Regionaltreffen Köln-Rhein-Ruhr “Dialog-Workshop: weibliche und männliche Kommunikation”

Liebe SIETAR Mitglieder und Interessierte,

aus dem spät-sommerlichen Rheinland senden wir Euch herzliche Grüße und die EINLADUNG zum 1. Regio-Abend nach der Sommerpause

am 01. Oktober in Köln wo Annette Held uns anstiften wird zu einem weiteren wesentlichen Dialog-Thema:

„Unterschiede in weiblicher und männlicher Kommunikation“

Wir werden uns austauschen über folgende Fragen:
Gibt es ihn wirklich, diesen “kleinen Unterschied“ zwischen männlicher und weiblicher Kommunikation?
Wenn ja, wo kommt er her?
Wie geht man bzw. frau damit konstruktiv um?
Wie kann ich dieses Wissen für mich und meine Arbeit nutzen?

So viel sei verraten: Es geht nicht um “richtig” oder “falsch” – sondern darum, “zweisprachig” zu werden und flexibel in beiden Sprachen zu kommunizieren, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Annette Held, Coach und Trainerin aus Monheim am Rhein, beschäftigt sich neben interkultureller Kommunikation auch mit einem weiteren Diversity-Thema: dem Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Kommunikation. Wie wir sehen werden, haben beide Themen viel gemeinsam.

Am 01.Oktober 2019 um 18.30 Uhr (Eintreffen), 19 Uhr (Beginn) bis 21 Uhr
bei Neues Lernen e.V., Herwarthstr. 22, 50672 Köln im „Weißen Raum“.

RG München – Treffen am 18.10.

Integration Ja …aber nicht in meiner NachbarschaftWie uns moderne Gehirnforschung unterstützen kann in einer Welt mit paradoxen und komplexen Entwicklungen
Der Umgang mit Flüchtlinge ist ein ‚typisches‘ Beispiel eines schnell wechselnden, gesell­schaft­­lichen Klimas: von einer großen Offenheit mit ‚Willkommenskultur‘ hin zu Grenz-Schlies­sung mit Ankerzentren innerhalb von wenigen Monaten. Die wirtschaftlichen Fundamental-Daten in Deutschland sind grandios, gleichzeitig ist die Bevölkerung ‚unfassbar schlechter Laune‘ (T.Al-Wazir). Die politischen Systeme und internationale Beziehungen zwischen Nationen, die viele Jahre durch recht vorhersagbare Allianzen eine gewisse Balance und Sicherheit vermittelten, werden plötzlich durch ganz andere Konstellationen erschüttert. Klimawandel mit einem heißen Sommer und Dürre, künstliche Intelligenz + Digitalisierung mit einem potentiellen Wegfall vieler Arbeitsplätze sind weitere Unruheherde.
Auch wenn für viele Menschen der Alltag mehr oder weniger ‚wie immer‘ verläuft, sind Reaktionen wie “Feeling unsettled” — “being in a transition without knowing what will come” etc.— recht häufig.
Patrick und Eva haben die Ambition, durch ein Verständnis neurobiologischer Zusammen­hänge dazu beizutragen, dass wir nicht in einem emotionalen Defensivmodus mit Gefühlen von Überwältigtsein, Hilflosigkeit und Angst hängen bleiben, sondern bereit sind, uns mit Offenheit, Zuversicht und Engagement in unbekanntes Terrain zu bewegen. Wir glauben, daß gerade Interkulturalisten hervorragende Voraussetzungen dafür mitbringen, weil genau das die nötigen Qualitäten für Kommunikation, Kontakt und Zusammenarbeit mit anderen Kulturen sind.Wir wollen mit Euch diskutieren, wie wir diese Kompetenzen in einem komplexeren ‚Large-System-Change‘ nutzen können.
Patrick Schmidt, Diplom Psychologe, ist gebürtiger Amerikaner, aufgewachsen in Los Angeles. Seit über 25 Jahren arbeitet er als Berater und Trainer für deutsch-U.S. Geschäftsbeziehungen. Er ist sehr aktiv in SIETAR und war fünf Jahre Mitglied sowie Vorsitzender des Vorstandes von SIETAR-Europa. Zur Zeit ist er Chefredakteur der Zeitschrift SIETAR-Europa Journal.
Eva Röttgers, Diplom Pädagogin, seit 30 Jahren in der Führungskräfte-Entwicklung als Coach und Trainerin und in der Begleitung von Teams und Organisation in den verschiedensten kulturellen und organisatorischen Kontexten unterwegs. Ein neuer Schwerpunkt ihrer Arbeit in den letzten Monaten ist die Prozessbegleitung bei der Transformation von hier­archisch geprägter Zusammenarbeit hin zu agil-kollegialen, interdisziplinären Kooperationsformaten mit hohem Selbstorganisationsanteil.

Das Treffen findet statt:
Datum: Donnerstag, 18. Oktober 2018, 18:00 UhrOrt: Haus des deutschen Ostens (Am Lilienberg 5, Nähe Gasteig, S-Bahn Rosenheimer Platz, München)
Die Teilnahme an dem Regionaltreffen ist für SIETAR-Mitglieder kostenfrei, für Nicht-SIETAR-Mitglieder wird ein Kostenbeitrag von 10,- EUR erhoben.
Die Plätze sind (räumlich) limitiert, daher bitte ich um Anmeldung per Email an mich, dankeschön!

Andreas Hauser
regiomuenchen@sietar-deutschland.de