmd-tickets-166928340159. Kurz vor der Veranstaltung versenden wir den Zoom-Link.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch!

Herzliche Grüße und bis zum 29. September

Monika Krause (SIETAR Deutschland e.V., Regionalgruppe Stuttgart)

Dr. Maryam Kazemi-Manesh, Dr. Antigoni Chrysostomou und Dr. Anka Reich (EWMD Germany, Chapter Baden-Württemberg)

28.09.2021: Interkulturelle Kompetenz in der Kommunikation: Beschreibung und Verortung gemäß dem neuen CEFR

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Köln Rhein Ruhr findet am 28.09.2021 um 19:00 statt und  wird sich  dem Thema “Interkulturelle Kompetenz in der Kommunikation: Beschreibung und Verortung gemäß dem neuen CEFRwidmen:

Der neue Referenzrahmen für Sprachenlernen des Europarates, den es seit 2018 gibt, hat der Kommunikation und Interaktion in einer Sprache eine neue Dimension hinzugefügt:

plurikulturelle Kompetenz.

Hiermit wird, analog zu den verschiedenen Interaktions- und Kommunikationskompetenzen, nun erstmals festgelegt, wie eine solche Kompetenz aussehen kann. Es werden Aktionen und Merkmale definiert, die sich beschreiben und messen lassen. Dabei geht es um Wahrnehmung von kulturellen Unterschieden, Reflexion der eigenen Kultur ebenso wie die Gestaltung einer gemeinsamen Kommunikations- und Teamkultur.

Nach einer Einführung in die Terminologie möchten wir gerne diskutieren, wie dieser Ansatz TrainerInnen in ihrer Trainigskonzeption helfen kann.

Unsere Referentin Kirsten Wächter arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Trainerin für Business Communication und Interkulturelle Themen und ist im Ruhrgebiet, Schottland und Schweden gleichermaßen zuhause.

Anmeldung unter: regiorheinruhr@sietar-deutschland.de

 

16.09.2021: Über die Macht der Emotionen – für global bewusste Leader*innen und Entrepreneure

Das nächste Treffen der Regionalgruppe München findet am 16.09.2021 um 19:00 statt und  wird sich  dem Thema Über die Macht der Emotionen – für global bewusste Leader*innen und Entrepreneure” widmen:

Kannst du in Sekundenschnelle erkennen, was dein Gesprächspartner oder deine Gesprächspartnerin nicht sagt? Auch im internationalen Business? Erkennst du die 7 mimischen Einwand-Signale in einem Gespräch?

In Meetings, Verhandlungen oder Vorstellungsgesprächen sagt der Körper manchmal mehr als die Worte. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass man weder Intuition noch jahrzehntelange Übung braucht, um Menschen zu “lesen”. Man kann es mit Hilfe von Algorithmen und digitalen Übungen einfach lernen.

In diesem interaktiven Kurzvortrag zeige ich dir ein Kompetenzmodell, mit dessen Hilfe du deinen Erfolg in Gesprächen und Verhandlungen ganz einfach maximieren kannst: indem du nonverbale Hinweise genau liest, richtig interpretierst und gezielt steuerst. Du kannst mit diesem Modell sogar auch erkennen, wenn dein Gesprächspartner oder deine Gesprächspartnerin Informationen verschweigt oder verfälscht. Auf jeden Fall gewinnst du einen tieferen Einblick in die Macht der Emotionen.

Unsere Referentin Gyöngyi Varga ist Expert for intercultural profiling and emotion coach for globally conscious leaders, teams & entrepreneurs

Anmeldung unter: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZMlduuprD0rH9M8F0d6wS2W5biwIVjQ_3B0

14.09.2021: Evidenzbasierte Konzeption von interkulturellen Trainings

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Stuttgart findet am 14.09.2021 um 18:00 statt und  wird sich  dem Thema Evidenzbasierte Konzeption von interkulturellen Trainings –  Wie wir wissenschaftliche Befunde für die Gestaltung wirkungsvoller Maßnahmen nutzen können” widmen:

  • Was bedeutet evidenzbasierte Trainingskonzeption?
  • Wie kann ein evidenzbasiertes Vorgehen bei der Trainingskonzeption gewünschte Veränderungsprozesse bei Teilnehmenden auslösen?
  • Welche Beispiele gibt es für evidenzbasierte Methoden?
  • Was fehlt uns für eine gute Umsetzung im Praxisalltag

Unsere Referentin Verena Ohanian ist Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrgebiet Community Psychology an der FernUniversität in Hagen. Sie beschäftigt sich mit Fragestellungen rund um das Thema interkulturelle Kompetenz, Wirksamkeit von Diversity-Trainingsmaßnahmen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

Anmeldung unter: https://www.eventbrite.de/e/regionalgruppentreffen-stuttgart-sietar-140921-tickets-167203465065

13.09.2021: SIETAR Smart n Social series: „Preparing international expats for a new life and career in Germany“

SIETAR Regionalgruppe Berlin-Brandenburg “Smart n Social”: Preparing international expats for a new life and career in Germany, 13. September 2021

COWORKING Together we are going to create an action plan including slides or a handout. We will work together to find out how to educate newcomers to Germany in the most inspiring and impactful way ONLINE. Together we will experiment with different exercises to see which ones would work well online and how we can adapt any face to face activities for the online learning space.

We will brainstorm for ideas of what to include, how to share the knowledge, which coaching questions to ask etc and ideally we will leave the session with slides and /or a handout to brand and adapt to your clients or specialism to use yourself.

Please feel free to register – we will meet online again. We would like to encourage people working and living in Brandenburg to join us.

When? Monday, September 13th, 2021  7 – 8.30pm

Registration until September 12th, 2021. regioberlin@sietar-deutschland.de or register via eventbrite https://www.eventbrite.de/e/sietar-preparing-international-expats-for-a-new-life-and-career-in-germany-tickets-170005740747

We will send you the link after your registration.

09.08.2021: SIETAR Smart n Social series: „The Power Flower“

The SIETAR regional group Berlin- Brandenburg’ s series continues.

This time we will be discovering creative ways of tackling diversity, identity and racism to inform, empower and motivate our clients, our students, our colleagues to be more inclusive.

We would like to encourage as many members working and living in Brandenburg to join us as we experiment with „The Power Flower“.

When? Monday, August 9th, 2021 7.00 – 8.30pm

Registration until August 8th, 2021 regioberlin@sietar-deutschland.de

We will send you the link after your registration

Join us every second Monday.

Next date for „SIETAR Smart n Social“ series in Berlin-Brandenburg is September 13th, 2021 7.00 – 8.30pm.

14.07.21: Broadening our Focus as Interculturalists – Diversity Awareness

Join Dr. Nadine Binder (Education & Training Coordinator at Young SIETAR) on 14.07.21 at 18:00 for the next meeting of our Regional Group Frankfurt-Rhein-Main-Unterfranken:

In this session, Dr. Nadine Binder will provide input and facilitate a series of short activities to demonstrate how we can sharpen and deepen our diversity awareness as interculturalists so that we can be more mindful of how power, privilege, and discrimination impact our work. We will explore basic mechanisms of exclusion and discrimination, discuss how to deal with microaggressions and defensive responses, and reflect on the concept of allyship. Nadine seeks to provide an opportunity to broaden and deepen our diversity awareness and gain new ideas on how to design and create more inclusive intercultural training sessions.

Dr. Nadine Binder:

Nadine works as an Intercultural and Diversity Trainer with a variety of clients (such as corporate clients, higher education, police and judiciary, public administration). She is a trained Co-Active Coach and Senior Facilitator for Personal Leadership. Besides her continuous commitment to Young SIETAR, she serves on the Executive Team of the World Council on Intercultural and Global Competence and co-founded the Globally Conscious Peacemakers with Jeremy Solomons.

Registration

 

Mitgliederversammlung von SIETAR Deutschland e.V.

Samstag, 3. Juli 2021 um 10.00 Uhr
Ort: Munich Business School – Raum 319
Elsenheimerstr. 61 | 80687 München

Liebes SIETAR Mitglied,
hiermit laden wir Sie herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung von SIETAR Deutschland e.V. ein.
Tagesordnungspunkte:

  1. Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung:
  2. Bericht des Vorstandes (Christiena Kirchhoff, Monika Krause, Michelle Cummings-Koether, Julia
    Johannsen, Alejandro Pastor-Lara) und Aussprache
  3. Bericht des Kassenwarts (Stephan Hild) über das Jahr 2020, die aktuellen Zahlen 2021, Vorstellung
    des Haushaltsplanes 2022 und Aussprache
  4. Bericht der Kassenprüfer (Constanze Folwill und Alfonso Müller-Alban) über das Jahr 2020 und
    Aussprache
  5. Entlastung des Vorstands und des Kassenwarts
  6. Vorstellung der neuen Vorstandskandidaten
  7. Wahl neuer Vorstandsmitglieder
  8. Wahl der Kassenprüfer für das Jahr 2021
  9. Sonstiges

Zu Punkt 2: Bericht des Vorstandes und Aussprache
Der Vorstand berichtet u.a. über:

  • Die aktuelle Mitgliedersituation
  • Update Satzungsänderung
  • Update ECILP Projekt
  • Update SIETAR Deutschland Forum 2021
  • Berichte aus den einzelnen Ressorts (Repräsentanten, Weiterbildung, Wissenschaft & Forschung,Kommunikation und SIETAR Europa)

Zu Punkt 7: Wahl neuer Vorstandsmitglieder:

Die Wahlperiode folgender Personen endet 2021:

  • Julia Johannsen (keine weitere Kandidatur)
  • Iris Wangermann tritt aus persönlichen Gründen von der Vorstandstätigkeit zurück

D. h. es werden 2 neue Mitglieder für den Vorstand benötigt. Vorschläge für die Kandidatenliste können
von jedem Mitglied an den Vorstand (Christiena Kirchhoff, kirchhoff@sietar-deutschland.de) bis spätestens
18.06.2021 eingereicht werden. Dazu bitte das beigefügte Initiativschreiben ausfüllen.

Ergänzungen der Tagesordnung können von jedem Mitglied bis spätestens zum 18.06.2021 über das Sekretariat (office@sietar-deutschland.de) an den Vorstand per Brief, Fax oder E-Mail eingereicht werden (Poststempel/Eingangsdatum Fax).
Um alle Corona-Maßnahmen einhalten zu können, müssen wir wissen, wie viele Personen an der Mit-gliederversammlung teilnehmen. Deshalb muss eine Anmeldung für die Teilnahme per Mail an office@sietar-deutschland.de bis 23.06.2021 erfolgen.
Für die Teilnahme an der Mitgliederversammlung müssen Sie sich bis 30.06.21 per Mail über office@sietar-deutschland.de anmelden. Teilnehmen kann man nur mit einem negativen Corona Test, ein Nachweis über 2 Impfungen inkl. 14 Tage Karenz oder einem Nachweis einer Genesung innerhalb 6 Monaten.

12.07.2021: SIETAR Smart n Social series: „The Power Flower“

The SIETAR regional group Berlin- Brandenburg’ s series continues.

This time we will be discovering creative ways of tackling diversity, identity and racism to inform, empower and motivate our clients, our students, our colleagues to be more inclusive.

We would like to encourage as many members working and living in Brandenburg to join us as we experiment with „The Power Flower“.

 When? Monday, July 12th, 2021 7 – 8.30pm

registration until July 11th, 2021 regioberlin@sietar-deutschland.de

We will send you the link after your registration.

 

Join us every second Monday.

Next dates for „SIETAR Smart n Social“ series are:

August 9th, 2021,

September 13th, 2021

7 – 8.30pm.

21.06.2021: Buchvorstellung: The Spy who impressed me – Zur kollektiven Wirkung und kulturellen Bedeutung von James Bond-Filmen

Das nächste Treffen der Regionalgruppe München findet am 21.06.21 um 18:30 statt. Bei dieser Gelegenheit wird sich die Veranstaltung um die Präsentation des Buches drehen: “The Spy who impressed me – Zur kollektiven Wirkung und kulturellen Bedeutung von James Bond-Filmen”

James Bond 007 ‒ die erfolgreichste Kinofilmserie der Welt nimmt auf seine Fangemeinde seit über 50 Jahren Einfluss: Bond zeigt den Zuschauern das Gute und Schlechte auf der Welt, repräsentiert Länder, belegt Räume mit Assoziationen und erschafft Weltbilder. Er verkörpert Ideale, Identitäten sowie einen bestimmten Stil und lebt interkulturelle Kompetenz vor. Anhand der Analyse der inhaltlichen Strukturen und Repräsentationsmuster der Filme wirft dieser Sammelband einen kritischen Blick auf die Wirkungsmacht des berühmten Geheimagenten.

Für die zweite Auflage wurde der Band aktualisiert und Bezüge zum neuesten, dem 25. James-Bond-Film hergestellt.

Der Inhalt:

Zur kollektiven Wirkung und kulturellen Bedeutung von James Bond-Filmen – James Bond zwischen Fiktion und Realität – Wie viel Wahrheit steckt in den Filmen von 007? – Von der Fiktion in die Realität: Die politische Macht der James Bond-Filme – Interkulturelle Kompetenz und Fremdheitsdarstellungen in James Bond-Filmen – James Bond und das Spiel mit dem Eigenen und Fremden, dem Nahen und Fernen – Die Entwicklung des Weiblichkeitsdiskurses anhand der Bond-Girls – Habitus und Stil von James Bond als Stellvertreter der englischen upper middle class – Der „westliche Blick“: eine kritische Anlayse des Bond-Films Live and Let Die – Die Neuinterpretation von James Bond archetypischem Heldenbild durch Daniel Craig.

Prof. Dr. Christoph Barmeyer ist Inhaber des Lehrstuhls für Interkulturelle Kommunikation an der Universität Passau.

PD Dr. Jörg Scheffer ist Akademischer Oberrat im Fach Anthropogeographie an der Universität Passau

Naomi Bergmann studierte englische Literatur an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, und schließt derzeit ihren Master in European Studies an der Universität Passau ab.

Weitere interessante Links:

https://www.phil.uni-passau.de/barmeyer/publikationen/

https://www.youtube.com/channel/UCbQs919zEZUAofGA4fjFjiw

Anmeldung unter: regiomuenchen@sietar-deutschland.de

30.06.2021: What can we learn from Neuroscience and Embodiment for Intercultural Competence?

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Frankfurt/Rhein-Main/Unterfranken findet am 30.06.21 um 18:00 statt und  wird sich  dem Thema “What can we learn from Neuroscience and Embodiment for Intercultural Competence?” widmen.

Teaching and training of intercultural competence cannot go around the striking questions: What is the evidence that our trainings have an effect on behavior? Can we really contribute to our students´ and participants´ habitual change? Or, most importantly, how can we reach the so called “deep learning”?

The workshop will focus on these questions by introducing some recent findings of neuroscience about the construct of culture, developmental learning and the notion of habitual change. In the interactive part of the workshop, we will try out some experimental and holistic exercises, which can be implemented into intercultural trainings and courses.

Registration: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZYkd-GoqjMsE9wrlSHrd_3-dMt3QSc_Lh0e

17.06.21: Lebenssituation älterer Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland

Das nächste Treffen der Regionalgruppe Westfalen findet am 17.06.21 um 17:00 statt und  wird sich mit der Situation älterer Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland widmen.

Derzeit leben rund 2,1 Millionen über 65-Jährige mit Migrationshintergrund in Deutschland, von denen knapp 96 % eine eigene Migrationserfahrung aufweisen (Statistisches Bundesamt 2020). Sie sind im Zielland der Migration Deutschland unter spezifischen Bedingungen, die mit dem Migrations- und Integrationsprozess einhergehen können, älter geworden. Basierend auf den Daten des Sozio-ökonomischen Panels gibt der Vortrag einen Überblick zur Lebenssituation von älteren Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland unter Berücksichtigung der Vielfalt innerhalb der Bevölkerungsgruppe.

Unsere Referentin, Susanne Bartig ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Integration am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin. Das DeZIM-Institut ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung zu den Themen Migration, Integration, Konsens und Konflikt sowie zu gesellschaftlicher Teilhabe, Diskriminierung und Rassismus.

Der Forschungsschwerpunkt von Frau Bartig liegt im Bereich Migration und Gesundheit. Zudem forscht sie zur Lebenssituation älterer Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland.

Anmeldung

 

14.06.2021: SIETAR „Smart n Social“ series: „Liberating structure“

This is SIETAR Regional Group Berlin- Brandenburg‘ s new, dynamic series of events, where we are all experimenting together. We will be discovering interactive, fun and effective ways to become better interculturalists. „Smart n Social“ is the name of this series and is aimed at making our community smarter in a sociable way, peer to peer. We all have different knowledge, experience and technical know how to share, so join us and let’s learn from each other. Events are in English as we are a bilingual team, looking forward to seeing you.

This time we want to find out from our members, how and where do interculturalists learn? Join us as we experiment with „liberating  structure“

Monday, June 14th, 2021 7pm – 8.30pm

“What is your challenge?”

Link: https://www.liberatingstructures.com/8-troika-consulting/

registration until June 11th, 2021 regioberlin[at]sietar-deutschland.de

We will send you the link after your registration.

Next dates for SIETAR „Smart n Social“ series in Berlin-Brandenburg:

July 12th, 2021

September 13th, 2021

7pm – 8.30pm

18.05.2021 Diversity Tag SIETAR deutschland

SIETAR – So vielfältig sind wir

Zum diesjährigen Diversity-Tag  möchten wir diese Vielfalt einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Unter dem Motto „SIETAR – So vielfältig sind wir“ stellen einige unserer Mitglieder ihre Herkunfts- und/oder Arbeitsländer vor.
Die Teilnehmer*innen erfahren in kurzen Einleitungen seltene Besonderheiten über Länder in Asien und Südamerika und erhalten Tipps von Interkulturellen Profis in ausgewählten Breakout-Gruppen.

hier lassen wir euch die Liste der Vortragenden und Länder:

Kirsten Wächter und Linda Hagen – Indien
Erika Shishido Lohmann – Peru
Ghotai Sardehi-Nurzai – Afghanistan
Shijir Purevdorj – Mongolei
Sebastian Kelbling – Indonesien
Eleonora Bourbon – Argentinien

Luisa Rueda Diaz – Kolumbien
Monika Krause und Christina Röttgers – Moderation

Anmeldung
Die Teilnahme ist auf max. 500 Personen begrenzt.

RG Frankfurt AfterWORKshop#3: “Navigating Culture – More than learning a language” with Prof. Jillaine Farrar, 26th May

 

26th May 2021, 06:00pm – 07:30pm

(In English, Diskussion und Fragen gerne auch auf Deutsch)

 

Join Prof. Jillaine Farrar (Vice-President SIETAR Switzerland) for this session:

“Following a short input session, I will share with you some of the resources I find really useful in my intercultural and language courses and trainings.  We’ll look at, for example, Browaeys and Price’s web, Shaules’ Developmental Model of Linguaculture Learning, Meyer’s Culture Map, as well as how backpacks and fruit can have an impact on misunderstandings. The group will then discuss how we can create short sample case studies quite quickly, use unaltered articles in courses and trainings, activate course participants also in sessions held online, and add to a participant’s cultural toolkit. My goal is that you take away an activity or an idea you can use and hopefully have an aha moment as to what your next truly engaging activities will be. Together we can positively influence intercultural mindfulness and inclusion in education, business, politics, government, and society! Now that is a tall order!”

 

The event is being offered jointly by SIETAR Switzerland and SIETAR Regional Group Frankfurt-Rhine-Main-Lower Franconia.

 

Prof. Jillaine Farrar:

Intercultural communication is an important part of Jillaine Farrar’s life, both privately and professionally. Originally from Vancouver, Canada, she has been teaching intercultural leadership and English for Business to adults in Switzerland and internationally, in both higher-education and corporate settings, for over two decades. Her education, research, and her experiences have contributed to her belief in the importance of facilitating cooperative actions aimed towards intercultural growth, inclusion, and leadership development.

Crossing geographic borders to learn, live, and work has provided many opportunities to embody lived experiences interculturally, both privately and professionally. She earned her master’s from The University of Manchester in the United Kingdom, and her CAS International Leadership from the Lucerne University of Applied Sciences and Arts-Business in Switzerland. She is a qualified IDI administrator and holder of the Japan Intercultural Institute’s Brain, Mind and Culture Masterclass certificate.

In addition to the Canadian and Swiss cultures, she has had the privilege to interact with many cultures thanks to her position as Head of the Exchange Program, lecturer in the taught-in-English degree programs, and Co-Head CAS International Leadership at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts-Business. In connection with her university work and research field, Jillaine is also a part of the Virtual Leadership Knowledge Network team.

Further, she is vice president of SIETAR Switzerland and ICP European University Network. She is proud to have co-headed the strategizing and planning of the successful SIETAR Switzerland 2020 congress on inclusion and intercultural topics, which had to be moved online in autumn 2020 in a dispersed format due to the global situation. Jillaine co-heads the Value Recognition for the Profession – Academic Survey Project and a UNESCO Futures of Education Forum, both initiated in 2020. Further, she is the board member responsible for The Swiss Journal of Intercultural Education, Training and Research, the peer-reviewed SIETAR Switzerland Journal.

Her recent publications include journal articles on intercultural and international leadership topics: Working Through COVID19 Times and Beyond: What could be the next normal for intercultural education, training and research? (2021), ‘Trustworthy Small and Medium-sized Enterprise Network Partners: Small and Medium-sized Enterprise Partnerships in the International Entrepreneurial Process’ (2020), ‘Intercultural Knowledge and Leadership Skills’ (2020) and articles in the SIETAR Switzerland Journal. She also has two forthcoming book chapters which link intercultural communication and international leadership.

 

 

Registrierung HIER über ZOOM

RG Stuttgart: Ausstrahlung und Auftritt im virtuellen Raum mit Barbara Mergenthaler am 11. Mai

 

11. Mai 2021, 18.30 – 20.00 Uhr

 

Ausstrahlung und Auftritt im virtuellen Raum:

  • Wie gestalte ich ein stimmiges äußeres Bild? (Haare, Schmuck, Kleidung)
  • Wie wirken Gestik und Mimik im virtuellen Raum?
  • Was ist bei der Farbgestaltung zu beachten?
  • Virtuelles Hintergrundbild – ja oder nein?
  • Trainieren im Stehen oder Sitzen?
  • Wie sorge ich für ein gutes Stimmvolumen?
  • Wie atme ich richtig?
  • Wie pflege ich meine Stimme bei häufiger Beanspruchung?

 

Barbara Mergenthaler

ist Schauspielerin, Referentin und Trainerin für Auftrittskompetenz.

Sie ist Mitbegründerin und Ensemblemitglied von
Dein Theater Wortkino.

Seit vielen Jahren begleitet sie neben der Bühnenarbeit in Einzelberatung Menschen in sprechenden Berufen und gibt Seminare für Dienstleistungsunternehmen, in der Industrie und für Organisationen im sozialen- und kirchlichen Bereich.

 

Anmeldung HIER via Eventbrite

RG Berlin-Brandenburg: AfterWORK Meet & Chat – 10th May

 

10th May 2021 – 6.45pm – 8.15pm via video conference

 

The Regionalgruppe Berlin-Brandenburg will meet on May 10th,
2021 – we call it an „AfterWORK Meet & Chat“ because we
would like to have an informal chat and discussion with our
members about our professional intercultural situation. Anybody
who is interested in talking and discussing „one year of Covid19“ is welcome.
We also would like to inform our members about the
constitution of our regional group in 2021.
We take the virtual meeting as a new start and interactively talk
and discuss with you about our professional situation, about
possible learning outcomes within the last pandemic year. What
did change? What are your possible expectations for the next
time? Any plans 2021?

 

Registration until May 7th, 2021: regioberlin@sietar-deutschland.de
The link will be sent to you after your registration.

RG Westfalen: Lebenssituation älterer Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland am 17. Juni

 

Veranstaltung am 17.06.2021 von 17.00 – 18.30 Uhr

 

Derzeit leben rund 2,1 Millionen über 65-Jährige mit Migrationshintergrund in Deutschland, von denen knapp 96 % eine eigene Migrationserfahrung aufweisen (Statistisches Bundesamt 2020). Sie sind im Zielland der Migration Deutschland unter spezifischen Bedingungen, die mit dem Migrations- und Integrationsprozess einhergehen können, älter geworden. Basierend auf den Daten des Sozio-ökonomischen Panels gibt der Vortrag einen Überblick zur Lebenssituation von älteren Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland unter Berücksichtigung der Vielfalt innerhalb der Bevölkerungsgruppe.

 

Susanne Bartig ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Integration am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin. Das DeZIM-Institut ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung zu den Themen Migration, Integration, Konsens und Konflikt sowie zu gesellschaftlicher Teilhabe, Diskriminierung und Rassismus.

Der Forschungsschwerpunkt von Frau Bartig liegt im Bereich Migration und Gesundheit. Zudem forscht sie zur Lebenssituation älterer Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland.

 

Anmeldung: regiowestfalen@sietar-deutschland.de

„Das innere des Eisbergs an die Oberfläche holen“ – Vorstand Stephan Hild mit einer Review des Workshops LEGO® Serious Play® Online Qualifizierung für Interkulturalist*innen

 

Am 4. und 5. Dezember 2020 sowie am 8. und 9. März 2021 nahmen je 12 Mitglieder von SIETAR Deutschland an einer Weiterbildung zum Thema „LEGO® Serious Play® im interkulturellen Kontext teil.

Als Trainer konnten wir Steffen Powoden von der EOL Academy gewinnen, der wie nur wenige andere im deutschsprachigen Raum das Prinzip des erfahrungsorientierten Lernens verkörpert und lebt. Die besondere Herausforderung bestand freilich darin, nicht nur diese Ausbildung online durchzuführen, sondern auch Wege zu finden wie wir InterkulturalistInnnen online unter Anwendung der Methode LEGO® Serious Play® arbeiten können.

LEGO® Serious Play® ist ein strukturierter und moderierter Prozess, der sowohl Gruppen als auch Einzelpersonen dabei hilft, in Kontakt mit ihren (oftmals verborgenen) Gedanken, Emotionen und Motiven zu kommen, diese im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar, besprechbar und bearbeitbar zu machen.

Durch das Schaffen eines spielerischen Settings und unter Ausnutzung der Hand-Hirn Verbindung kann es gelingen, eben jene Gedanken, Emotionen und Motiven zu Tage zu fördern, die durch eine rein kognitive Auseinandersetzung mit einer bestimmten Fragestellung (z.B. Erwartungen bezüglich einer Auslandsentsendung, Werte in einem internationalen Team u.v.a.) oftmals eher im Verborgenen („im Inneren des Eisbergs“) bleiben.

In den zwei Tagen haben wir uns die Methode Schritt für Schritt erarbeitet, die zu Grunde liegenden Prämissen erforscht, uns mit Material und Logistik befasst und Einsatzmöglichkeiten in der interkulturellen Arbeit diskutiert, wobei auch etwaige Grenzen der Methode zur Sprache kamen. In beiden Durchgängen entstanden viele Ideen, wie LEGO® Serious Play® die Arbeit im interkulturellen Kontext bereichern kann. Gerade Menschen unterschiedlicher Herkunft und Muttersprache kann durch die Arbeit mit Modellen, Formen und Farben, durch das Beschreiben der modellierten Gedanken und das ritualisierte, aufmerksame Zuhören eine sehr wirksame Methode für das Schaffen eines vertieften Verständnisses gegeben werden.

Dank der Offenheit, Experimentierfreudigkeit und Bereitschaft zum Teilen unserer TeilnehmerInnen und der unvergleichlichen Art von Steffen, unserem Trainer, hatten wir viel Spaß miteinander und haben viel unmittelbar Anwendbares mitgenommen. Und das schönste ist, ist dass auch eine lebendige LEGO® Serious Play® Community entstanden ist, die voneinander lernt, sich unterstützt und inspiriert.

 

Stephan Hild

27.04.2021 RG München: Intercultural Understanding: Awareness or Insight

This talk will raise questions about the goals of intercultural education and training. Often, success is talked about in terms of transcendent ideals (raising consciousness) or advanced forms of perceiving (awareness). Brain and mind sciences, on the other hand, suggests that intercultural understanding is not an abstract higher-order form of thinking. Rather, it’s embodied and intuitive—a form of insight and pattern recognition—a view that is similar to the thinking of intercultural pioneer Edward T. Hall. We will discuss these different visions and consider implications for intercultural education and training.

Joseph Shaules (PhD) is an author and educator in the field of language and intercultural education. He is the Director of the Japan Intercultural Institute and is a Specially Appointed Professor at the GIC Center, Keio University, Tokyo. He hosts the Deep Culture Podcast, of which Episode 1 touches on some of the same themes of this talk and will provide you with a first taste of its content. Books include: Language, Culture and the Embodied Mind (Springer); The Intercultural Mind (Intercultural Press), and Deep Culture (Multilingual Matters).

Registration.

RG Nord 18.02.2021: „Diversity, Rassismuskritik, Interkulturalität“

Am 18. Februar um 18:30 Uhr trifft sich die Regionalgruppe Nord zum ersten Mal in diesem Jahr zu dem Thema „Diversity, Rassismuskritik, Interkulturalität“.

Zusammen mit der Referentin Cristina Torres Mendes werden folgende fragen diskutiert: Wie stehen die Schlagworte Diversity, Rassismuskritik, Interkulturalität zu einander? – der Versuch einer Einordnung.
Was ist der Beitrag von Rassismuskritik in der Diskussion um Diversitätsfragen?

Nach kurzer Begriffsklärung und konzeptueller Einbettung wird anhand einer Übung, miteinander diskutiert, wie sich rassismuskritische Ansätze in Übungseinheiten umsetzen lassen.

Anmeldungen bitte über Eventbrite: https://www.eventbrite.com/e/sietar-regionalgruppe-nord-tickets-136322663757.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch!

RG Westfalen 23.03.2021: Sprechangst in interkulturellen Kontexten Teil II

Das virtuelle Gruppentreffen der RG Westfalen am 23.03.2021 (17:00h) wird sich dem Thema “Sprechangst in interkulturellen Kontexten Teil II – Evidenzbasiertes Vorgehen für interkulturelle Trainings in digitalen Formaten” widmen.

Situative Sprechangst ist ein weit verbreitetes Phänomen. In Teil eins (23.07.2020) der Kurzreihe haben wir uns mit den theoretischen Hintergründen beschäftigt und wollen uns im zweiten Teil der Praxis zuwenden.
Alexandra Jandausch zeigt uns erprobte Methoden aus der Praxis digitaler Formate und erklärt gleichzeitig, wie wir unsere Teilnehmer unterstützen können die situationsbezogene Sprechangst im interkulturellen Kontext  zu überwinden.

Referentin:

Alexandra Jandausch hat über 15 Jahre Erfahrung in Ausbildung, Training, Beratung, Curriculumentwurf und Trainingsmanagement. Sie ist M.A. in Musikwissenschaft und englischer Linguistik, Doktorand in kognitiver Musikwissenschaft / kognitiver Linguistik, Zertifizierung uLab Führen aus der aufstrebenden Zukunft, Innovation für Unternehmer, Entwicklung innovativer Ideen für neue Unternehmen.

LEGO® Serious Play® – ONLINE Qualifizierung für Interkulturalist*innen

Entwicklungsprozesse mit Kopf, Herz und Hand gestalten
Wann: 8./9. März 2021

 

Wie wäre es mit einer Methode, die sowohl live wie online funktioniert?
…mit der man komplexe und abstrakte Sachverhalte einfach und begreifbar darstellen kann?
…die 100% der Teilnehmer in Workshops zu 100% einbinden kann?
…die man in Training, Coaching und Beratung oder gar zur Auftragsklärung und Konzeptionierung gleichermaßen einsetzen kann?
…aus der man auch kleine nützliche Sequenzen in seine Konzepte einbauen kann?
…die eine unglaubliche Begeisterung bei Teilnehmern wie Auftraggebern auslöst?
…und die auch noch mit Spaß und Leichtigkeit Tiefgang erzeugt?
 
Dann sind Sie hier genau richtig:
LEGO® Serious Play® (LSP) zählt als innovative Problemlösungs-, Kreativitäts- und Kommunikationsmethode aktuell zu den wichtigsten agilen Instrumenten für Unternehmen in der digitalen Transformation. Als 3-D-Drucker für Gedanken legen die LEGO®-Steine Unbewusstes offen und sind eine universelle Sprache, um gegenseitiges Verständnis erleichtert. Gerade in der zunehmend komplexen, unsicheren, volatilen und mehrdeutigen VUKA-Welt eine Qualität, die seinesgleichen sucht. Damit ist LSP eine Methode, die für Trainer, Berater, Moderatoren und Prozessbegleiter eine großartige Bereicherung ihres Methodenkoffers darstellen kann.
LEGO® SeriousPlay® wurde entwickelt, um wichtige Aspekte des Spielens wie Kreativität, Freude und Inspiration mit ernsten Belangen der Geschäftswelt zu verbinden. LEGO®-modelle können jeden Gedanken, jedes Erlebnis oder Vorhaben im spielerischen Kontext („Play“) dreidimensional visualisieren. Damit stellt die Methode eine tiefgründige Kommunikation und zielführende Themenbearbeitung („Serious“) sicher. Nutzen auch Sie das volle Potenzial Einzelner und der ganzen Gruppe. Durch die universelle Sprache der LEGO® -Steine wird die Kommunikation und das Verständnis erleichtert.
 
Nach diesem Workshop sind Sie gerüstet, eigene Workshops nach dieser Methode zu konzipieren, Sequenzen daraus in Ihre Konzepte zu integrieren und Menschen sowie Unternehmen in komplexen Prozessen noch besser zu begleiten, auch und insbesondere im interkulturellen Kontext.
 
Inhalte:
• Die 4 Grundschritte des LEGO® -SeriousPlay® Basisprozesses
• Individual models, Shared models, System models
• Aufbau und Struktur eines LEGO® -Workshops
• Aufgaben und Rolle des LEGO® -Prozessmoderators
• Transfer in das eigene Umfeld
• Praktische Übungen
• online und offline – Unterschiede, Möglichkeiten, Erfolgsfaktoren
• Der interkulturelle Kontext: Rahmenbedingungen und Anwendungen
• Anwendungsfelder der Teilnehmer – z.B. Team, Führung, Entsendung, Persönlichkeit, Change, …
 

Die Veranstaltung findet auf Zoom in 4 Zeitslots (vo 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr) statt.

Im Vorfeld erhalten Sie ein Paket mit dem erforderlichen LEGO-Material.

Die Kosten für SIETAR-Mitglieder sind 497,00 € zzgl. MwSt., für Nicht-Mitglieder: 797,00 € zzgl. MwSt. Dies ist ein Spezialpreis (sonst 997,- Euro) für SIETAR Mitglieder und Interessierte. Im Preis enthalten ist ein Lego-Starter-Kit im Wert von 50,- Euro.

Erfahren Sie mehr über Steffen Powoden: https://www.elements-of-learning.de/home/ und Stephan Hild: https://www.cultural-consultant.com/
Vorstandsmitglied Stephan Hild begleitet das Projekt ehrenamtlich.

 

Ihre Anmeldung schicken Sie bitte an Gaby Hofmann im Sekretariat.

Bitte beachten Sie die Anmeldefrist bis zum 8. Februar 2021

RG München 26.01.21: “Transkulturelle Kompetenz”

 

Das virtuelle Gruppentreffen der RG München am 26. Januar (18:30 Uhr) wird sich dem Thema “Transkulturelle Kompetenz” widmen.

 

Dr. Julika Baumann Montecinos und Tobias Grünfelder werden referieren.

“Die Perspektive der Transkulturalität betont die Durchdringungen, Verflechtungen und Verbindungen von Kulturen in Kontexten der Globalisierung. Transkulturelle Kompetenz kann sich dann auf die allgemeine Fähigkeit beziehen, mit kultureller Vielfalt, Komplexität und Unsicherheit produktiv umzugehen und neue Gemeinsamkeiten zu entwickeln, um in globalen Netzwerken über Grenzen hinweg erfolgreich zusammenzuarbeiten. In ihrem Vortrag stellen Dr. Julika Baumann Montecinos und Tobias Grünfelder ihre aktuellen Forschungszugänge zu diesem Ansatz vor und laden die Teilnehmenden ein, sich über Implikationen für die Praxis auszutauschen.”

 

Dr. Julika Baumann Montecinos leitet die Forschungsgruppe Transcultural Competence und ist Projektmanagerin der „Transcultural Caravan“ am Leadership Excellence Institute der Zeppelin Universität.

Tobias Grünfelder ist Doktorand an der Zeppelin Universität, Zauberkünstler, Kultur-Botschafter für das Goethe-Institut und Interkultureller Trainer. Die beiden verbindet die Begeisterung für ihre gemeinsame Forschung und für die Arbeit an innovativen Konzepten und Trainingsformaten, die den produktiven Umgang mit Vielfalt und Komplexität in den Vordergrund stellen.

 

Bitte registrieren Sie sich über Zoom. Nach der Registrierung werden SIe eine Bestätigungs-E-Mail mit dem Link zur Teilnahme am Meeting erhalten.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

 

 

Den Vortrag des letzten virtuellen Regionalmeetings von Matthieu Kollig und Anna Schwark zum Thema “Deep Culture Learning” finden Sie hier.

Neue Leiterinnen der Regionalgruppe Frankfurt-Rhein-Main/Unterfranken

Wir freuen sehr, verkünden zu können, dass Prof. Renate Link und Dr. Pritima Chainani-Barta zukünftig die Geschehen in und rund um die Regionalgruppe Frankfurt-Rhein-Main/Unterfranken leiten werden!

Was sagen die beiden Frauen selbst dazu?

„Da wir beide Expertise und Erfahrung mit Interkulturalität im Bildungsbereich mitbringen, sind für uns natürlich sozial- und bildungspolitische Themen von besonderem Interesse. Wir sind jedoch offen und es ist uns sehr wichtig, die Interaktion innerhalb unserer Regionalgruppe zu fördern und die Schwerpunkte von Veranstaltungen und Treffen an den Interessen der Mitglieder auszurichten.

Wir freuen uns, Sie/Euch alle im Neuen Jahr kennen zu lernen und die Aktivitäten unserer Regionalgruppe gemeinsam mit Ihnen/Euch zu gestalten. Wir werden uns Anfang 2021 mit einer Einladung zu einem ersten virtuellen Get-together bei Ihnen/Euch melden.”

Ganz herzlich verabschieden möchten wir an dieser Stelle das bisherige Leitungsduo, Antje Boijens und Rudi Camerer. Wir danken Ihnen für ihre langjährige, ambitionierte Arbeit und die außergewöhnlichen Events, wie die diesjährige „Moving Online“-Serie, die sie immer wieder auf die Beine gestellt haben.

Mehr zur Regionalgruppe Frankfurt-Rhein-Main/Unterfranken, finden Sie hier

SIETAR Japan Online Conference 2020

 

Unter dem Titel “Reimagining the Intercultural Landscape in Times of Adversity” findet am 07. und 08. November die SIETAR Japan Online Conference statt.

Dabei sollen die besonderen Umstände des Jahres 2020 nicht nur formal berücksichtigt werden (durch das Online Format), sondern auch inhaltlich im Mittelpunkt stehen:

WELCOME! ようこそ!

We are delighted to have you join our 35th annual conference, which is the first to be held online.

2020 has already proven to be a year of incredible pain, with the worldwide death toll from Covid-19 reaching over a half million people and continuing to grow, and heartbreak, at the racial injustice, hatred and violence that continues without recognition of our shared humanity. It is unimaginable to go back to the world we accepted as normal just a few short months ago.

And so we begin to reimagine our world, and the Intercultural Landscape that SIETAR Japan is a part of. This year’s annual conference will be an opportunity for timely dialogue and commitment to the future, with the theme of Reimagining the Intercultural Landscape in Times of Adversity.

We have planned two days of interactive virtual events, headlined by two keynote webinars. Our invited speakers will lead us in an exploration of what it means to be an interculturalist in these times of immense change and opportunity. How can we have a real impact and shape our future?

 

Weitere Infos, zum Programm und deren Speakers, finden Sie HIER.

Direkt zur Registrierung gelangen Sie HIER.

Die Anmeldefrist endet am 29. Oktober.

RG Köln-Rhein-Ruhr 24.09.: “Thema Cultural Neuroscience” mit Matthieu Kollig

Wir laden herzlich zum kommenden Abend zum Thema Cultural Neuroscience mit Matthieu Kollig ein im Rahmen unseres virtuellen SIETAR Online-REGIOabends KÖLNRHEINRUHR am 24. September 2020 von 19.00  bis 20.30 UHR

 

Folgende Fragestellung steht im Zentrum:

 

Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften in der interkulturellen Bildung nutzen? – Anregungen für Trainer und Lehrende


Zum Vortragenden: Dipl.-Psych. Matthieu Kollig war von 2009 bis 2011 Vorstandsmitglied und zweiter Vorstandsvorsitzender von SIETAR Deutschland e.V. und Vorstandsmitglied von SIETAR Europa. Seit 2006 arbeitet er selbstständig als interkultureller Coach und Trainer. Vorher hat er als Projektleiter bei InWEnt (heute GIZ) interkulturelle Trainings für ausreisende Entwicklungsfachkräfte ausgerichtet. Seit 2013 integriert er neurowissenschaftliche Erkenntnisse in seinen Beratungs- und Bildungsangeboten und bietet dazu Fortbildungen an.  


Ablauf:


19.00 Uhr  Begrüßung und Vorstellung der TeilnehmerInnen
19.15 Uhr  Einführung: „Cultural Neuroscience“
19.30 Uhr  Anwendungsbeispiel
20.00 Uhr  Austausch
20.30 Uhr  Ende


Wir freuen uns auf einen anregenden und lehrreichen Abend und Austausch mit Euch/ Dir! 

 

Der Link zum online-Meeting erhaltet Ihr nach Anmeldung zeitnah.

 

Wir freuen uns auf Euch!


Herzliche Grüße

Christina Röttgers & Jacky Crawford

Einladung zum Online-Workshop | Kreative Online-Methoden

Webinare können mehr sein als betreutes Lesen mit Power Point Folien!

SIETAR Deutschland freut sich, ein Online-Workshop mit Zamyat M. Klein anzukündigen. Dieser Workshop zeigt, wie Sie Live-Online-Seminare kreativ, lebendig und unter Einbeziehung der Teilnehmer gestaltet können. Der Workshop findet in 2 Teilen am am 2. und 3. Oktober 2020, jeweils von 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr. Der 1. Teil findet auf edudip next statt und der 2. Workshop bei Zoom. So lernen die Teilnehmenden gleichzeitig zwei Plattformen kennen und welche Möglichkeiten und Werkzeuge der interaktiven Arbeit es dort gibt.

Die Kosten für SIETAR-Mitglieder sind 197,00 € zzgl. MwSt., für Nicht-Mitglieder: 267,00 € zzgl. MwSt.

Erfahren Sie mehr über Zamyat M. Klein auf Ihrer Webseite.

Anmeldungen schicken Sie bitte an Gaby Hofmann im Sekretariat.

 

Bitte beachten Sie die Anmeldefrist bis zum 18. September.

 

RG Rhein-Main-Neckar 23.07.: “Paradigms, Pandemics & Power: Lessons for Intercultural Communication Theory & Practice”

Im 6. Teil der “Moving Online” Series der Regionalgruppe Rhein-Main-Neckar wird Prof. Milton J. Bennett in einem Webinar über “Paradigms, Pandemics & Power: Lessons for Intercultural Communication Theory & Practice” sprechen.

 

“The disruptive covid-19 pandemic has exposed a broader section of society to long- existing issues of social injustice, resulting in dramatically more powerful demands for counteracting a legacy of colonialism and racism. But there is another disruption fueling these demands, and we neglect it at the risk of losing this opportunity for social change.  We are on the crest of a paradigm shift — a fundamental change in the way that we understand reality. Previous paradigm shifts have been dangerous times, fraught with conspiracies and virulent nostalgia, and this one seems no exception. As practicing interculturalists, we can resist the temptation to do more of the same, more strongly, and direct our efforts into the game-changing new paradigm.”

 

Dr. Milton J. Bennett  directs the Intercultural Development Research Institute located in the USA and Italy (www.idrinstitute.org). He is an adjunct professor of intercultural communication at the University of Milano-Bicocca and an active consultant to corporations and universities. Dr. Bennett studied physics and English literature at Stanford University, psycholinguistics at San Francisco State University, and received the Ph.D. in intercultural communication and sociology at the University of Minnesota. He originated the Developmental Model of Intercultural Sensitivity and authored Basic Concepts of Intercultural Communication: Paradigms, Principles, and Practices.

 

Die Veranstaltung wird über ZOOM stattfinden.
Uhrzeit: 17:00 – 18:00 Uhr (CET)
Bei Interesse einfach eine E-Mail senden an: regiofrankfurt@sietar-deutschland.de
Die Zugangsdaten werden Ihnen dann mitgeteilt

RG Köln-Rhein-Ruhr: Sommertreff am 14. August 2020

 

Die RG Köln-Rhein-Ruhr veranstaltet am 14. August einen Sommertreff unter dem Motto „Endlich einmal wiedersehen“.

„Nach der langen Pause möchten wir endlich wieder einmal die Gelegenheit bieten, uns live und in Farbe zu treffen. Wir laden unsere Regionalgruppenmitglieder nach draussen in einen Garten ein. Wir freuen uns darauf, gemeinsam einen Sommerabend zu geniessen und uns zu aktuellen Themen auszutauschen.”

Anmeldung: regiorheinruhr@sietar-deutschland.de

Ort: wird bei Anmeldung bekannt gegeben

Datum: Freitag, 14. August 2020, 19-22 Uhr

Nur für Mitglieder, max 20 Personen

Wechsel im Vorstand von SIETAR Deutschland e.V. // SIETAR Germany elects new board members

 

SIETAR Deutschland e.V. hat seit dem 20. Juni 2020 einen neuen Vorstand. Der insgesamt 7-köpfige Vorstand besteht aus Christiena Kirchhoff – 1. Vorsitzende; Monika Krause – 2. Vorsitzende; Stephan Hild – Schatzmeister; Julia Johnansen – Ressort SIETAR Europa; Michelle Cummings-Koether – Ressort Wissenschaft & Forschung; Dr. Iris Wangermann – Ressort Weiterbildung und Alejandro Pastor – Ressort Young Professionals. Hinzu kommt auch weiterhin Gaby Hofmann als leitende Person in der SIETAR Deutschland Geschäftsstelle. Der neu gewählte Vorstand freut sich sehr darauf die Entwicklungen des Vereins weiterhin positiv nach vorne zu bringen!

An dieser Stelle möchten wir uns von den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern verabschieden und ihnen nochmal einmal herzlich für Ihr Engagement der letzten Jahre danken: Frank Beckmann, Derek Tronsgard, Antje Boijens und Gary Thomas (wechselt in den organisatorischen Beirat)

//

We are happy to announce that SIETAR Deutschland e.V. has a new Board as of 20. June. The 7-member board consists of Christiena Kirchhoff – 1st Chairwoman; Monika Krause – 2nd Chairwoman; Stephan Hild – Treasurer; Julia Johnansen – SIETAR Europa; Michelle Cummings-Koether – Science & Research; Iris Wangermann – Education and Alejandro Pastor – Young Professionals. In addition, Gaby Hofmann will continue to be the head of the SIETAR Deutschland office. The newly elected Board is looking forward in continuing to bring the developments of the association forward!

We would like to take this opportunity to thank the departing members of the board for their commitment over the past years: Frank Beckmann, Derek Tronsgard, Antje Boijens and Gary Thomas (moves to the organisational advisory board).

RG Westfalen 22.09. Online Treffen: „Sprechangst in interkulturellen Kontexten“

 

Ihr zweites Online Treffen veranstaltet die RG Westfalen zum Thema „Sprechangst in interkulturellen Kontexten“

Referentin Alexandra Jandausch gibt einen Einblick in neue Forschung zum Thema Fremdsprachenerwerb und interkulturelle Herausforderungen.

 

Datum: 22.09.2020 von 17:00 bis 18:30 Uhr

Kontakt/Anmeldung: regiowestfalen@sietar-deutschland.de

RG Westfalen 23.07. Online Treffen: „Wie interaktiv kann ein interkulturelles online Training sein? Vorstellung ausgewählter Apps”

Das erste Online-Regionaltreffen unserer Gruppe aus Westfalen

Thema: Wie interaktiv kann ein interkulturelles Online Training sein? Vorstellung ausgewählter Apps”

 

Moderation: Ghotai Sardehi-Nurzai (Foto) und Mechthild Müller

Kontakt/Anmeldung: regiowestfalen@sietar-deutschland.de

Am 23.07.2020 von 17:00 bis 18:30 statt.

 

Inspirierendes Mentoring zwischen München und Berlin – Ein Erfahrungsbericht

 

Ein Erfahrungsbericht von Anna Schwark (Mentee) und Cornelia Schultheiss (Mentorin) zum SIETAR Deutschland Mentoringprogramm

 

Wer glaubt, dass bei Mentoringprogrammen nur der_die Mentee neues lernt, wird sich wohl eines Besseren belehren lassen müssen. In unserem Fall war die Teilnahme am Mentoring-Programm von SIETAR für beide Seiten eine wunderbare Quelle der Inspiration und eine hervorragende Möglichkeit uns unserer eigenen Profile und USPs bewusster zu werden. Ganz nebenbei konnten wir beide auch einen faszinierenden neuen Menschen kennen und schätzen lernen, mit dem wir ohne das Programm höchstwahrscheinlich nicht so einen regen Austausch gehabt hätten.

Wir sind sehr unterschiedlich bezüglich vieler Dimensionen: Alter, Erfahrungen, Lebenssituation, Entwicklungsstand als Trainerinnen und natürlich den daraus entstehenden Fragestellungen. Vielleicht kann man hier auch noch die Denkweise mit aufnehmen. Zumindest bezüglich der Ausgangspunkte, denn bezüglich der Grundeinstellung gegenüber anderen Menschen sind die Unterschiede plötzlich gar nicht mehr so groß. Genau diese Grundhaltung und der Wille voneinander zu lernen hat unser Mentoring wahrscheinlich auch so erfolgreich gemacht.

So hat Cornelia mir als Mentee unglaublich viele neue Impulse mitgegeben. Unsere Gespräche und ihre Unterstützung motivieren mich immer wieder „dran zu bleiben“ und mich als Trainerin weiterzuentwickeln. In einigen Aspekten hat sie sogar eine Vorbildfunktion für mich eingenommen. Auch Cornelia, als Mentorin, hat von manchen Situationen sogar als Mentee profitiert und konnte ihre Gründungsphase auf angenehme Weise nochmal Revue passieren lassen. Durch unsere verschiedenen Sicht- und Herangehensweisen ist ihr und auch mir außerdem die Vielfalt der möglichen Ansätze in unserem gemeinsamen Thema noch bewusster geworden.

Da wir in München und Berlin leben, fanden unsere monatlichen Gespräche via Skype statt. Trotz der „Technik“ dazwischen, musste wir keine Abschläge bezüglich der Qualität der Gespräche machen. Ein kleiner Höhepunkt war dennoch unser Treffen bei einem ausführlichen Frühstück in Berlin. Wenn sich die Möglichkeit ergibt wird das mit Sicherheit wiederholt. Ob in München, Berlin oder ganz woanders, denn bei einem Treffen mit netten Menschen zu einem spannenden Austausch ist der Ort ja schon fast egal. Das Mentoringprogramm ist für uns somit ein weiterer wichtiger Nutzen unserer Mitgliedschaft bei SIETAR – auf professioneller und persönlicher Ebene.

 

MEHR ZUM MENTORING PROGRAMM

RG München 24.09. Webinar: “Open Online Catalogue of Intercultural Tools for Vocational Education and Training”

 

Referentin: Simona Fabellini

CIT4VET – Open Online Catalogue of Intercultural Tools for Vocational Education and Training ist eine frei zugängliche Datenbank und wurde speziell zur Förderung interkultureller Kompetenzen im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung entwickelt. Simona Fabellini wird das EU-geförderte Projekt und die Online-Datenbank vorstellen. Sie wird zeigen, wie die über 100 gesammelten Tools der Datenbank es Trainer*innen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung ermöglichen, ihre interkulturellen Kompetenzen zu beurteilen, weiterzuentwickeln und in Trainings anzuwenden. Darüber hinaus stellt Simona Fabellini vor, wie Trainer*innen der beruflichen Aus- und Weiterbildung unter Berücksichtigung des erfahrungsorientierten Lernens ihre Trainings auf die Bedürfnisse kulturell diverser Zielgruppen abstimmen können.

Donnerstag, 24. September 2020 – 18:30 – 20:30 Uhr

Um teilzunehmen bitte über den folgenden Link registrieren: https://zoom.us/meeting/register/tJUqfuitpjIoH9MA1dO8uYmCQDVVJO2-D1-I.

Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit dem Link zur Teilnahme am Meeting. 

RG München 23.11. Webinar: “Deep Culture Learning”

 

ReferentInnen: Matthieu Kollig und Anna Schwark

 

Worauf liegt unser Fokus, wenn wir interkulturelle Trainings geben? Bieten wir Erkenntnisse über nicht anwesende “Andere” an? Oder klären wir darüber auf, was mit uns “Selbst” (mit den Anwesenden) geschieht, wenn wir uns interkulturellen Herausforderungen stellen? Autoren wie Joseph Shaules laden uns dazu ein, den Fokus von den “Anderen” auf das “Selbst” zu verschieben. Dieses Thema möchten Matthieu Kollig und Anna Schwark an diesem Abend beleuchten und Impulse dafür geben wie Konzepte aus dem Deep Culture Learning Modell nach Joseph Shaules im Training einfließen können.

 

Montag, 23. November 2020 – 18:30 – 20:30 Uhr

Anmeldung per Mail: regiomuenchen@sietar-deutschland.de

Stellungnahme des Organisationsteams zum abgesagten SIETAR BarCamp 2020

Liebe Teilnehmende, liebe Interessierte, liebe Sietar-Mitglieder,

wir, Euer BarCamp-Organisationsteam, bedauern es sehr, dass wir das für den 10. – 13. Juni 2020 geplante BarCamp auf dem LebensGut in Pommritz absagen müssen.

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen durch die COVID 19-Pandemie ist es uns leider nicht möglich, in diesem Zeitraum eine Präsenzveranstaltung stattfinden zu lassen.
Aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir haben es weiter ganz fest vor, das BarCamp auf dem LebensGut zu veranstalten, und hoffen, dass wir uns – vielleicht im nächsten Jahr – dort treffen können, um gemeinsam eine inspirierende und erlebnisreiche Zeit zu verbringen.

Bleibt gesund und passt gut auf Euch auf. Wir melden uns wieder, sobald es etwas Neues gibt.

 

Euer BarCamp-Team
Christine Wirths, Dr. Iris Wangermann, Monika Krause, Robert Gibson.

www.sietar-forum.de

Was für ein großartiger Congress!

Ein Erfahrungsbericht zum SIETAR Europa Congress 2019 in Belgien

von Derek Tronsgard

 

Was für ein großartiger Congress! Der Sietar Europa Congress 2019, unter dem Motto „Building Dialogues on Diversity“ ist nun zu Ende gegangen. Im schönen Löwen, Belgien, kamen gut 500 Interkulturalist_innen aus der ganzen Welt zusammen. Ich habe tolle Gespräche geführt, viel Inspiration gesammelt und vor allem wurde ich sehr daran erinnert wie wichtig interkulturelle Kompetenz in unserer heutigen Welt ist.

Begrüßt wurden die Congress-Teilnehmer_innen vom Bürgermeister der Stadt Löwen, Herrn Mohamed Ridouni. Er hieß uns in seiner Stadt mit einer inspirierenden Rede über Energie, die freigesetzt wird, wenn man auf Offenheit, Empathie und der Kraft der Diversität setzt, willkommen.

Ich habe in vielen Reden auf dem Congress ein Gefühl der Dringlichkeit empfunden. Schon am ersten Tag ließ uns Aminata Cairo an ihrer bewegenden Geschichte über den Einfluss der Ereignisse in Ferguson, MO teilhaben. Sie hat mit uns gesungen und hat uns aufgefordert, genau zu überlegen aus welchen Gründen und zu welcher Zeit man schweigt, anstatt eine Stimme zu erheben.

Wir Interkulturalist_innen wurden regelrecht aufgefordet, vermehrt Dialoge zu fördern und unsere Diversität zu nutzen: Leadership, Unconscious Bias, Vorurteile, Polarisierung, interkulturelle Stärke, Inklusion, kulturelle Anpassung im Kontext der Migration, kulturelle Identität und kulturelle Diversität – es wurden viele ernste Themen mit großer gesellschaftlicher Relevanz besprochen.

Ein besonderes Highlight des Congresses war das Film Festival. Ich fand den Film „Brown Eyes, Blue Eyes“ von Seyda Buurman-Kutsal besonders stark. Der Kurzfilm zeigte die Perfidität der Privilegien von In-Groups gegenüber Out-Groups auf schonungslose Art. Der Film „Our Man in Teheran“ gab Einblicke in den modernen Iran, durch die Augen von starken iranischen Frauen. Wir durften lachen, als wir die Abenteuer von Eishockey-spielenden Somalis in Schweden sahen und wurden sehr nachdenklich, als wir Gesprächen aus Molenbeek lauschen durften, dem bis zu den Paris-Attentaten relativ unbekannten Stadtteil von Brüssel, der kurzzeitig im Scheinwerferlicht der ganzen Welt gestanden hatte.

Natürlich gab es auch reichlich Input für die Trainer_innen. Es wurden ganz praktische Übungen zu den Themen Leadership Development, Change Management, Difficult Conversations, Storytelling und Collaboration angesprochen. Zum Beispiel führte Matthew Hill – alleine! – mit 65 Teilnehmern aufgeteilt in 8 Gruppen durch zwei unterschiedliche Übungen zu Kollaboration durch. Großartig!

Wir waren sehr erfreut, dass SIETAR Deutschland so gut auf dem Congress vertreten war. Zehn SIETAR Deutschland Mitglieder haben Vorträge gehalten und es waren zusätzlich über 50 SIETAR Deutschland Mitglieder als Teilnehmende mit dabei. Ich lade Sie alle ein, auf LinkedIn die großartigen Zusammenfassungen zu lesen.

Am Ende nochmals einen Riesendank an SIETAR Europa für die Organisation eines so schönen Congresses. Ich hoffe sehr, dass wir Interkulturalist_innen dem Aufruf zum Dialog, der auf dem Congress allgegenwärtig war, nachkommen und die Chancen durch Diversität, die so schön aufgezeigt wurden, realisieren!

 

Abenteuer SIETAR-Mentoring: Gemeinsam auf Schatzsuche

 

 

Wie haben wir das SIETAR-Mentoring erlebt und was wollen wir anderen aus dieser Erfahrung mitgeben?

Wir, das sind Wiebke Homborg (Mentée), Chameleon, und Sabine Horst (Mentorin), QuinteSentio. Aus der Reflexion unserer persönlichen Erfahrungen während des gemeinsamen Jahres ist eine Geschichte entstanden. Unsere Geschichte, mit der wir uns nun auch aus den Rollen, die wir hinter uns lassen, verabschieden. Wir haben diese als eine Helden-Geschichte erlebt, mit der wir nun auch für das Programm werben wollen. Denn wir haben das Mentoring als eine sehr bereichernde SIETAR-Initiative erlebt, aus der wir beide dankbar viel in unsere Zukunft mitnehmen. Dieses Erleben wünschen wir vielen anderen auch.

 

Wie alles begann

Wiebke fand sich als frisch gebackene interkulturelle Trainerin und SIETAR-Mitglied in einem Wechselbad an Gefühlen. Sie hatte sich zu einer professionellen Weiterbildung aus dem Wunsch heraus entschlossen, ihre internationale Berufs- und Lebenserfahrung gestützt auf ihren biografischen Wurzeln als Third Culture Kid zu professionalisieren. Und so waren da ihr Rucksack voller Qualifikationen und Erfahrungen, der berechtigte Stolz auf die abgeschlossene Weiterbildung und die Begeisterung, damit gleich loszulegen. Diesem Gefühl der inneren Stärke und Motivation folgte jedoch mit verlässlicher Regelmäßigkeit eine Orientierungslosigkeit: Wie soll sie sich auf diesem unübersichtlichen Markt zurechtfinden? Die Akquise erwies sich mühsamer als erwartet und Wiebke wünschte sich jemanden zur Hilfe, ihre Energie in lohnende Bahnen zu lenken. Das Angebot eines Mentoring über SIETAR kam für sie daher genau zum richtigen Zeitpunkt.

So begegnete sie Sabine – virtuell, da Wiebke in Hannover lebt und Sabine in Stuttgart. Sabine ist seit mehr als 25 Jahren in der internationalen Personal- und Führungskräfteentwicklung tätig. Seit vielen Jahren bei SIETAR engagiert, sehr positiv Mentoring-erfahren und grundsätzlich immer neugierig, offen und an Austausch, Weiterentwicklung und neuen Begegnungen interessiert, war sie gleich angetan von dem neuen SIETAR-Engagement.

Was wie von Zauberhand erscheint, erfordert viel Know-how und Gespür: das Matching der Kandidaten. Und bei uns beiden hat es gleich auf der richtigen Wellenlänge „gefunkt“. Eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgversprechendes Mentoring war erfüllt: die Chemie stimmte! Und so machten wir uns gemeinsam auf den Weg, klärten Erwartungen, Wünsche, Hoffnungen und einen formalen Rahmen. Eine schriftliche Vereinbarung von SIETAR besiegelte unsere Absprachen. Ein wichtiges Ritual für eine professionelle Beziehungsgestaltung. Monatlich trafen wir uns von da ab per Skype.

 

Überwindungen und Hürden

Also noch weitere Termine im Kalender … Da sind auf der einen Seite Lust, Überzeugung, etwas Wichtiges zu tun, Freude auf die neue Wegbegleiterin, auf neue Erlebnisse und Erfahrungen – und auf der anderen Seite der gut gefüllte Kalender. So bestand eine von Sabines Herausforderungen als sowohl Begleiterin und Betroffene von VUKA zunächst darin, den Raum zu schaffen. Erfolgreich! Denn uns beiden waren gleichermaßen Verbindlichkeit, Verlässlichkeit, Professionalität und Loyalität ein großes Anliegen. Das erfordert, die Treffen entsprechend zu gewichten. Und so ist uns die Regelmäßigkeit mit nur wenigen Ausnahmen von Terminverschiebungen gelungen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Aufbau einer vertrauensvollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Gewährleistung einer persönlichen Entwicklung. Ebenso hatten wir immer konkrete Themen und Fragen, so dass wir uns in jedem Treffen ergebnis- und zielorientiert austauschen konnten. Manchmal ging es uns beiden aber auch nur darum, mal Dampf abzulassen.

Wenn man sich so sehr mit dem identifiziert, was man tut, wie wir und viele andere unserer Kolleginnen und Kollegen, dann geht es in einem Mentoring nicht nur um Fachliches, um Strategien, sondern auch um Emotionen. Da gilt es, das ein oder andere auch einfach gemeinsam auszuhalten. Dazusein, auch wenn keine konkrete Lösung – noch nicht einmal ein Ansatz – sichtbar wird. Für Sabine war es eine Herausforderung, Wiebke zu ermutigen, auf ihre starken inneren Stimmen zu hören, auch wenn die scheinbare Vernunft manchmal einen anderen Weg gewählt hätte. Die Zeiten waren „früher“ doch anders … Was ist aus ihrer Geschichte wirklich hilfreich? Sabine hat über die Zeit hier eine große Gelassenheit entwickelt in dem Erlebnis, dass Wiebke ihren eigenen Weg gestaltet und durchaus auch andere Meinungen und Einschätzungen vertrat. Hier entwickelte sich ein großes Vertrauen zwischen uns beiden.

Wiebke war immer schon mit einem hohen Anspruch an sich selbst unterwegs, was manchmal auch als Ursache für Blockaden, für Unsicherheiten und mangelndes Selbstvertrauen wirkt. Die innere Kritikerin brauchte eine gute Rolle im inneren Team und hat sie im Laufe des Mentoring noch besser als positive Antreiberin und Qualitätssicherer gefunden. “Progress not perfection“ ist Wiebkes Leitsatz geworden, um die Kritikerin im Sinne eines „growth mindset“ immer wieder stimmig zu positionieren.

Sabine hat viel mitgenommen aus Wiebkes überzeugenden, tollen Ideen, ihrer Kreativität und Offenheit neuen Medien gegenüber und ihrer Art, die Dinge offensiv, aktiv und sehr fundiert anzugehen. So entstanden für beide co-kreativ neue Ideen, Lösungswege und Netzwerke. Ein wichtiger Aspekt war hierbei das interdisziplinäre Denken. Die Perspektiven zu erweitern statt mit der inneren Kritikerin zu begrenzen. Hier haben wir beide sehr von unseren unterschiedlichen Lebens- und Berufswegen und persönlichen und beruflichen Entwicklungen profitiert. Es war auch sehr spannend für uns zu sehen, warum die andere welche Entscheidungen für Weichenstellungen getroffen hat. In dieser Ideen-Entwicklung zu neuen Formaten, der Einbindung von Social Media, Vernetzung mit Experten aus anderen Disziplinen wie Coaching, Mindfulness in Organisationen etc. entstanden neue Ansätze zur Positionierung von interkultureller Kompetenz im Angebot als Trainer/-in und Coach.

 

Wofür hat sich das alles gelohnt?

Die Fragen: Welche Aufträge und Kunden möchte ich anziehen? Was will ich und was nicht? und weitere Fragen, die sich hieran anschließen, beschäftigen uns vermutlich ein Berufsleben lang.
Wiebke empfand, dass sie aus dem gemeinsamen Weg den Mut mitgenommen hat, mehr Authentizität zu wagen und ihren individuellen Weg weiter zu gehen. Sie entwickelte ebenso den Mut, sich für eine Coaching-Ausbildung zu entscheiden und damit einen langgehegten Wunsch in die Tat umzusetzen. In ihr wuchs mehr Sebstbewusstsein für ihre Einzigartigkeit, die in ihrer spannenden, persönlichen Historie liegt, einen wertvollen Beitrag zu interkulturellen Themen und Coaching leisten zu können. Diese Themen und die intensive Arbeit daran waren auch für Sabine sehr wertvoll. Denn durch die Fragen und Anliegen Wiebkes half es auch ihr, nochmals bewusst Dinge zu hinterfragen, die zur Selbstverständlichkeit geworden waren, Erfahrungen und Ressourcen zu wertschätzen, Entscheidungen zu treffen und an der ein oder anderen Stelle ihre Aktivitäten zu fokussieren.

 

Was hat uns geholfen, Herausforderungen zu meistern?

Wiebke findet, dass der innere Drang zu Veränderung und Wachstum ihr geholfen hat, die Herausforderungen, die sich ihr über das Jahr gestellt haben, zu meistern. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung und Sinnhaftigkeit. Die Leidenschaft für Menschen und interkulturelle Themen. Die Zuversicht, dass sie es schon irgendwie schaffen wird. Abenteuerlust, Ehrgeiz! Sie stellt resümierend fest, dass sie in der Mentoring-Beziehung und durch das, was sich daraus ergeben hat, viel dazu gelernt hat. Und wie geht es Sabine? All das, was Wiebke beschreibt, kann sie 1:1 übernehmen: ein Beweis dafür, dass unser Matching perfekt war! Sinnhaftigkeit, Verstehbarkeit und Handhabbarkeit finden sich als Bedürfnisse in Wiebkes Reflexion wieder, die grundlegende Werteorientierung und Leitsätze für Sabines berufliches Handeln orientiert an der Salutogenese.

 

Keine Heldengeschichte ohne Prüfungen und Gegenspieler

Schwierige Auftragslagen, pessimistische Konjunkturaussichten, Umgang mit Kritik, das Gefühl, nicht dazuzugehören, Selbstdisziplin für die Erledigung bürokratische Dinge, Vereinbarkeit von Beruf und Familie – das ist eine Menge, was Wiebke zu bewältigen hatte und immer noch in Teilen hat. Herausforderungen, mit denen sie nicht alleine ist. Sich offen diesen Herausforderungen zu stellen, sie aktiv anzugehen und sich selbst zu reflektieren, ist eine wichtige Fähigkeit. Auch das Erlebnis, dass viele – aber nicht alle – im beruflichen und privaten Umfeld wohlgesonnen sind. So erlebte Wiebke u.a. auch ablehnendes Konkurrenzverhalten, wo sie selbst Möglichkeiten für Synergien wahrgenommen hat. Diese Erfahrung teilt auch Sabine. Und so bedauern wir beide die nicht genutzten Potenziale und fokussieren uns auf Menschen und Organisationen, die ihren Weg mit uns gehen wollen.

 

Was nehmen wir mit in die Zukunft?

Am Ende eines Jahres mit vielen Erlebnissen, Veränderungen und Entwicklungen fühlt Wiebke sich darin bestätigt und gestärkt, den richtigen Beruf gefunden zu haben. Sie erlebt dies als erfüllend, befreiend und beflügelnd. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt eine Herausforderung. Zu deren Bewältigung ist es ihr wichtig, immer im Gespräch mit ihrem Mann und den Kindern zu bleiben. Denn ihre Familie spürt ihre Leidenschaft und den Drang zur Veränderung und unterstützt sie in dem, was sie tut. Das ist ein wahrer Schatz! Hierfür war es wichtig, organisatorische Rahmenbedingungen zu ändern und familiäre Aufgaben anders zu verteilen. Die Coach-Ausbildung stellt eine zusätzliche Anstrengung dar, ist aber bereits zur Hälfte geschafft und die Learnings empfindet sie als unendlich kostbar. Ihre Familie hat sich an ihre Selbstständigkeit gewöhnt und ist sogar ziemlich stolz auf sie. Genau wie sie selbst!

„Um diesen Schatz zu behalten, werde ich weiter auf innere Balance achten, regelmäßig Sport treiben, Arbeit und Familie besser abgrenzen und hoffentlich nie die Neugier und den Drang zu Wachsen verlieren!“ so Wiebkes Vorsätze für die Zukunft. Und rückblickend auf das Mentoring stellt sie fest: „Ich habe eine neue Kollegin und Freundin gefunden.“ Dem hat Sabine nichts mehr hinzufügen.

Und voller Dankbarkeit an SIETAR und namentlich Christiena Kirchhoff und Gary Thomas beginnt mit diesem Ende unsere neue Geschichte…

 

Wiebke Homborg, Chameleon, www.chameleon-coaching.com
Dr. Sabine Horst, QuinteSentio, www.quintesentio.de

 

MEHR ZUM MENTORING PROGRAMM

Gute Gründe für eine Mitgliedschaft bei SIETAR Deutschland

 

  • Zugang zum weltweiten SIETAR -Netzwerk und vergünstigte Teilnahme an SIETAR-Veranstaltungen und Angeboten, z.B. am SIETAR-Deutschland-Forum oder am europäischen SIETAR Kongress
  • Aktuelle Informationen zu interkulturellen Veranstaltungen, Themen, Gesuchen aus dem elektronischen Newsletter “SIETAR-Bote”
  • Stärkeres Eigenmarketing durch Angabe der SIETAR-Mitgliedschaft im Trainerprofil und in Ihrem Online-Auftritt
  • Zugang zu aktuellen Trainergesuchen und Stellengesuchen und damit Chance auf mehr Aufträge
  • Kostenfreie Zusendung von mondial, dem führenden Fachblatt für interkulturelle Fragestellungen aus Theorie und Praxis
  • Möglichkeit der Vernetzung und des fachlichen Austausch durch die kostenlose Teilnahme an den SIETAR-Regionalgruppentreffen
  • Informationen und Fortbildung durch reguläre Webinar-Angebote von SIETAR-Deutschland und SIETAR-Europa
  • Chance zur Mitgestaltung des Vereins und dessen Zukunft
  • Als ExistenzgründerIn im ersten Gründungsjahr oder Studierende/r zahlen Sie bei Ihrem Beitritt zu SIETAR Deutschland e.V. lediglich 50,00 €
  • Teilnahme an den Weiterbildungen von SIETAR Deutschland zu Mitgliederkonditionen Erhalt des zweimonatlichen Online-Journals von SIETAR-Europa

Neuigkeiten von der SIETAR Deutschland Mitgliederversammlung 2019

Ende März diesen Jahres kamen in Frankfurt die Mitglieder von SIETAR Deutschland zur alljährlichen Mitgliederversammlung zusammen.
Die zweite Vorstandsvorsitzende, Jeri Weber, gab die groben Eckpunkte des vergangenen Jahres wieder: Erhöhung der Attraktivität des Angebotes für die Mitglieder, Verbesserung der internen und externen Kommunikation, achtsamer Umgang mit den Finanzen des Vereins.

Noch mehr Aktivitäten
Wir sind sehr froh über die Akzeptanz des neu aufgeblühten Weiterbildungsprogramms. Das Angebot wird von den Mitgliedern gut angenommen – im vorherigen Jahr gab es vier ausgebuchte Angebote zu verzeichnen. Antje Boijens freut sich weiterhin über Ihre Vorschläge!
Auch die Regionalgruppentreffen finden weiterhin mit großem Teilnahmeinteresse statt. Die Regionalgruppen bleiben das Herz von SIETAR Deutschland. Sollten Sie es in der letzten Zeit nicht geschafft haben, an einem Regionaltreffen in Ihrer Nähe teilzunehmen, schauen Sie doch beim nächsten Mal vorbei. Übersichtliche Infos über die Regionalangebote können Sie stets in unserem Eventkalender finden.

Neue Vorstandsmitglieder
Es wurde ein neues Mitglied in den Vorstand gewählt: Frau Julia Johannsen übernimmt das Ressort Young Professional. Wiedergewählt wurde unser Finanzvorstand Frank Beckmann.
Wir gratulieren den beiden herzlich!
Julia Johannsen wird die Verantwortung für ein neues Ressort übernehmen: Young Professionals. Ziel des Ressorts ist es, den Generationswechsel besser zu berücksichtigen und neue Interkulturalist/innen direkt anzusprechen. Hierzu wollen wir den Zukunft stärker den Schulterschluss mit Young Sietar suchen und entsprechende Komplementärangebote aufstellen.

Organisatorischer Beirat
Im Jahr 2018 sind Frau Martina Tadli und Herr Alexander Scheitza aus privaten Gründen aus dem Organisatorischen Beirat ausgetreten. Somit befand sich zunächst nur noch Christine Wirths im Beirat. Doch hier hat sich nun einiges getan: Jeri Weber, die zuvor aus dem Vorstand ausgetreten war, konnte überzeugt werden, sich für den organisatorischen Beirat zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls hat sich das Gründungsmitglied Rob Gibson bereit erklärt, den organisatorischen Beirat mit seiner langjährigen Erfahrung zu unterstützen.
Damit setzt sich der Organisatorische Beirat ab sofort aus Jeri Weber, Rob Gibson und Christine Wirths zusammen.

Kommunikation
Im Jahre 2018 wurden unsere Kommunikationskanäle merklich ausgebaut. Wir freuen uns über den regelmäßigen Kontakt mit den Mitgliedern über den Boten und die nun zweijährige Herausgabe von mondial. Die zahlreichen Rückmeldungen der Mitglieder zu unserem Themenaufruf für mondial waren großartig – es gingen über 100 Vorschläge ein. „Interkulturalität & Politik“ sowie „Interkulturalität & Alltag“ wurden als kommende Themen für mondial gewählt.
Es gab auch weitere Arbeiten an der SIETAR Webseite: Wir haben den Member-to-Member-Blog eingeführt und einige Information im neuen Look angeboten. Derzeit überarbeiten wir die Bedienungsfreundlichkeit der Website. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Social Media Channel Managers
Gleichzeitig haben wir unsere Präsenz auf Social Media verstärkt. Im Moment liegt der Fokus auf Facebook. Wir wollen das Angebot aber erweitern und suchen Leute, die Lust und Zeit hätten einen weiteren Social Media Kanal zu betreuen. Nächste Priorität soll hierbei Instagram haben.
Hätten Sie Lust sich einzubringen? Dann melden Sie sich gerne bei uns!

Finanzen
Finanzvorstand Frank Beckmann stellte uns auf der Mitgliederversammlung die Zahlen von 2019 vor. Unser Vorsatz bleibt: Ein achtsamer Umgang mit den Vereinsfinanzen ist wichtig, da wir nur so zukunftsfähig bleiben. Der Verein arbeitet schon seit 4 Jahren erfolgreich mit einer schwarzen Null.
Die Mitgliederzahl hat sich stabilisiert und stieg zuletzt wieder leicht an. Derzeit befinden sich 525 Mitglieder im Verein.

„Doing Ausländer” – Antje Boijens über die Tagung „Verständigung in pluralen Welten“ an der FH Fulda

„Doing Ausländer“

Zielsichere Intuition, so könnte man das unglaubliche Gespür von Kirsten Nazarkiewicz, langjähriges SIETAR-Mitglied und inzwischen Professorin für Interkulturelle Kommunikation an der Fachhochschule Fulda nennen. Mit leichter Hand verbindet sie Fundstücke des Alltags mit dem jetzigen Moment auf eine Weise, die sofort augenfällig Sinn entstehen lässt. Diesmal stand ein erratischer Tafelanschrieb am Anfang ihrer Einleitung zu der Tagung „Verständigung in pluralen Welten“ an der Fachhochschule Fulda.

„Erfolgreich“, so begann sie, hätte sie dessen Säuberung im Vorfeld gegen vermeintlich mitdenkende Studentinnen verteidigt. Was da Besonderes zu sehen war: naja, Peptide eben, genauer: Chemische Formeln zu Peptiden und das kann ich wohl auch nur annehmen. Sicher sein kann ich mir mit meiner geisteswissenschaftlichen Vorbildung jedenfalls nicht und das betraf wahrscheinlich viele andere im vollbesetzten Vortragssaal. Nicht meine Welt, dachte ich, als ich beim Reingekommen auf die Tafel geschaut hatte und mich fragte: warum ist die Tafel nicht sauber?

Mit dem Verweis auf den für viele kryptischen Tafelanschrieb machte Kirsten Nazarkiewicz deutlich, wie disparat Welten heute sein können. Und auch welche unbewussten Erwartungen („saubere Tafel bitte!“) Handeln und Verstehen kulturell prägen. Dabei begegnen uns andere Welten ständig und sie begegnen uns zufällig, kontingent, wie die referierenden WissenschaftlerInnen im Anschluss nicht müde wurden zu betonen – eben wie jener Tafelanschrieb.

Verständigung unter diesen Umständen kann nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben, so ihr eindeutiges Fazit, schon gar nicht wenn auch noch unterschiedliche Kulturen miteinander kommunizieren. Das alles ist längst in einem Maße der Fall, dass schon lange nicht mehr von einer abgegrenzten, auch noch nationalen Vorstellung eines Objekts, das sich dann Kultur nennt, die Rede sein kann. Vielmehr ist alles Prozess, fließend, weswegen auch Jürgen Boltens Diktum vom dynamischen Kulturmodell inzwischen allgemein wissenschaftlich anerkannt ist.

Bolten war bei dieser interkulturellen Tagung nicht dabei, dafür aber viele andere interessante und illustre Köpfe: Volker Hinnenkamp, zu dessen Ehren -er macht den Platz gewissermaßen frei für Kirsten Nazarkiewicz – die Tagung stattfand, Matthias Otten war mit einem wunderbar klaren Vortrag zu Hartmut Rosa aus Köln angereist, Andreas Groß trug warmherzig und kenntnisreich zur Bedeutung von Temporalität in interkulturellen Bildungskontexten vor, aus München war Katharina von Helmolt angereist. Sie alle stehen stellvertretend für weitere Kolleginnen und Kollegen, die das Publikum mit Nachforschungen darüber bereicherten, was Verständigung heute realistisch gesehen leisten kann.

Im Falle Katharina von Helmolts war es ein Nachdenken darüber, wie das explizite und reflexive Benennen eigener Perspektiven Gespräche bereichern und uns Zug um Zug („turn by turn“) in Richtung Verständigung führen kann. Damit das gelingt, das wurde besonders in der Diskussion deutlich, muss die Benennung eigener Perspektiven getragen sein von einer „moralischen Perspektive der Bescheidenheit“ (KvH), die die eigene Perspektive a priori und wie selbstverständlich in das Gros aller möglichen anderen einreiht. Schnell wurde deutlich, dass es genau der Verzicht auf den eigenen Absolutheitsanspruch ist, der die Verständigung in pluralen Welten überhaupt erst möglich macht.

Wie es aussehen kann, wenn Verständigung nicht gelingt, zeigte die junge Wissenschaftlerin Olga Artomonova in einem von feiner Ironie und Realsatire durchzogenen Vortrag über Normorientierung. LehrerInnen haben laut Schulgesetz die Pflicht, Schülern fehlerfrei Deutsch beizubringen. Mit dem Charme der Nicht-Muttersprachlerin sprach Olga Artomonova dann in ihrem wohltuend sachlichen, nie verletzenden Deutsch über das Verhalten einer Hauptschullehrerin, immer bemüht, deren positive Absichten geltend zu machen.

Das Resultat war nach der Meinung der anwesenden ExpertInnen dennoch so grottig, dass in der nachfolgenden Diskussion das Wort „schwarze Pädagogik“ fiel, so sehr stießen die von Artomonova aufgezeichneten Mitschriften der rüden pädagogischen „Verbesserungs“-Praxis auf den Widerspruch der ExpertInnen. Peinigend war auch schon das Mitlesen für uns als Zuhörende. Für die Schülerinnen und Schüler kann es in dieser Situation nur extrem erniedrigend gewesen sein, wofür auch wieder Kirsten Nazarkiewicz berührende und klare Begriffe fand.

Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende. Olga Artomonova verfolgte in ihrer Studie die so gemaßregelten Schüler in ihrem Verhalten bei anderen Lehrern. Es zeigte sich, dass sie sehr wohl in der Lage waren, „richtig“ deutsch zu sprechen. Die groben Fehler, die die Lehrerin meinte korrigieren zu müssen, waren ein spielerischer Registerwechsel der SchülerInnen. Sie spielten „Doing Ausländer“ mit ihr, hänselten sie damit die „Dummies“ zu sein und amüsierten sich dann wahrscheinlich köstlich über deren unbeholfene Versuche, ihnen „Deutsch“ beizubringen.

Kritisch lässt sich zu dieser für InterkulturalistInnen und auch andere plurale Weltbewohnerinnen und Weltbewohner sehr gelungenen und interessanten Tagung über die Mühen der Verständigung nur sagen, dass sie vielleicht ein bisschen zu lang war. Oder eher: dass der Tisch zu reichlich gedeckt war. Mir war der zweite Tag jedenfalls zu viel – ein Samstagvormittag, den ich zum Ausschlafen haben wollte. Daher habe ich auch leider Kirstens Vortrag über „Lernhürden, Diskursschranken und Blockaden“ nicht gehört, mit dem sie sich bescheiden am Ende der Tagung positioniert hat. Ich werde sie unbedingt um das Manuskript bitten.

Mit einem Blick auf die Uhr stelle ich fest, dass sie ihn überhaupt erst demnächst halten wird. Ich wünsche auf jeden Fall gutes Gelingen und denke noch einmal an Andreas Gross, der „kairologische Momente“ in den Mittelpunkt seiner Untersuchung zur Verständigung gestellt hat. Persönlich und ganz subjektiv möchte ich sagen: ich hatte sie, gestern in Fulda.

Antje Boijens, 8.12.2018, 10:53 Uhr

Ein Rückblick mit Perspektive: Dr. Nilüfer Boysan-Dietrich über den “Unconscious Bias”-Workshop von Robert Gibson

“Diversity is a fact, inclusion is a choice” (Justin Trudeau)

Am 10 November diesen Jahres sind ca. 30 Mitglieder und Freunde von SIETAR, zusammengekommen, um an dem Workshop „Unconscious Bias“ (dt.. etwa Unbewusste Voreinstellungen*) teilzunehmen und ihr Bewusstsein in diesem Feld zu erweitern.
Der Leiter des Seminars, Robert Gibson, ein bekannter Trainer, Interkulturalist und Buchautor, führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit viel Charme, Humor und einer leicht zugänglichen Sprache in das komplexe Thema ein. Das Seminar war nicht nur sehr gut strukturiert – Gibson überzeugte dabei auch selbst als lebendiges und vorangehendes Beispiel für Interkulturalität und Inklusion.
„Unconscious Biases“ , auch manchmal als blinde Flecken bezeichnet, werden durch persönliche Erfahrungen und Hintergründe erzeugt und verstärkt. Sie beeinflussen unsere Gedanken, Emotionen und unser Verhalten. Sie befinden sich meist implizit in unserem Unterbewusstsein und sind nicht selten inkompatibel mit unseren bewussten Wertevorstellungen. Wann immer wir in einer Reaktion auf das fast brain (Kahnemann) zurückgreifen, landen wir leicht in diesem Denkmodus, in dem uns nicht bewusst ist, dass wir gar nicht gedacht haben, sondern dass unser Gehirn wie bei einem Shortcut auf eine unbewusste Voreinstellung zugegriffen hat.
Doch nicht nur, weil es ganz nett ist, sich seiner Voreinstellungen bewusster zu sein, sondern vor allem, weil Entscheidungsprozesse in der Wirtschaft konstruktiver und besser werden können, erfreut sich das Thema „Unconscious Bias“ wachsender Beachtung in der Wirtschaftswelt.
Praktisch heißt das, so Gibson, dass es zunächst darauf an kommt, zu wissen wer man selbst ist. Dann geht es darum, den Unterschied bewusst-unbewusst zu verstehen, sein Verhalten zu korrigieren, und sich schließlich dafür einzusetzen, den eigenen Lernprozess an andere weiterzugeben.
Im Endeffekt können unbewusste Vorurteile nicht einfach „gelöscht“ werden, wir können uns ihrer jedoch bewusst werden. Nach Gibson ist es extrem schwierig, tief verwurzelte Vorurteile bei Einzelpersonen zu ändern – der wirkliche Impact, also echte Wirkung entsteht vor allem dann, wenn Vorurteile auf der Ebene der Organisationen adressiert werden; wenn es gelingt, Strukturen kritisch zu betrachten und sicher zu stellen, dass Negativeffekte möglichst begrenzt werden können.
Der Workshop dauerte leider nur einen Tag. Um noch mehr Einblick in das Themenfeld zu bekommen und sich intensiver dazu austauschen zu können, wäre es gut, an diesem Thema dranzubleiben und zum Beispiel Erfahrungen von Praktikern, wie Coaches und Therapeuten, miteinzubeziehen, die auf der persönlichen Ebene mit Voreinstellungen und blinden Flecken arbeiten.
Das könnte eine anspruchsvolle und lohnende Fortführung sein, um weiter Licht ins Dunkel des „Unconscious Bias“ zu bringen.

von Nilüfer Boysan-Dietrich
(ins Deutsche übersetzt von Jonas Keil/Antje Boijens)
*(Anm. der Autorin: Die deutsche Übersetzung des Begriffs “unconscious bias” ist leider etwas holprig, vielleicht würde sich auch “Unbewusste Vormeinungen” eignen – es bleibt abzuwarten, welcher Ausdruck sich durchsetzen wird)

Das dritte Geschlecht – wie ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts Diversität anerkennt

Das dritte Geschlecht – wie ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts Diversität anerkennt

Christina Röttgers & Ulrike Weber

 

Das dritte Geschlecht ist ein aktuell viel diskutiertes Thema in den Medien. Dabei geht es unter anderem um den Kostenaufwand, das dritte Geschlecht in amtlichen und organisatorischen Prozessen abzubilden (z.B. in Pässen und IT-Systemen) und darum, welche Konsequenzen für die derzeitige gesetzliche Notwendigkeit geschlechter- getrennter Toiletten gezogen werden. Neben diesen Aufregern gibt es jedoch einiges Wissenswerte zum Thema Intersexualität.
Was ist überhaupt das sogenannte „dritte Geschlecht“, unter dem alles zusammengefasst wird, was nicht „weiblich“ und „männlich“ zugeordnet wird? Dieser Artikel gibt im Folgenden Aufschluss über den biologischen Hintergrund, die Rechtsgrundlage in Deutschland sowie deren Konsequenzen für Unternehmen und Human Resources.

Der biologische Hintergrund

Um das Geschlecht zu bestimmen, gibt es drei verschiedene biologische Kategorien. Die erste Kategorie ist das genetische Geschlecht, welches über die Chromosomen definiert wird. Als zweites wird zwischen den sogenannten Gonaden unterschieden, den Hormone produzierenden Keimdrüsen. Die dritte Kategorie umfasst die Genitalien, äußeren Fortpflanzungsorgane. In den meisten Fällen stimmt das Geschlecht dieser drei Kategorien überein. Wenn eine dieser Kategorien ein anderes Geschlecht als die anderen aufweist, spricht man von Intersexualität. Das trifft geschätzt bei 0,02% der Bevölkerung zu. In Deutschland gäbe es demnach 16.600 Personen, die dem „dritten Geschlecht“ angehören. in Indien demnach 277.000 Personen bei 1.387 Milliarden Einwohnern (Weltbank, 2019).
Der Begriff „drittes Geschlecht“ kommt aus dem rechtlichen Sprachgebrauch. In der Historie dagegen wurden oft die Bezeichnungen „Hybriden“ und „Hermaphroditen“ benutzt. Medizinisch gesehen spricht man von einer Sexualdifferenzierungsabweichung (aus dem problematischen englischen „disorders“ of sex development, DSD). Die neutralsten und bevorzugten Begriffe sind Intersexualität oder Intergeschlechtlichkeit, da sie die Vielfalt der Geschlechter am besten darstellt und nicht auf Kategorien verkürzt. Ganz gleich, welchen Begriff man nutzt, primär geht es darum, die Diversität der Geschlechter zu akzeptieren.

 

Die gesetzliche Grundlage

Die Gleichbehandlung am Arbeitsplatz in der europäischen Union wurde bereits 1997 in dem Artikel 13 im Vertrag von Amsterdam sowie in 2 weiteren Richtlinien in 2000 verankert. Mit dem Verbot von Diskriminierung wurde die Grundlage für eine Gleichbehandlung am Arbeitsplatz geschaffen. Das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ in Deutschland ermöglichte ab 2016 mit dem Diskriminierungsverbot eine finanzielle Entschädigung für nachgewiesene Diskriminierung. Jedoch liegt die Beweislast beim Geschädigten, was oftmals die Anwendung problematisch macht. Darüber hinaus beschützt das „Personenstandsgesetz“ von 2016 die sexuelle Identität einer Person. Auf dieser Grundlage urteilte das deutsche Bundesverfassungsgericht im Jahr 2017 nach einer Klage, dass es eine Diskriminierung von intersexuellen Personen darstelle, ihnen nicht die Möglichkeit zu geben, ein anderes Geschlecht, außer männlich und weiblich in Geburtsregister oder Pässe einzutragen. Die bestehenden Personenstandsgesetzte wurden daraufhin im Dezember 2018 geändert, und es muss eine dritte Option des Geschlechtes bei der Eintragung und im Geburtenregister sowie im Pass geben muss. Ebenso sind Arbeitgeber zur Gleichbehandlung von intersexuellen Personen verpflichtet.

 

Auswirkungen für Unternehmen

Unternehmen können in einigen Prozessen relativ einfach den Gleichbehandlungsgrundsatz von intersexuellen Personen befolgen. So sollten Stellenausschreibungen zusätzlich zu „m“ und „f“ ein „d“ oder „x“ beinhalten. Genauso sollte in der Personalverwaltung die Option „drittes Geschlecht“ hinzugefügt werden und die Kleiderordnung geschlechterneutral sein. Und auch die Forderung der Arbeitsstättenverordnung nach geschlechtlich getrennten Toiletten können Unternehmen durch weitere oder anders aufgeteilte Toiletten relativ einfach lösen. Schwieriger dagegen ist die angemessene Repräsentation von drei Geschlechtern im Sprachgebrauch (er oder sie oder wer?), denn wofür es keine Worte gibt, daran wird auch nicht gedacht. Die größte Herausforderung ist, die Akzeptanz des dritten Geschlechtes in den Werten Organisation zu verankern. Dies stellt wiederum eine Chance dar, Diversität im Allgemeinen zu fördern.

 

Gleichbehandlungsgrundsatz für das dritte Geschlecht fördert Diversität

Diese Herausforderung können Unternehmen nur meistern, wenn sich das Top-Management klar und aktiv zu einer inklusiven, Diversität fördernden Unternehmenskultur bekennt und bei verschiedensten Gelegenheiten dafür eintritt und darüber spricht. Mentoren und Testimonials Betroffener können die nötige Sensibilität und Förderung herstellen. Und es gibt noch weitere Vorteile.
Zahlreiche Studien belegen, dass gut gemanagte diverse Teams innovativer und kreativer sind, und somit eine Investition in Diversity schon allein als Kosten-Nutzenrechnung attraktiv erscheint (Nancy Adler, 2007). Bei einem Bevölkerungsanteil von nur 0,02% an intersexuellen Menschen können die Kosten zur Gewährleistung der Gleichbehandlung zunächst hoch erscheinen. Genau darin liegt aber auch der Schlüssel zu einem tieferen Verständnis von Inklusion aller Mitarbeiter: jeden anzunehmen und zu schätzen, wie er, sie, x ist.

 

Dieser Artikel fasst meine Präsentation auf dem Sietar Europa Kongress in Leuven am 31.5.2019 zusammen. Diese basierte auf Unterlagen von Ulrike Weber & Christian Riekel. Beim Verfassen des Artikels hat uns Anna Haddick unterstützt.

Mitgliederbefragung 2017

Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2017 zum Weiterbildungsprogramm von SIETAR

Über 100 Mitglieder haben sich an der Mitgliederbefragung beteiligt. Dieses hohe Ausmaß der Beteiligung hat uns sehr gefreut und zeigt Euer lebendiges Interesse an SIETAR-Weiterbildungen.

Unter den von uns vorgeschlagenen Methoden Workshops, waren die folgenden drei bei euch am beliebtesten (Mehrfachnennungen waren möglich):

1. „Simulationen selbst entwickeln“ (49%)

2. „Kulturreflexives Sprechen in interkulturellen Trainings“ (47%)

3. „Verwendung und Einsatz von Kultur-Modellen“ (44%).

Unter den vorgegebenen Themen Workshops wiederum waren es:

1. „Neue Ergebnisse der Hirnforschung und ihre Bedeutung für interkulturelle Trainings“ (57%)

2. „Organisationsentwicklung mit vielen Kulturen“ (57%)

3. „Differenzbewältigung in diversen Teams” (47%)

Einige der Teilnehmer_innen haben im Fragebogen zudem eigene Seminarideen hinterlassen, was uns besonders gefreut hat“ Im kommenden Jahr umsetzen würden von diesen besonders gerne die folgenden:

„Psychodynamische interkulturelle Organisationsentwicklung oder: das Unbewusste im Unternehmen“
„Multikulturelle Zusammenarbeit“ und
„Konzepte der Transaktionsanalyse für den Einsatz im interkulturellen Training und in der Teamentwicklung interkultureller Teams“.

Da die Umfrage anonym war, würde ich diejenigen, die diese Seminar-/Workshopangebote angeben haben ganz herzlich bitten sich bei mir zurückzumelden, um die Planung anzugehen und Weiteres zu besprechen:

Gleiches gilt übrigens auch, wenn jemand von euch Lust hätte, zu den aufgelisteten 6 Spitzenreitern der Umfrage im Bereich Methoden- und Themenworkshops aktiv zu werden und ein Seminar oder einen Workshop anzubieten!

In beiden Fällen ist die Deadline der 20. Januar 2018.

Ihr erreicht mich unter: Antje Boijens (boijens@sietar-deutschland.de) sowie telefonisch unter 0173/3117645.

Fürs Erste wünsche ich Euch schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Mit besten interkulturellen Grüßen

Antje Boijens