Jobintegration von Geflüchteten und MigrantInnen

Die Notwendigkeit für „offene Kommunikation“ das „Setzen von klaren Grenzen“ und „das ständige Lernen aus Erfahrungen“ waren die wichtigsten Erkenntnisse, die alle Anwesenden aus der letzten Veranstaltung des Arbeitskreises (AK)“Jobintegration von MigrantInnen und Geflüchteten” am 13.12.2016 mitnahmen. Die Veranstaltung fand in den Räumen des Hamburger Startups FASHION CLOUD statt. Almuth Henkel, HR Managerin von FASHION Cloud berichtete von Erfahrungen ihres internationalen Teams. Diese Erfahrungen wurden von Frau Sarah Hesse-Schwiening, Personalleiterin bei Dr. Hesse und Partner, ergänzt um Erfahrungen bei der Integration von zwei syrischen Flüchtlingen.Mohamad Almousilly, Fotograf und Flüchtling aus Syrien erzählte aus erster Hand von seinen Erfahrungen der Jobintegration in sein heutiges Unternehmen. Die anschließende sehr offene Diskussion mit dem Fokus auf Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Jobintegration verdeutlichte die hohe Relevanz der Unternehmenskultur der integrierenden Unternehme, die Wichtigkeit neben Geflüchteten und MigrantInnen auch Mitarbeiter im Unternehmen für das Thema zu sensibilisieren auch zeigte es deutlich auf, dass es auf der einen Seite persönliche und auf der anderen Seite weitergehende kulturelle Gründe für den Erfolg und das Scheitern der Jobintegration gibt. Für 2017 sind vier weitere Veranstaltungen mit Akteuren aus Unternehmen und Institutionen zu unterschiedlichen Themen geplant. Die nächste Veranstaltung wird im März mit dem Fokus auf die Personalauswahl von Geflüchteten stattfinden. Der Lenkungskreis des AK besteht aus Erika Shishido-Lohmann und Ute Lorenson. Wir freuen uns auf weitere Engagierte aus der SIETAR-Community, und dieses hochaktuelle Thema weiterzuentwickeln und zu gestalten sowie auf andere Regionen auszudehnen. Weitere Informationen zum Arbeitskreis sowie konkrete Termine der Veranstaltungen und internen Treffen erfolgt über ak-ioe@sietar-deutschland.de.

Drei Fragen an Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha

Der erste Teil unserer neuen Reihe “Drei Fragen an…”, in der wir Wissenschaftler/innen nach Ihren interkulturellen Themenschwerpunkten und ihrer Einschätzung gegenwärtiger Entwicklungen befragen, mit der Soziologin und Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha.

1) Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, was ist Ihr interkultureller Themenschwerpunkt? Woran forschen Sie gerade?
R.-v.T.:
Globalisierung und kulturelle/ethnische Identitäten
Multikulturalität im internationalen Vergleich
Gestaltung von Diversität
Integration als gesamtgesellschaftliche Verantwortung

2) Mit welchen Herausforderungen sieht sich die interkulturelle Forschung im Jahr 2018 konfrontiert? Welche Relevanz/welchen Impact hat sie heute?
R.-v.T.:
Gesamtgesellschaftliche Polarisierungen, welche die Offenheit für interkulturelle Fragestellungen einschränken
Social Media und die Politisierung von Identität
Auflösung Unterschiede Innen- und Außenpolitik
Unabsehbare Auswirkungen auf gesellschaftlichen Zusammenhalt

3) Was wäre Ihrer Meinung nach die wirksamste Methode, die Akzeptanz für Interkulturalität in der deutschen Gesellschaft zu erhöhen? (Die Frage ist bewusst breit gestellt.)
R.-v.T.:
Für dieses Problem gibt es keine einfache Lösung, sinnvolle Methoden wären aber u.a.:
Offene Diskussion über Gemeinsamkeiten, aber auch Anerkennung der Grenzen von Vielfalt
Besser vernetzter Austausch von best & worst practice
Dialog der Vertreter aktueller Forschung mit der Stadtgesellschaft im Sinne Öffentlicher Wissenschaft
Lifelong Learning in interkulturellen Bereich – von der Kita bis zu beruflichen Weiterbildung
Neue Formate digitalisierter Lehr- und Lernformen

Wir danken Ihnen für das Interview!

Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha ist Direktorin des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale in Karlsruhe (ZAK). Die in Glasgow geborene Soziologin und Kulturwissenschaftlerin ist zudem Koordinatorin des deutschen Netzwerks der Anna Lindh Stiftung, Mitglied im Fachausschuss Kultur der deutschen UNESCO-Kommission und Vorsitzende des Wissenschaftlichen Initiativkreises Kultur und Außenpolitik (WIKA) am Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), zu dessen Forschungsbeirat sie ebenfalls zählt. Darüber hinaus ist sie Herausgeberin von drei wissenschaftlichen Schriftenreihen sowie wissenschaftliche Leiterin der Karlsruher Gespräche, einer jährlich stattfindenden internationalen Konferenz, die sich zeitgenössischen kulturwissenschaftlichen Fragestellungen widmet (Quelle und weitere Informationen).

Was bewegt Sie gerade?

SIETAR ist schon ganz schön besonders — wir sind eine Gemeinschaft von beinah 600 Leuten, für die interkulturelle Themen zur tagtäglichen Wirklichkeit sind. Ob Integration, Migration, Bildungsfragen, Deutsch als Fremdsprache, Entsendung, Management, Third-Culture-Kids, transnationale Verhandlungen, und jede andere Art von Diversität.
Und wieso sind Sie eigentlich SIETAR-Mitgleid geworden? Wo ist der interkulturelle Bezug in Ihrem Leben? Bei mir werde ich jeden Tag daran erinnert, als unsere dreisprachige Familie “mit Migrationshintergrund” sich deutsch-englisch-russisch seinen Weg durch den Alltag bahnt. Wie ich mich dabei ertappe, die Augen zu rollen bei Forumlierungen im Deutschen, die aber zurück ins Russische übersetzt, vollkommen normal sind. Und wie in meinem interkulturellen Trainings wo ich über den Alltag zwischen zwei Welten anderen Leuten helfe, Situationen zu verstehen, die für mich zu Selbstverständlichkeiten geworden sind.
Bei Ihnen ist es vielleicht etwas ganz anders. Womöglich bewegt Sie die aktuelle politische Lage gerade besonders? Machen Sie sich noch mehr als sonst Gedanken über die gesellschaftliche Entwicklung? Der akutelle Diskurs fordert zum Nachdenken geradezu heraus.
Nutzen wir doch diese Vielfalt aus! Wir möchten Ihr Thema auf der SIETAR-Webseite sehen. Schicken Sie uns Ihr Kommentar, Aufsatz, Essay, Meinungsbild, Posse, oder sonstige Ideen ein und wir posten Sie im SIETAR-Blog. Schreiben Sie uns auch, was Sie gerade von SIETAR sehen und hören möchten. Lassen wir das SIETAR-Netzwerk aufleben!
Beiträge direkt an content (at) sietar-deutschland.de schicken. Wir freuen uns auf Ihren Input!

„Doing Ausländer” – Antje Boijens über die Tagung „Verständigung in pluralen Welten“ an der FH Fulda

„Doing Ausländer“

Zielsichere Intuition, so könnte man das unglaubliche Gespür von Kirsten Nazarkiewicz, langjähriges SIETAR-Mitglied und inzwischen Professorin für Interkulturelle Kommunikation an der Fachhochschule Fulda nennen. Mit leichter Hand verbindet sie Fundstücke des Alltags mit dem jetzigen Moment auf eine Weise, die sofort augenfällig Sinn entstehen lässt. Diesmal stand ein erratischer Tafelanschrieb am Anfang ihrer Einleitung zu der Tagung „Verständigung in pluralen Welten“ an der Fachhochschule Fulda.

„Erfolgreich“, so begann sie, hätte sie dessen Säuberung im Vorfeld gegen vermeintlich mitdenkende Studentinnen verteidigt. Was da Besonderes zu sehen war: naja, Peptide eben, genauer: Chemische Formeln zu Peptiden und das kann ich wohl auch nur annehmen. Sicher sein kann ich mir mit meiner geisteswissenschaftlichen Vorbildung jedenfalls nicht und das betraf wahrscheinlich viele andere im vollbesetzten Vortragssaal. Nicht meine Welt, dachte ich, als ich beim Reingekommen auf die Tafel geschaut hatte und mich fragte: warum ist die Tafel nicht sauber?

Mit dem Verweis auf den für viele kryptischen Tafelanschrieb machte Kirsten Nazarkiewicz deutlich, wie disparat Welten heute sein können. Und auch welche unbewussten Erwartungen („saubere Tafel bitte!“) Handeln und Verstehen kulturell prägen. Dabei begegnen uns andere Welten ständig und sie begegnen uns zufällig, kontingent, wie die referierenden WissenschaftlerInnen im Anschluss nicht müde wurden zu betonen – eben wie jener Tafelanschrieb.

Verständigung unter diesen Umständen kann nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben, so ihr eindeutiges Fazit, schon gar nicht wenn auch noch unterschiedliche Kulturen miteinander kommunizieren. Das alles ist längst in einem Maße der Fall, dass schon lange nicht mehr von einer abgegrenzten, auch noch nationalen Vorstellung eines Objekts, das sich dann Kultur nennt, die Rede sein kann. Vielmehr ist alles Prozess, fließend, weswegen auch Jürgen Boltens Diktum vom dynamischen Kulturmodell inzwischen allgemein wissenschaftlich anerkannt ist.

Bolten war bei dieser interkulturellen Tagung nicht dabei, dafür aber viele andere interessante und illustre Köpfe: Volker Hinnenkamp, zu dessen Ehren -er macht den Platz gewissermaßen frei für Kirsten Nazarkiewicz – die Tagung stattfand, Matthias Otten war mit einem wunderbar klaren Vortrag zu Hartmut Rosa aus Köln angereist, Andreas Groß trug warmherzig und kenntnisreich zur Bedeutung von Temporalität in interkulturellen Bildungskontexten vor, aus München war Katharina von Helmolt angereist. Sie alle stehen stellvertretend für weitere Kolleginnen und Kollegen, die das Publikum mit Nachforschungen darüber bereicherten, was Verständigung heute realistisch gesehen leisten kann.

Im Falle Katharina von Helmolts war es ein Nachdenken darüber, wie das explizite und reflexive Benennen eigener Perspektiven Gespräche bereichern und uns Zug um Zug („turn by turn“) in Richtung Verständigung führen kann. Damit das gelingt, das wurde besonders in der Diskussion deutlich, muss die Benennung eigener Perspektiven getragen sein von einer „moralischen Perspektive der Bescheidenheit“ (KvH), die die eigene Perspektive a priori und wie selbstverständlich in das Gros aller möglichen anderen einreiht. Schnell wurde deutlich, dass es genau der Verzicht auf den eigenen Absolutheitsanspruch ist, der die Verständigung in pluralen Welten überhaupt erst möglich macht.

Wie es aussehen kann, wenn Verständigung nicht gelingt, zeigte die junge Wissenschaftlerin Olga Artomonova in einem von feiner Ironie und Realsatire durchzogenen Vortrag über Normorientierung. LehrerInnen haben laut Schulgesetz die Pflicht, Schülern fehlerfrei Deutsch beizubringen. Mit dem Charme der Nicht-Muttersprachlerin sprach Olga Artomonova dann in ihrem wohltuend sachlichen, nie verletzenden Deutsch über das Verhalten einer Hauptschullehrerin, immer bemüht, deren positive Absichten geltend zu machen.

Das Resultat war nach der Meinung der anwesenden ExpertInnen dennoch so grottig, dass in der nachfolgenden Diskussion das Wort „schwarze Pädagogik“ fiel, so sehr stießen die von Artomonova aufgezeichneten Mitschriften der rüden pädagogischen „Verbesserungs“-Praxis auf den Widerspruch der ExpertInnen. Peinigend war auch schon das Mitlesen für uns als Zuhörende. Für die Schülerinnen und Schüler kann es in dieser Situation nur extrem erniedrigend gewesen sein, wofür auch wieder Kirsten Nazarkiewicz berührende und klare Begriffe fand.

Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende. Olga Artomonova verfolgte in ihrer Studie die so gemaßregelten Schüler in ihrem Verhalten bei anderen Lehrern. Es zeigte sich, dass sie sehr wohl in der Lage waren, „richtig“ deutsch zu sprechen. Die groben Fehler, die die Lehrerin meinte korrigieren zu müssen, waren ein spielerischer Registerwechsel der SchülerInnen. Sie spielten „Doing Ausländer“ mit ihr, hänselten sie damit die „Dummies“ zu sein und amüsierten sich dann wahrscheinlich köstlich über deren unbeholfene Versuche, ihnen „Deutsch“ beizubringen.

Kritisch lässt sich zu dieser für InterkulturalistInnen und auch andere plurale Weltbewohnerinnen und Weltbewohner sehr gelungenen und interessanten Tagung über die Mühen der Verständigung nur sagen, dass sie vielleicht ein bisschen zu lang war. Oder eher: dass der Tisch zu reichlich gedeckt war. Mir war der zweite Tag jedenfalls zu viel – ein Samstagvormittag, den ich zum Ausschlafen haben wollte. Daher habe ich auch leider Kirstens Vortrag über „Lernhürden, Diskursschranken und Blockaden“ nicht gehört, mit dem sie sich bescheiden am Ende der Tagung positioniert hat. Ich werde sie unbedingt um das Manuskript bitten.

Mit einem Blick auf die Uhr stelle ich fest, dass sie ihn überhaupt erst demnächst halten wird. Ich wünsche auf jeden Fall gutes Gelingen und denke noch einmal an Andreas Gross, der „kairologische Momente“ in den Mittelpunkt seiner Untersuchung zur Verständigung gestellt hat. Persönlich und ganz subjektiv möchte ich sagen: ich hatte sie, gestern in Fulda.

Antje Boijens, 8.12.2018, 10:53 Uhr

RG München – Treffen am 18.10.

Integration Ja …aber nicht in meiner NachbarschaftWie uns moderne Gehirnforschung unterstützen kann in einer Welt mit paradoxen und komplexen Entwicklungen
Der Umgang mit Flüchtlinge ist ein ‚typisches‘ Beispiel eines schnell wechselnden, gesell­schaft­­lichen Klimas: von einer großen Offenheit mit ‚Willkommenskultur‘ hin zu Grenz-Schlies­sung mit Ankerzentren innerhalb von wenigen Monaten. Die wirtschaftlichen Fundamental-Daten in Deutschland sind grandios, gleichzeitig ist die Bevölkerung ‚unfassbar schlechter Laune‘ (T.Al-Wazir). Die politischen Systeme und internationale Beziehungen zwischen Nationen, die viele Jahre durch recht vorhersagbare Allianzen eine gewisse Balance und Sicherheit vermittelten, werden plötzlich durch ganz andere Konstellationen erschüttert. Klimawandel mit einem heißen Sommer und Dürre, künstliche Intelligenz + Digitalisierung mit einem potentiellen Wegfall vieler Arbeitsplätze sind weitere Unruheherde.
Auch wenn für viele Menschen der Alltag mehr oder weniger ‚wie immer‘ verläuft, sind Reaktionen wie “Feeling unsettled” — “being in a transition without knowing what will come” etc.— recht häufig.
Patrick und Eva haben die Ambition, durch ein Verständnis neurobiologischer Zusammen­hänge dazu beizutragen, dass wir nicht in einem emotionalen Defensivmodus mit Gefühlen von Überwältigtsein, Hilflosigkeit und Angst hängen bleiben, sondern bereit sind, uns mit Offenheit, Zuversicht und Engagement in unbekanntes Terrain zu bewegen. Wir glauben, daß gerade Interkulturalisten hervorragende Voraussetzungen dafür mitbringen, weil genau das die nötigen Qualitäten für Kommunikation, Kontakt und Zusammenarbeit mit anderen Kulturen sind.Wir wollen mit Euch diskutieren, wie wir diese Kompetenzen in einem komplexeren ‚Large-System-Change‘ nutzen können.
Patrick Schmidt, Diplom Psychologe, ist gebürtiger Amerikaner, aufgewachsen in Los Angeles. Seit über 25 Jahren arbeitet er als Berater und Trainer für deutsch-U.S. Geschäftsbeziehungen. Er ist sehr aktiv in SIETAR und war fünf Jahre Mitglied sowie Vorsitzender des Vorstandes von SIETAR-Europa. Zur Zeit ist er Chefredakteur der Zeitschrift SIETAR-Europa Journal.
Eva Röttgers, Diplom Pädagogin, seit 30 Jahren in der Führungskräfte-Entwicklung als Coach und Trainerin und in der Begleitung von Teams und Organisation in den verschiedensten kulturellen und organisatorischen Kontexten unterwegs. Ein neuer Schwerpunkt ihrer Arbeit in den letzten Monaten ist die Prozessbegleitung bei der Transformation von hier­archisch geprägter Zusammenarbeit hin zu agil-kollegialen, interdisziplinären Kooperationsformaten mit hohem Selbstorganisationsanteil.

Das Treffen findet statt:
Datum: Donnerstag, 18. Oktober 2018, 18:00 UhrOrt: Haus des deutschen Ostens (Am Lilienberg 5, Nähe Gasteig, S-Bahn Rosenheimer Platz, München)
Die Teilnahme an dem Regionaltreffen ist für SIETAR-Mitglieder kostenfrei, für Nicht-SIETAR-Mitglieder wird ein Kostenbeitrag von 10,- EUR erhoben.
Die Plätze sind (räumlich) limitiert, daher bitte ich um Anmeldung per Email an mich, dankeschön!

Andreas Hauser
regiomuenchen@sietar-deutschland.de

SIETAR Europa Congress 2019 in Löwen, Belgien

Liebe SIETAR-Mitglieder,
wir freuen uns, Sie erneut zu unserem alle zwei Jahre stattfindenden SIETAR Europa Congress 2019 einzuladen. Nach dem großen Erfolg von Dublin (2017), heißen wir Sie zum SIETAR Europa Congress 2019 vom 27. Mai bis 2. Juni herzlich in Löwen, Belgien willkommen.

SIETAR Europa Congress 2019
Motto: “Building Dialogues on Diversity – towards a future of hope”Ort: Löwen, BelgienDaten::
27. – 29. Mai: Pre-Congress Workshops
29. Mai: Congress Welcome Event
30. Mai – 1. Juni: Official Congress Dates
2. Juni: Post-congress Workshops
Kontakt: congress2019@sietareu.org

Auch dieses Mal wird sich der Kongress um mehrere Themen drehen, die in verschiedene Blöcke und Formate unterteilt sind.
Die Themenblöcke sind:

Business & Organizational Challenges – Leadership practices in turbulent times
Socio-political Concerns – Promoting unity in diverse societies
Migration – Building strength out of weaknesses
Education and Intercultural Professions – Recent research and other critical developments
Academic Track
Film Festival

Details zu den Congress Tracks, sowie Beteiligungsmöglichkeiten (*die Calls for participation sind am 15. November abgelaufen), Sponsoringmöglichkeiten und weitere Infos finden Sie unter: https://www.sietareu.org/seucongress2019/
Falls Sie Rückfragen haben, schicken Sie einfach eine E-Mail an: congress2019@sietareu.org (in English, please).

… Save the dates und bis bald in Belgien!